
Am vergangenen Sonnabend, den 7. November 2015, wurde nun zu einem Protestmarsch unter dem Motto: „Asylflut stoppen!“ aufgerufen. Aktueller konnte das gewählte Thema gar nicht sein, denn erst am Freitag, dem Tag vor der Antiüberfremdungs – Demonstration, wurde in der „Plamag“ eine Erstaufnahmeeinrichtung für vorerst 600 Kulturfremde eröffnet. Schon am ersten Tag kamen in sieben Busse 326 „Neuplauener“ an. Plauen stellt damit den traurigen Spitzenreiter im Vogtland dar und beherbergt die meisten der rund 2000 „Kulturbereicherer“, die bis jetzt im Jahre 2015 in die Region kamen. Nach jetzigem Stand sollen nun wöchentlich ca. 149 Ausländer ins Vogtland kommen.
200 Plauener auf Demonstration!
In der Engelstraße Höhe Arbeitsamt versammelten sich am Sonnabend gegen 16 Uhr die ersten Bürger aus Plauen und Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“. Mit Transparenten und themenbezogenen Schildern ausgestattet, füllte sich allmählich der Platz. Eröffnet wurde die Versammlung von Rico Döhler, dem Stützpunktleiter der Partei im Vogtland. Im Anschluß begrüßte der langjährige Aktivist Tony Gentsch die Teilnehmer.
Den ersten Redebeitrag lieferte ein Plauener Bürger, der seine Ängste und Sorgen gegenüber der immer präsenter werdenden Überfremdung in seiner Heimatstadt Ausdruck verlieh. Als zweiter Redner trat ein Mitglied der Partei aus der schwäbischen Stadt Augsburg auf. Stellvertretend für viele westdeutsche Städte zeichnete er in seiner Rede ein erschreckendes Bild der Lage in seiner Heimatstadt. Augsburg ist bereits jetzt prozentual gesehen die Stadt in Deutschland mit dem höchsten Ausländeranteil. Schon jetzt sind über 40 Prozent ohne deutsche Wurzeln. Natürlich macht sich dies auch im gesamten Stadtbild bemerkbar, und das gesamte gesellschaftliche Leben wirkt immer befremdlicher. Stadtteile mit 60-70 Prozent Ausländeranteil, Schulen mit 90 Prozent, und Prognosen für die gesamte Stadt, die aufzeigen, dass die deutsche Bevölkerung bald in der Minderheit sein wird. Allein der Blick in westdeutsche Großstädte zeigt immer deutlich auf, wie wichtig es ist, schon frühzeitig Widerstand zu leisten, um solche Verhältnisse erst gar nicht entstehen zu lassen.
Im Anschluss an die beiden ersten Redner des Tages und vor dem Beginn des Protestmarsches stiegen als Zeichen der Solidarität und der Aufklärung noch über hundert Propagandaluftballons in den Plauener Himmel auf. Danach setzten sich ca. 200 Deutsche des Herzens in Bewegung und marschierten mit Sprechchören in die Innenstadt.
Die Wegstrecke war gesäumt von zahlreichen Schaulustigen, und immer wieder gab es auch Sympathiebekundungen und Menschen, die sich spontan der Demo anschlossen. Durchgehend hallte es „Asylflut stoppen!“ und „Wir wollen keine Asylantenheime!“ durch die Straßen. Einige Systempfeifen und Linksextremisten versuchten erfolglos, hier und da mit unqualifizierten Schreiattacken und inhaltslosen Plakaten die Versammlung zu stören oder zu beeinflussen. Wessen Geistes Kind diese Herrschaften wirklich sind, sollte der Tag noch später auf abscheuliche Art und Weise zeigen.
Am Theaterplatz angekommen wurde nun die Abschlusskundgebung von Matthias Fischer aus Brandenburg eröffnet, der in seiner Rede zum Rundumschlag gegen die regierende Politikerkaste ausholte. Genau wie Tony Gentsch aus Plauen, der als weiterer Redner das Wort ergriff, wurden beide Vorträge mit viel Zustimmung und Applaus von den Anwesenden bedacht. Gentsch konnte in seiner Rede ein genaues Bild über die derzeitige Lage in der Stadt in Sachen Asylmißbrauch zeichnen. Noch während der Rede von Gentsch erreichte uns die Nachricht von einem brutalen Überfall von ca. 15 linksradikalen Gegendemonstranten auf einen Plauener Laden. Vermummt und mit Reizgas und Knüppeln bewaffnet, wurde das Geschäft, das wohl auch bei Nationalen beliebte Kleidung anbietet, verwüstet. Drei Frauen und ein Mann, die sich im Laden befanden, wurden verletzt und der Verkaufsraum durch das Entleeren eines Feuerlöschers stark in Mitleidenschaft gezogen. So sieht also „demokratischer“ Protest in Plauen aus? Die geistigen Brandstifter feierten sich derweil gegenüber unserer Versammlung reihenweise ab und glänzten durch verbale Beleidigungen gegen einzelne Teilnehmer der Parteikundgebung. Angeblich wurden auch 4000 Euro für arme Ausländer in der Kasernenstraße gesammelt. Vielleicht sollten die rotlackierten Gutmenschen tatsächlich mal Verantwortung übernehmen und die Schäden in dem Plauener Ladengeschäft bezahlen, die durch ihre Kundgebungsteilnehmer verursacht wurden.
Abschließend kann gesagt werden: dieser Tag war ein weiterer gelungener Protest jener Plauener Bürger, denen ihre Heimat und die Zukunft ihrer Kinder nicht egal sind. Der Widerstand wird im gesamten Vogtland weiter fortgesetzt. Die Proteste werden weitergehen, denn aufgeben kommt nicht in Frage, es geht um unsere Heimat, wir haben nur die Eine.














