Asyl-Erstaufnahmelager: Caldner Supermarkt stellt Wachpersonal ein

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Vor wenigen Tagen hat das Land Hessen auf dem Caldener Flughafen eine Zeltstadt für Hunderte Asylanten errichtet. Seit dem häufen sich Vandalismus und Diebstähle rund um die Asylunterkunft – speziell im Caldener Edeka-Markt. Nach Angaben des Marktleiters mussten nun Wachleute engagiert werden, um Herr der Lage zu werden. Der Markt-Inhaber, Ewald Eckert, hat diese Praktik gegenüber der HNA bestätigt. „Scharen“ von Asylanten hätten seinen Laden gestürmt und u.a. Verpackungen aufgerissen.

Zur Verhinderung von Vandalismus und Diebstahl werden ab sofort nur noch Kleingruppen in den Markt durch das Wachpersonal gelassen. Der Inhaber übt damit sein Hausrecht aus. Gegenüber der Lügenpresse äußerte sich der Edeka-Leiter Ewald Eckert resigniert: „Es ist alles gesagt, was gesagt werden musste.

Das Regierungspräsidium Kassel, als Betreiber des Asylantenlagers, könne einen entsprechenden Vorfall im Edeka-Markt weder bestätigen, noch ausschließen, sagt Sprecher Michael Conrad. Auch laut Polizei sei nichts aktenkundig, man könne aber solche Vorfälle auch nicht ausschließen. Im Caldener Rathaus ist zwar bekannt, dass es Probleme mit Asylanten gibt, aber angeblich seien diese „nicht so massiv gewesen, wie nun dargestellt“ wurde.

Nach Gerüchten soll in den nächsten Wochen sogar noch eine massive Erweiterung der Zeltstadt kommen. Schließlich stehen über 23.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung und der Asylstrom nach Deutschland nimmt kein Ende.

Immer wieder wird von Politiker und Asylbefürwortern behauptet, mit dem Zuzug von Asylanten könne man nicht automatisch einen Anstieg der Kriminalität verbinden. In der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen wurde eigenes eine Polizeiwache auf Grund massiver Ausschreitungen und Schlägereien errichtet und sämtliche Supermärkte rund um die Asyleinrichtung haben Sicherheitspersonal eingestellt, um sich vor Diebstählen zu schützen. Sämtliche Statistiken, daß Ausländer überdurchschnittlich kriminell sind. Und das obwohl viele Vergehen wie in Calden erst gar nicht mehr gemeldet und somit aktenkundig werden.

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