Selbst der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kommt angesichts des anhaltenden Asyl-Wahnsinns inzwischen zu der Erkenntnis, daß insbesondere von Balkanesen im Merkelland „massenhafter Mißbrauch“ des Asyl-Rechts betrieben wird. So will er laut Meldungen der Systemmedien auch nun in seinem Hoheitsgebiet vermehrt Zelte für Asylanten aufstellen lassen, um deren Asyl-Gesuch so unattraktiv wie möglich hier in Bayern zu machen.
Daß diese populistischen Sprüche nichts als reine Augenwischerei sind, um den doofen Bewohner rund um den Weißwurstäquator auch weiterhin doof zu halten, entlarvt sich alleine schon daran, daß die Asylantenverteilung bundesweit nach einem festen Schlüsselverfahren erfolgt und eben nicht nach „Attraktivität“ des entsprechenden Asylangebotes der jeweiligen Länder. Asylanten können es sich demnach in der Regel gar nicht aussuchen, in welchem Bundesland sie ihr langwieriges und steuerfinanziertes Asylbewerberverfahren abwarten müssen. Gerade unter der Mit-Regierung der überfremdungsgeilen CSU wurde zudem auch das merkelländische Asylrecht immer weiter liberalisiert und die Residenzpflicht, wie die wirklich unattraktiven Essenpakete für die hier vorgeblich um Asyl Suchenden, weitgehendst abgeschafft. Damit schuf man erst weitere enorme Anreize für Asylbetrüger, hier geltendes Recht zu brechen und illegal nach Deutschland zu reisen.
Ungeachtet des Ablenkungsgeschwätzes aus der bayerischen Staatskanzlei geht hingegen die Verausländerung in Franken unvermindert weiter. In Röthenbach an der Pegnitz sind inzwischen jene Asylanten gestrandet, für die zuvor gebrechliche und kranke Rentner ihr Altenheim räumen mußten (siehe auch: Merkelland brutal: Seniorenheim muß Asyl-Kaschemme weichen). Anstatt der dort angekündigten 50 kamen allerdings jetzt gleich 100 „Asylsuchende“. Soviel ist auf das Wort von den Überfremdungsideologen zu geben, die, um den Widerstand aus der Bevölkerung klein zu halten, so schamlos lügen, daß sich am Ende die Balken biegen.
Bevor im Merkelland gelogen wird, wird aber erst einmal konsequent verheimlicht. Das mafiöse Gesetz des Schweigens – die „Omerta“ – hat die kommunalen Mitarbeiter der Städte, Gemeinden und Landkreise fest im Griff, die für die verbrecherische Umvolkung in unserer deutschen Heimat mitverantwortlich zeichnen. In Speikern, einem Ortsteil der Gemeinde Neunkirchen am Sand, hat das aufgrund der Initiative von Anwohnern bisher nicht so recht funktioniert (siehe: Franken: Verschleierungstaktik in Sachen Asyl durchkreuzt).
Nach einer Bürgerversammlung, die wie immer zu solchen Anläßen nur zur Beschwichtigung der berechtigten Anwohnersorgen einberufen wurde und ein rosarotes Bild der Asyl-Unterbringung zeichnete, ist nun inzwischen im Eiltempo der Bau der neuen Asyl-Kaschemme in der Industrie/Ostendstraße von Speikern genehmigt worden. Nur eine Gegenstimme kassierte das neue Asylantenheim bei der Entscheidung im Gemeinderat, was wieder einmal deutlich macht, wie willfährig kommunale Politiker die Interessen ihrer Bürger mit Füßen treten. Nach Fertigstellung der Behausung sollen demnach 90 kulturfremde Bewohner im beschaulichen Nürnberger Land auf Steuerzahlerkosten unterkommen.
Welche angeblich kulturelle Bereicherungen Ausländer uns mit unter bescheren können, bekamen im gleichen Landkreis nun auch einige deutsche Rentner zu spüren. In der Ortschaft Burgthann drangen Anfang Juli diesen Jahres Zigeuner mehrfach in verschiedene Wohnhäuser ein, um – ganz selbstlos und hilfsbereit, wie das fahrende Volk nun einmal ist – die Hausbesitzer von ihrem Eigentum zu erleichtern. Bei einer 90-jährigen Seniorin stießen die osteuropäischen Fachkräfte in Sachen Diebstahl auf enorme Gastfreundschaft und Mitgefühl. Einmal bekamen die bettelnden Zigeuner eine Brotzeit, ein anderes Mal 10 Euro gespendet. Das hielt sie allerdings nicht davon ab, zwischen die Wohnungstür der betagten alten Dame mit Gewalt den Fuß zu stellen und ihr dann äußerst fix und fingerfertig noch mehr Bargeld aus der Geldbörse zu stehlen.
Während also der bayerische Ministerpräsident mit der durchschaubaren Populistenmasche und rechten Stammtischreden kläglich versucht, die Vorbehalte der Deutschen gegen kriminelle Ausländer und Asylanten vom Tisch zu fegen und die kinderlose uckermärckische Pastorentochter einem Flüchtlingskind die Asyl-Problematik medial „wegstreicheln“ will, sehen sich immer mehr Einheimische nicht nur einer systemgewollten und brutalen Verausländerungsmaschine gegenüber, sondern auch stetig wachsender Ausländerkriminalität, der die merkelländischen Polizeibehörden bisher nur mit jämmerlicher Hilflosigkeit begegneten.














