Asylwahn in Frankfurt

Bildquelle: http://www.rmv.de

Bildquelle: http://www.rmv.de

Der Asylwahn in Deutschland nimmt immer größere Dimensionen an. So zeigt sich Frankfurt jetzt auch von seiner besten Seite. Als würden 10 Asylheime, über 50 angemietete Hotels und 750 Privatwohnungen für diese art- und kulturfremden Ausländer nicht ausreichen, ist den Ausländerfetischisten eine weitere Möglichkeit eingefallen, die Invasoren zu fördern. Oder besser zu befördern. In einem internen Schreiben, das uns zugespielt wurde, informiert die Stadt Frankfurt a. M. die Kontrolleure der verschiedenen Verkehrsbetriebe. In diesem Schreiben wird darüber informiert, dass Asylanten bzw. Asylanten mit Duldungsrecht von der Stadt Frankfurt mit Fahrkarten ausgestattet werden. Sollte trotzdem kein Fahrschein vorliegen, gilt auch der Asylantrag oder die Duldung als Ersatzfahrschein.Des Weiteren sind Asylanten unter keinen Umständen als Schwarzfahrer zu behandeln. Es darf auch keine Verwarnung oder sogar ein Bußgeld ausgestellt werden. Der deutsche Bundesdepp hingegen soll für eine Monatskarte 85,20 € bezahlen. Und das nur im Innenstadtbereich. Wenn der Deutsche seine Fahrkarte vergisst, oder es sogar wagen sollte Schwarz zu fahren, drohen sofort 60 € Bußgeld.
Des Weiteren werden den Kontrolleuren Handzettel in arabischer Schrift ausgegeben, in welchen Informationen für die Asylanten stehen, wo Anlaufstellen für sie eingerichtet wurden.
Als wäre das nicht schon genug, gibt es in dem Schreiben einen weiteren Absatz. Die Kontrolleure werden dazu aufgefordert, im Umgang mit Asylanten sehr kulant zu handeln. Eine Eskalation der Situation soll unter allen Umständen vermieden werden. Ebenso soll verhindert werden, dass andere Fahrgäste auf die Situation „aufmerksam“ werden. Am Interessantesten ist der letzte Abschnitt. Es soll Zitat: “keine Polizei“ hinzugezogen werden. Damit werden die Kontrolleure ihrer letzten Möglichkeit beraubt, sich noch irgendwie zu helfen. Denn Kontrolleur im öffentlichen Nahverkehr ist kein Traumjob. Für ein Gehalt, das kaum zum Überleben reicht, werden diesen armen deutschen Mitbürger täglich bespuckt, beleidigt und attackiert. Sollte es einmal zu einen Ernstfall kommen, wo ein Kontrolleur in Notwehr handeln muss, um sich und andere Fahrgäste zu schützen, wird er dafür nicht gelobt, sondern es folgen nicht selten Disziplinarmaßnahmen.

Selbst das uns zugespielte Schreiben, darf nicht veröffentlicht werden, damit nicht bekannt wird, welches Spiel hier gespielt wird. Weiter Städte werden diesem glorreichen Beispiel sicher bald folgen. Und alles auf unsere Kosten. Wir können es uns ja leisten.