
Wie so oft bei derartigen Versammlungen, übte man sich in schönrednerischen Floskeln, um die aufgeheizte Stimmung der Anwohner zu besänftigen. Wurden für den Landkreis Mittelsachen zu Jahresbeginn noch rund 1000 Asylanten für dieses Jahr prognostiziert, so haben sich die realen Zahlen bis heute nahezu verfünffacht. Die betroffenen Städte und Kommunen stehen schon jetzt vor der unlösbaren Aufgabe, weitere Kapazitäten für die Asylantenflut zu schaffen. Das geht soweit, daß in größeren Städten wie Hamburg und Berlin privater Wohnraum dreist beschlagnahmt wurde, so daß die Mieter ihre Wohnung verloren.
Doch nicht nur mit Flugblattverteilungen sind Mitglieder und Sympathisanten der Partei „Der III. Weg“ aktiv. In der darauffolgenden Woche veranstaltete die Partei eine Kundgebung direkt vor dem Rathaus. Über 250 Bürger versammelten sich unter dem Motto „Asylflut stoppen“ und hörten sich die Reden von Tony Gentsch und Rico Döhler (beide Mitglieder vom „III. Weg“) sowie eines Bürgers aus der Region an.
Die Probleme beim Namen nennen, das tun inzwischen viele Parteien und Organisationen, doch müssen jetzt schnellstens Lösungen her, um den zunehmenden Volkstod aufzuhalten. Über eine Million Asylanten sollen allein in diesem Jahr nach Deutschland kommen, und noch lange ist kein Ende in Sicht. Der Schrei nach Abwahl der Bundeskanzlerin Angela Merkel wird lauter und lauter. Doch wird sich auch mit einem neuen Mann oder Frau an der Spitze nicht viel ändern. Lobbyisten und Marionetten haben lang genug das Land regiert, die Zeit ist reif für einen Wechsel, damit wahre Volksvertreter auf die Sorgen und Ängste des Volkes eingehen und mit einer nationalen und sozialistischen Politik dieses Land wieder zu dem machen, was es einmal war.















