Gegen Asyl-Unterbringung in Nürnberg-Kornburg

Home/Stützpunkt Nürnberg/Fürth, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Gegen Asyl-Unterbringung in Nürnberg-Kornburg

Seit Monaten stöhnen die Deutschen im ganzen Merkelland unter der nicht enden wollenden Asylanten-Flut, die sich über unsere ganze Heimat rücksichtslos ausbreitet. Auch im altehrwürdigen Nürnberg klagen die Bürgerinnen und Bürger über die inflationäre Errichtung von immer neuen Asyl-Kaschemmen, die unter dem Mißbrauch hart erarbeiteter Steuergelder wie Bajonette der Überfremdung in die ehemalige Stadt der Reichsparteitage und ihre Vororte gepflanzt werden.

Der nächste feindselige Coup der Asyl-Industrie zur Verausländerung der alten fränkischen Reichsstadt landete man jüngst im gutbürgerlichen Vorort Kornburg, wo nicht nur viele vermeintlich „Reiche und Schöne“ leben, sondern vor allem noch blutsmäßige Deutsche, die sich bisher nicht selten der Utopie hingaben, daß die tödliche Umvolkungsmaschine des Merkellregimes vor ihren schicken und teuren Ein- und Zwei-Familien-Häusern halt machen würde.
Nun stellte sich in dem südlichen gelegenen Stadtteil aber im Juni 2015 entsprechende Ernüchterung ein, als die politische Klasse die Katze aus dem Asyl-Sack ließ und den Bürgern offenbarte, daß bald im ehemaligen „Gasthaus Hamberger“ an der Kornburger Hauptstraße gut 28 Asylanten einquartiert werden. Gefragt wurden die betroffenen Anwohner freilich nicht, ob sie mit der neuen „Nachbarschaft“ einverstanden sind. Wie üblich wird hier so etwas ganz „demokratisch“ über den Kopf der Menschen entschieden, die sich am Ende mit all den miesen Folgen der Asylantenflut allein herumschlagen müssen. Die neue Asyl-Kaschemme muß allerdings noch aufwendig und kostenintensiv saniert werden, bevor man sie dann auf Steuerzahlerkosten den wesensfremden Ausländern unentgeltlich zur Verfügung stellt.

Die Asylanten sollen deshalb angeblich nicht vor August 2015 nach Kornburg kommen und laut der regionalen linksversifften Lügenpresse hätten sich auch schon über 20 Personen zur freiwilligen Asylbetreuung in die an einem kurzfristig einberufenen Desinformationsabend ausgelegten Helferlisten eingetragen. Ober-Bagatellisierer während dieser Veranstaltung war wieder einmal der ausländerfreundliche Bruder des Oberbürgermeisters und Sozialamtschef der Stadt Nürnberg Dieter Maly. Die komplette Betreuung der in Kornburg einquartierten Asylanten läuft hingegen über eine Trägerschaft des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK).

Um auf die anhaltende katastrophale Asyl-Politik der Merkel-Regierung und die entsprechenden Gefahren für die einheimischen Bürger in der Nähe solcher Asyl-Behausungen hinzuweisen verteilten Ende Juni 2015 mehrere nationale Aktivisten und Freunde vom „III. Weg“ asylkritische Flugblätter im ganzen Vorort. Von angetroffenen Passanten erntete man weitgehenden Zuspruch bezüglich der geäußerten Asyl-Kritik.
Während aktuell im sächsischen Freital die asylgeplagten Einwohner den Mut zum Widerstand gegen die zunehmende Überfremdung ihrer Heimat aufbringen, sieht es in den westlichen BRD-Metropolen mit gezielter Gegenwehr aber eher mau aus. Überall herrscht hier vielmehr die Feigheit gegenüber der politischen Klasse und den linken Schreiberlingen aus den örtlichen Redaktionssynagogen vor. Trotzdem muß auch und gerade in solchen Gebieten vor dem Verlust unserer nationalen Identität gewarnt und zum aktiven Widerstand gegen die herrschenden Zustände aufgerufen werden.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×