Von wegen Einzelfälle – Mit der Asylflut kommen die Vergewaltigungen

Home/Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Von wegen Einzelfälle – Mit der Asylflut kommen die Vergewaltigungen

Deutschland ächzt unter der anhaltenden Asylanteninvasion. Zumindest die Deutschen, die nicht das Privileg besitzen, als Angehörige der herrschenden Klasse in Villenvierteln zu wohnen oder ihre Kinder auf weitestgehend ausländerfreie Privatschulen schicken zu können.

Aus Angst wird Wut und immer öfter Widerstand – wer sollte es dem Volk verdenken, wenn es sich gegen seinen Austausch zugunsten des Bevölkerungsüberschusses der Dritten Welt zur Wehr setzt? Fakt ist, dass die Deutschen in wenigen Jahrzehnten zur Minderheit im eigenen Land werden, falls der derzeitige Sturm auf unseren Lebensraum weiter anhält. Angesichts der Bevölkerungsexplosion in Afrika und Vorderasien, dem geopolitischen Chaos im Mittleren Osten „made in USA“ und das religiöse Moment des Islam, der an alte Eroberungsversuche anknüpft, ist ein Ende der Invasion nicht abzusehen.

Der große Bevölkerungsaustausch wäre schon schrecklich genug, wenn er wenigstens friedlich verlaufen würde, doch das tut er nicht – vor allem nicht im Hinblick auf den weiblichen Teil. Mit der Asylflut wachsen auch die Vergewaltigungen. Angesichts der täglichen Meldungen in der Regionalpresse – deutsche Opfer schaffen es nun mal nicht in die Tagesschau – kann man längst nicht von bedauerlichen Einzelfällen sprechen, außer man ist ein Narr oder aber, schlimmer, Propagandist der Entwicklung.

Eine Auswahl der letzten Wochen:

»Yvonne Bernhardt ist es leid. ›Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was‹, berichtet die 37-Jährige. Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. ›Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt‹, sagt sie, ›grob‹. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. (Quelle: Sächsische Zeitung vom 17.04.2015)

Die Alzenauer Polizei hat am Dienstagnachmittag einen mutmaßlichen Vergewaltiger festgenommen. Der 29-Jährige soll gestern Mittag im Wald zwischen Alzenau und Kahl versucht haben eine 14-jährige Jugendliche zu vergewaltigen. Der 29-Jährige Asylbewerber wurde noch am Tatort festgenommen. (Quelle: Primavera24 vom 08.04.2015)

Für drei Jahre und zehn Monate muss der am Donnerstag (16.04.15) verurteilte 22-Jährige ins Gefängnis. Im Prozess hatte der Mann gestanden, am Rande des Gäubodebvolksfestes das 17-jährige Zufallsopfer vergewaltigt zu haben. Zuvor hatte der Asylbewerber aus dem Irak mehrere Maß Bier und einige Schnäpse getrunken. (Quelle: BR vom 16.04.2015)

Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen. (Quelle: Landauer Neue Presse vom 03.02.2015)

Zwei 19- und 20-jährige Männer sitzen auf der Anklagebank der 20. Großen Strafkammer. Die beiden jungen Männer sind laut eigenen Angaben vor einem beziehungsweise zwei Jahren aus ihrer afghanischen Heimat geflüchtet und in monatelanger, teils sogar jahrelanger Reise zu Fuß, mit Auto, Lkw und Schiff über die Türkei und Griechenland nach Deutschland gelangt. (Quelle: Der Teckbote vom 10.02.2015)

Die Männer ließen jedoch immer noch nicht von ihr ab, verfolgten sie und holten sie ein. Sie hielten die Frau fest und wollten sie offenbar vergewaltigen. Die Frau wehrte sich erneut massiv, so dass ihr unverletzt die Flucht gelang. Anschließend informierte sie die Polizeiinspektion Holzkirchen.Bei den Männern handelt es sich um drei Asylbewerber, die im Bereich Holzkirchen wohnen, wie ein Polizeisprecher gegenüber FOCUS Online erklärte. Sie alle sind jeweils 18 Jahre alt. (Quelle: Focus vom 25.07.2015)

Die Polizei sucht derzeit nach zahlreichen noch unbekannten Tätern – ein Auszug:

14.11.2014 Neu Wulmstorf: Südländer vergewaltigt 17-Jährige
22.03.2015 Bremen: Afrikaner greift 26-Jährige an
08.04.2015 Viersen: Afrikaner belästigt Mädchen
18.04.2015 Recklinghausen: Südländer entblößt sich vor 7-Jähriger
19.04.2015 Offenbach: Nordafrikaner vergewaltigt Fotografin
20.04.2015 Gießen: Südländer belästigt Joggerin
21.04.2015 Dresden: Asylbewerber belästigen Mädchen
24.04.2015 Hamburg: Dunkler Sextäter greift Passantin an
25.04.2015 Dortmund: 20-Jährige wehrt sich gegen Osteuropäer
25.04.2015 Stuttgart: Onanierender Südländer an der Bushaltestelle
01.05.2015 Dortmund: Südländer steht Schmiere bei Vergewaltigung
02.05.2015 Hockenheim: Onanierender Afrikaner am Friedhof
05.05.2015 Nürtingen: Sittenstrolch onaniert am Ruderclub
07.05.2015 Itzehoe: Iranischer Pädo-Krimineller bekommt Bewährung
07.05.2015 Haltern: Südländer onaniert im Zug
11.05.2015 Bad Berleburg: Dunkler Mann onaniert auf dem Friedhof
12.05.2015 Lennestadt: Südländer sucht intimen Kontakt zu 11-Jähriger
13.05.2015 Darmstadt: Südasiatischer Exhibitionist treibt sein Unwesen
15.06.2015 Schwandorf: Sextäter verfolgt junge Frauen
04.07.2015 Memmingen: Joggerin entkommt knapp einer Vergewaltigung
 

In Dresden steht ein „Flüchtling“ aus Marokko wegen einer Vergewaltigung vor Gericht. Es war der blanke Horror: Als Anna B. (29) im Januar nachts durch die Neustadt geht, „umarmt“ sie plötzlich ein Mann von der Seite. Die gebürtige Polin verbittet sich die Annäherungsversuche und geht weiter. Inzwischen befinden sie sich auf Höhe des Hauses Hoyerswerdaer Straße Nummer 38. Der Mann aber, Asise S. aus Marokko, lässt nicht von ihr ab, presst sie gar in einen Hauseingang, schlägt sie und wirft sie zu Boden, so die Anklage der Staatsanwaltschaft. Dann vergewaltigt er die junge Frau brutal, beißt ihr sogar in die Wange. Später wird er ihr auch noch den Rucksack mit allen wichtigen Utensilien drin klauen, darunter ein Smartphone. (Siehe: Dieser Mann vergewaltigte eine Frau in der Neustadt)

In Bad Kreuznach wurden zwei somalische Asylanten wegen einer Vergewaltigung zu 7,5 Jahre Haft verurteilt: Der frühe Morgen des 13. Dezember 2014: Die angehende Erzieherin (21) geht nach der Disco durch die Wilhelmstraße in Bad Kreuznach, als sie von den SomalisYakub I. (20) und Ayanle H. (18) angesprochen wird. Sie weist die Asylanten von sich, will weggehen. Doch die Männer zerren sie in eine Grünanlage und fallen über sie her. Verzweifelt wehrt sich die Auszubildende, schreit. Immer wieder prügeln die Männer da auf sie ein. Erst als Schläge den Augenhöhlenboden zertrümmern, gibt sie die Gegenwehr auf! (Siehe: 7 1/2 Jahre Knast für Vergewaltiger)

Die Liste ließe sich endlos weiter fortsetzen, doch wozu? Rund dreiviertel der Landnehmer sind Männer im besten Mannesalter – das alleine führt zu einem erheblichenGewaltpotential. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt, wie die Pressemeldungen aus Indien oder China zeigen.

Ein Blick auf unsere europäischen Nachbarn, die in Sachen Überfremdung bereits fortgeschrittener sind als wir, zeigt, dass wir uns an steigende sexuelle Gewalt werden gewöhnen müssen.
Das dank IKEA-Werbung als beschaulich geltende Schweden hat aufgrund seiner liberalen Einwanderungspolitik die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt – nachdem man in den 70ern das Land für unkontrollierte Einwanderung Nicht-Weißer öffnete, erhöhte sich die Vergewaltigungsrate um sagenhafte 1.472% (Siehe: Sweden: Rape Capital of the West) Statistisch betrachtet wird damit jede derzeit lebende Schwedin, anders als ihre Großmutter, mindestens einmal in ihrem Leben Opfer einer Vergewaltigung.

Unvergessen sollten auch die Vorgänge im englischen Rotherham bleiben, einer mittelgroßen Stadt mit 300.00 Einwohnern, in der über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1.400 ausschließlich weiße Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt durch Pakistaner geworden sind. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen. (Siehe: Missbrauch in Rotherham – Stadt des Schweigens)

Und Deutschland? Im fränkischen Mainstockheim mußte ein Asylantenheim nach massiven Protesten der Bürger geräumt werden. Vorangegangen war nicht nur eine Messerattacke durch die dort untergebrachten Albaner (allesamt junge Männer), die mit einem schwerverletzten Deutschen endete, sondern auch sexuelle Belästigungen im nahen Schwimmbad.

Der Vorgang läßt hoffen, dass die Deutschen wenigstens dann Widerstand leisten, wenn es um unsere Frauen und Töchter geht. Wer das eigene Volk für vogelfrei erklärt, egal ob aus linker Multi-Kulti-Ideologie oder liberaler Gier nach „Fachkräften“, sollte von „Willkommenskultur“ besser schweigen. Weltoffen? – Arschoffen!

Bild: Oleg Golovnev / www.bigstock.com

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×