Asyl-Wahnsinn: Falsche Dienstanweisung vom „Roten Kreuz“

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Der tägliche Asyl-Wahnsinn treibt immer seltsamere Blüten. So kursierte jüngst auch in den sozialen Netzwerken Mittelfrankens eine täuschend echte Dienstanweisung für Angestellte vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) der Kreisgeschäftsstelle Neustadt/Aisch, die scheinbar den „Umgang mit Asylanten“ bei Krankentransporten verbindlich regeln sollte.

Die Mitarbeiter-Info gab unter anderem den Hinweis, daß zukünftig vom BRK „Asylanten ohne erfolgreich abgeschlossenes Asylverfahren nicht mehr rettungsdienstlich behandelt oder transportiert werden“ dürfen, wenn keine akute Lebensgefahr besteht. Begründet wurde die Einführung der Maßnahme mit den hohen Kosten durch die Asylanten-Transporte, auf denen letztlich die Bevölkerung hocken bleibt. Das vorgeblich vom BRK-Kreisgeschäftsführer unterzeichnete Schreiben rät auch dringend den Angestellten sich „auf keine Diskussionen mit Asylanten einzulassen, da es in der Vergangenheit bereits wiederholt zu Angriffen auf Rettungsdienstpersonal“ gekommen sei.

Der vermeintliche Unterzeichner der Anti-Asylanten-Schrift, BRK-Kreisgeschäftsführer Ralph Engelbrecht, zeigte sich angesichts des Mißbrauchs seines Namens gegenüber der Systempresse wenig amüsiert. Er stellte vielmehr gutmenschlich Strafanzeige gegen die Verfasser der gefakten Meldung und distanzierte sich öffentlich von den unrichtigen Dienstanweisungen.

Der oder die Verfasser der asylkritischen Mitarbeiter-Info werden laut Systempresse nun in den eigenen Kreisen der Rettungstruppe vermutet. Immerhin ist das Rote Kreuz eine jener Organisationen, die sich neben zahlreichen kirchlichen Institutionen seit Monaten zu den zweifelsfreien Gewinnern der Asyl-Schwemme im Merkelland zählen darf. Viele Leistungen zur Unterbringung und Versorgung von tatsächlichen Asylberechtigten wie auch überwiegend ausländischen Sozialtouristen werden hierzulande staatlicherseits beim Roten Kreuz abgerufen. Daß alle Kosten der Krankenversorgung für Asylanten in der Bundesrepublik zu Lasten des deutschen Steuerdepps gehen, fördert vermutlich so auch die asylkritische Einstellung von Mitarbeitern des BRK´s und anderen Einrichtungen, die den alltäglichen Asyl-Wahnsinn hautnah miterleben müssen.

BRD-typisch wird nun aber auch bei einem der größten Wohlfahrtsverbände in Bayern nicht gegen die geltenden kranken und bürgerbelastenden Asyl-Leistungsstandards geschossen und der Dialog mit den BRK-Angestellten gesucht, sondern vielmehr mit den staatlichen Ermittlungsbehörden gegen vermutete asylkritische Mitarbeiter in den eigenen Reihen vorgegangen.

Bild: Anton Chalakov / www.bigstockphoto.com

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