
Gegen 13 Uhr begann die Veranstaltung, zu der sich ca. 100 Nationalisten eingefunden hatten. Außer den beiden Rednern der Partei „Der III. Weg“ hielt noch ein Vertreter der freien Kräfte eine Rede zum Thema. Der Umstand, daß die Asylpolitik der Herrschenden immer schlimmere Züge annimmt, und daß genau an diesem Tag im nicht weit entfernten Eisenhüttenstadt erneut für zahlreiche Asylanten mehrere Zelte aufgebaut wurden, machte diese Kundgebung mehr als nötig.
Überall müssen aufrechte Deutsche, wie an jenem Sonnabend in Frankfurt/Oder, auf die Straße gehen und ihre Stimme erheben, damit wir uns gegen die ausufernden Folgen des Asylwahns erwehren können. Protest auf der Straße ist die eine Form des Widerstandes. Die dauerhafte Aufklärung des Volkes durch Flugblätter, Gespräche und der Erhalt deutscher Lebens und Gestaltungsräume stellen einige weitere dar. Der Kampf gegen die totale Überfremdung muß vielseitig und auf allen erdenklichen produktiven Ebenen geführt werden.
Es geht um unsere Heimat – wir haben nur die Eine.














