Asyldienstleister Bundeswehr

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Aus immer mehr Kasernen zieht die Bundeswehr ab, damit sich dort Asylanten breit machen können. Eine Kaserne nach der anderen wird den ausländischen Invasoren von den Armee-Verantwortlichen übergeben. Gerät und Soldaten werden systematisch verlegt, so daß immer mehr Standorte geräumt werden können. Teilweise geht man in der Führungsetage soweit, daß man die eigenen Soldaten in Zelten unterbringt, damit die Okkupanten in den Kasernengebäuden Platz finden. Selbstverständlich werden diese zuvor renoviert. Schließlich können man den „Kriegsflüchtlingen“ so was nicht zumuten. Für deutsche Soldaten war das jahrelang gut genug. Bisher hat die Bundeswehr in 72 Liegenschaften (Kasernen und Standortübungsplätzen) Unterbringungsmöglichkeiten für über 30.000 Asylanten bereitgestellt. Dies erfolgt entweder durch die vorzeitige Rückgabe/Teilrückgabe von 19 sowie die zeitlich befristete Mitbenutzung von 53 Liegenschaften.
Damit noch mehr Fremde untergebracht werden können, will sich die Bundeswehr, wo immer es möglich sei, freiwillig weiter einschränken und neue Liegenschaften räumen. Dabei wird auch der Übungs- und Nachtschießbetrieb auf den Standortübungsplätzen so beschränkt, dass eine Unterbringung möglich ist. 

Die Bundeswehr tritt bundesweit als regelrechter Asyldienstleister auf. Sie stellt neben ihren Kasernen in vielen Fällen auch Zelte, Versorgungslogistik, Busse und Verpflegung kostenfrei den Asylanten zur Verfügung. In einer Übersicht auf der Netzseite der Bundeswehr  werden alle Standorte aufgelistet, welche art- und kulturfremden Ausländern als Unterbringungsort dienen bzw. an welchen die Bundewehr tatkräftig mitarbeitet.

Aktuell unterstützen über fünfhundert Bundeswehrangehörige als Abordnungen an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Asylpolitik der Herrschenden. In den nächsten Wochen kann laut Bundeswehr die Anzahl auf 1.000 ansteigen.  Hier ein paar Beispiele für die derzeitige personelle Unterstützungsleistung der Bundeswehr:
·    Rund 800 Soldaten arbeiten allein beim Aufbau und Einrichten von Zelten, Unterkünften und Containern sowie beim Betrieb der Unterkünfte und Feldküchen samt Verpflegungsausgabe
·    Rund 600 Asyldienstleister „dienen“ bei der Aufnahme, Organisation und Betreuung von Asylanten
·    Die Bundeswehr unterstützt mit bis zu 80 Bussen und Kraftfahrern beim Personentransport
·    Bisher hat die Bundeswehr über 450.000 Verpflegungseinheiten an Asylanten ausgegeben.
Um auch auf „Notsituationen“ im Zuge der Asylantenflut reagieren zu können, stehen laut Bundeswehrführung zusätzlich bundesweit rund 4.000 Soldaten sowie zivile Mitarbeiter in kurzer Rufbereitschaft als „Helfende Hände“ bereit.

Auch in der Bundeswehrführung herrscht im Gegensatz zur Truppe die einhellige Auffassung, daß man im unbeschränkten Maße die Politik der Herrschenden mitträgt. „In dieser besonderen Situation sehen wir uns vor ganz neuen, so noch nie da gewesenen Herausforderungen. Ich bin überzeugt, dass wir diese mit vereinten Kräften meistern werden“, so die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem Treffen mit Kommandeuren der Landeskommandos. Weiter sagt die ungediente Ursula von der Leyen „Für uns in der Bundeswehr ist es selbstverständlich, dabei zu helfen, wo immer wir können.“

Bild: Sergey-USSR / www.bigstock.com

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