
Aber noch haben sich längst nicht alle Deutschen und nicht alle Göttinger mit diesem Zustand abgefunden. Sturmfest und Erdverwachsen stemmen sich einige Eichen gegen die Stürme unserer Zeit. So machten sich Unterstützer vom „III. Weg“ Anfang Oktober auf den Weg und verteilten im Stadtgebiet mehrere hundert Flugblätter zur Asylflut. Damit soll den Bürgern gezeigt werden, dass es noch Deutsche gibt, die den Kopf nicht in den Sand stecken und dass es sehr wohl eine Alternative zur Katastrophen-Politik einer Frau Merkel gibt. Es ist jetzt Zeit, aktiv zu werden – für Volk und Heimat. Damit Göttingen in Zukunft wieder eine lebenswerte, deutsche Stadt wird und bleibt. Auch viele Linke und Gutmenschen, von denen es in Göttingen reichlich gibt, die nie einen Finger gerührt haben, um armen deutschen Familien oder Obdachlosen zu helfen, die sich aber jetzt selber für ihre Menschlichkeit feiern, weil sie die „armen Flüchtlinge“ bejubeln, auch und gerade diese Menschen werden vielleicht in Zukunft einmal ein Erwachen haben und feststellen müssen, das sie trojanische Pferde bejubelt haben. Profitieren werden letztlich von den Flüchtlingsströmen nur die selben Unternehmer, Banker und Lobbyisten, die auch vom Elend und Krieg in den Ursprungsländern der Asylanten profitieren. Dieser internationalen Mafia gilt es mit freien Völkern und starken Nationalstaaten ein Ende zu setzen.













