
Nachdem die Menschen jedoch ihre berechtigten Bedenken und ihren Unmut äußerten und volkstreue Kräfte Aufklärungsarbeit betrieben, wurde die Zahl in diesem Heim auf "nur" noch 50 Asylanten reduziert. Weitere brachten die verantwortlichen Stellen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof unter, was wieder einmal aufzeigt, dass die Asylflut nicht durch die Verhinderung von einzelnen Heimen gestoppt werden kann, sondern ein Wechsel in der Politik vollzogen werden muss.
Da die Zahl der Asylanten auch im Kreis Esslingen weiter drastisch ansteigt und kein Ende in Sicht ist, sehen die "III. Weg"-Aktivisten es als ihre Aufgabe an, die völlig verfehlte Überfremdungspolitik auch in der Region anzuprangern und klare Forderungen in Bezug auf die Asylpolitik unter das Volk zu bringen. Sicherlich wird es nicht das letzte mal gewesen sein, dass man in Wendlingen und Umgebung aktiv war.













