Nürnberg: Volksaufklärung bei Kommunisten-Kundgebung

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Nach der Einführung der asozialen Hartz-IV-Gesetze durch die volksfeindliche Sozialdemokratie kam es bekanntlich landauf landab in größeren Städten der Bundesrepublik zu sogenannten „Montagsdemonstrationen“, um der sozialen Kahlschlagpolitik von Schröder und Co. zumindest auf der Straße etwas Widerstand entgegen zu setzen. Waren die Proteste anfangs noch breit gefächert und mit berechtigter Kritik an der unsozialen und armutsfördernden Sozialgesetzgebung versehen, verlor die Protestbewegung schnell an Mitstreitern.

Die heute noch in vielen Großstädten stattfindenden Montagsdemos sind nach einem Jahrzehnt Hartz-IV-Einführung so nur noch meist von Steinzeitkommunisten protegierte Kleinstkundgebungen, die politisch keinerlei Relevanz besitzen. Vielmehr dienen diese Treffen ausschließlich der Rekrutierung von neuen Aktivisten, um jene linksextreme Resterampe blutsmäßig aufzufrischen, die sich bis heute immer noch nicht mit dem Tod des bolschewistischen Sowjetsystems abfinden kann.

Der Name Montagsdemo entstand geschichtlich Ende der Achtzigerjahre, als in der sogenannten Deutschen Demokratischen Republik erst hunderte, dann tausende und schließlich zehntausende Deutsche immer Montags auf die Straße gingen, um gegen das totalitäre kommunistische Regime zu protestieren. Die Verantwortlichen der „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ (SED) befahlen ihren Ordnungskräften ein hartes Vorgehen gegen die friedlichen Protestierer. Vielerorts kam es zu massiven Gewalttaten der roten Büttel aus Polizei, Staatssicherheit, Armee und den sogenannten „Kampfgruppen der Arbeiterklasse“. Am liebsten hätten die roten Fanatiker von damals die abtrünnigen „Genossen“ – wie in China – mit Gewehrkugeln von der Straße gefegt.
Auch in Nürnberg, der ehemaligen Stadt der Reichsparteitage, findet die abgespeckte „neue“ Montagsdemo heute noch jede Woche unter der kommunistischen Schirmherrschaft der linksextremen „Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands“ (MLPD) statt. Dass erzkommunistische Vereinigungen wie die MLPD weiterhin den Namen „Montagsdemo“ für ihre abstrusen Zusammenkünfte missbrauchen erscheint den neutralen Beobachter deshalb mehr als zynisch, hätten diese doch zu Wendezeiten 1989 am liebsten – wie schon im Juni 1953 – die antikommunistischen Protestierer über den Haufen schießen lassen.

Die Ansammlung von meist korpulenten Kommunisten, frigiden Frauenrechtlerinnen und sonstigen dubiosen Gestalten, hat für die Passanten in Nürnberg glücklicherweise eher einen befremdlichen bis belustigenden Charakter. Das öffentliche Interesse an dem wöchentlichen kommunistischen Stelldichein vor der Lorenzkirche in der Nürnberger Innenstadt tendiert demnach gleich Richtung null. Nichtsdestotrotz scheint es für nationale Aktivisten geboten, die Bevölkerung ab und an über die mörderische Gesinnung der Veranstalter aufzuklären.

Am Montag, den 13. Juli 2015 entschlossen sich so zwei Nürnberger Nationalisten spontan dazu, das offene Mikrofon auf der roten Montagsdemo zu ergreifen, um die Passanten in der Fußgängerzone über die linksextremen Hintergründe der Veranstalter aufzuklären. Durch die kurze und eindringliche Ansprache, dass es sich bei den hier versammelten Personen maßgeblich um knallharte Kommunisten handelt, blieben so viele Fußgänger interessiert stehen. Einige applaudierten sogar und es waren zustimmende Parolen zu vernehmen.

Die vornehmlich im kapitalistischen Deutschland wohlgenährten Kommunisten waren mit der Gesamtsituation offensichtlich total überfordert. Die Gesichtsfarbe der geistigen Kinder von Massenmördern wie Mao Tse-tung und Stalin passte sich schlagartig ihrer tiefroten Gesinnung an. Als sie den ersten Schock überwunden hatten, versuchten sie die beiden Nationalisten wegzudrängen und riefen letztendlich sogar die Polizei zu Hilfe, als ihnen das nicht gelang. Die herbeieilende Ordnungsmacht schien aber nicht sonderlich motiviert sich zum Helfershelfer der roten Extremisten zu machen, zumal es auch keine Rechtsgrundlage für polizeiliche Maßnahmen gab.

Mit einigen Passanten, welche das Schauspiel aufmerksam beobachteten, entwickelten sich so noch interessante Gespräche mit den beiden volkstreuen Aktivisten, denen die Kommunisten nur zornig und tatenlos zusehen mussten.

Im Nachgang der nationalen Wortergreifung vor der Lorenzkirche publizierte auch das linksextreme „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ über die gelungene Aktion und die brüskierten Kommunisten. Die selbsternannten Nazistopper schreiben so von angeblich „antikommunistischen Triaden“, die über das Mikrofon in der Nürnberger Innenstadt verkündet wurden. Zudem sieht man sich wieder einmal in der üblichen Opferrolle, weil die herbeigerufene Staatsmacht die couragierten Nationalisten als vermeintliche „Störer“ nicht entfernte.

 

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