Asylflut erreicht Homburg an der Saar

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„Wir haben Angst!" Mit diesen Worten wirbt eine "Bürgerinitiative für ein respektvolles Miteinander, 66424 Homburg" um den Widerstand in der Bürgerschaft von Homburg an der Saar im regionalen Wochenblatt, welches kostenlos an alle Haushalte verteilt wird.

Im "Saarpfalz-Anzeiger" wurde berichtet, wie die Stadtverwaltung mit dem Ansturm von „ Flüchtlingen“ umgehen will. Zur Unterbringung dieser wurden folgende Vorschläge erörtert: Die Alte Schule in Jägersburg, das ehemalige Rathaus in der Kaiserstraße oder ein winterfestes Zelt auf dem alten Freibadgelände. Dieses Freibad wurde 2012 geschlossen. Im November soll das winterfeste Zelt errichtet werden. Es wurden Eichen vor dem Freibadgelände gefällt. Ein Protest der Grünen wegen dieser Fällungen wie bei Stuttgart 21 blieb aus. Vielleicht liegt es ja auch daran, daß ausgerechnet die Grünen am Austausch des deutschen Volkes gegen ein neues „Wählervolk“ bundesweit mitwirken. Mit dieser Einstellung kann man auch mal das Geschwätz von gestern verleugnen und die Bäume opfern.

Ferner wird berichtet, daß in den Funktionsgebäuden des alten Freibades, die bisher vom Jugendbüro genutzt worden, noch sanitäre Anlagen sowie auch Küchenräume vorhanden seien, die nun mit den neuen Fördermitteln des Innenministeriums schnell in Schuß gebracht werden.

Die Entscheidung, ein Zelt für Flüchtlinge zu errichten, soll alleinige eine Eilentscheidung des Oberbürgermeisters Schneidewind gewesen sein. Der Stadtrat habe darüber nicht entscheiden müssen/dürfen. Die Fraktionsvorsitzenden seien aber im Vorfeld informiert worden.

Auf der Pressekonferenz des Homburger Oberbürgermeisters zur geplanten Asyl-Notunterunft im alten Freibad sagte dieser: "Die demographischen Probleme Homburgs sind einstweilen gelöst." Außerdem sagte der OB Schneidewind: „Wir sollen einen Puffer schaffen, nicht die Notbremse ziehen.“ Ein Aufnahmestopp sei nicht möglich, die Unterbringung müsse weitergehen, war zu lesen im "Saarpfalz-Anzeiger".

Gegen diese Pläne regt sich Widerstand in der Universitätsstadt an der Saar. Eine Bürgerinitiative hat sich mit dem Ziel gegründet, die Bürgerschaft zum Diskutieren und anschließend zum Protestieren zu aktivieren.

Wir von der Partei „Der III. Weg“ unterstützen selbstverständlich diesen Protest auch mit unseren Flugblättern „ Asylflut stoppen – auch in unserer Region“. Die ersten Flugblätter sind schon im Stadtgebiet verteilt worden. Auch vor dem Saarland macht die Welle der sogenannten „Flüchtlinge“ nicht halt. Die deutsche Heimat soll überflutet werden.

Bürger von Homburg, wir rufen euch auf, beteiligt euch am Protest gegen die Asylantenflut!