Ungarn baut Schutzzaun zur Asylantenabwehr

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Vor einigen Tagen verabschiedete das Parlament in Budapest ein neues Gesetz, mit welchem die illegale Einwanderung von Asylanten bekämpft werden soll. Auf Grundlage dieses Gesetzes kann endlich mit der Errichtung eines Schutzzauns an der südlichen Grenze zu Serbien gestartet werden. Nach Regierungsangaben haben kamen in diesem Jahr bisher bereits bis zu 72.000 Asylanten nach Ungarn. Viele von ihnen wollen bzw. sind weiter nach Nordeuropa, speziell Deutschland gezogen.

Neben dem Bau eines Schutzzauns zu Serbien schafft das neue Gesetz die Grundlage, Asylanträge abzulehnen, die über andere sichere Länder nach Ungarn eingereist sind. Weiterhin schränkt das Gesetz den Zeitraum zur Überprüfung von Asylansprüchen ein und Asylanten können nun gestoppt werden, wenn der Antragsteller seine Bleibe mehr als 48 Stunden ohne Erlaubnis verlassen habe.

Die Überfremdungsmafia der Vereinten Nationen und des Europarat hatten in gewohnter Weise das Gesetz kritisiert, da es „den Schutz von Flüchtlingen einschränke“.

Zum Schutz der heimischen Bevölkerung wurde in Ungarn auch damit begonnen, Asyl-Zeltstädte in dünn besiedeltem Gebiet zu errichten und die Asylanten aus den Städten dorthin zu verfrachten. Damit soll die Lebensqualität und die Sicherheit der Ungarn in Städten verbessert werden.

Ob diese Maßnahmen greifen, bleibt abzuwarten. Aktuell sammeln sich Tausende von Asylanten an den Budapester Bahnhöfen, um von dort von skrupellosen Schleusern illegal nach Österreich gebracht zu werden.

Bild: Anton Chalakov / www.bigstockphoto.com

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