Asylflut: Linkspartei will Hausbesetzungen legalisieren

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Im Zuge der über Deutschland hereinbrechenden Asylflut schlägt die Linkspartei vor, Hausbesetzungen unter bestimmten Voraussetzungen zu dulden und letztendlich zu legalisieren.

Linken-Vorstandsmitglied Marco Höne findet den Leerstand von Wohnraum in der derzeitigen Situation "gesellschaftlich inakzeptabel“ und fordert die Besetzung solcher Wohnungen zu dulden, die mehr als ein Jahr leerstehen. "Anstatt in Bürokratie zu versanden, könnten Menschen schnell auf Missstände reagieren", Höne weiter. Die Besitzer hätten nur die Möglichkeit "die Besetzung zu beenden, wenn sie eine zweckmäßige Nutzungsabsicht nachweisen", schlug Höne vor. "Die Gesellschaft könnte so lokal, schnell und selbst organisiert auf Problemlagen reagieren."

Das gerade im Zuge der uferlosen Überfremdung von art- und kulturfremden Ausländern sozialschwache Deutsche so gut wie keine Chance mehr auf dem Wohnungsmarkt haben, interessiert weder Höne noch einen seiner Überfremdungsgenossen. Für viele Deutsche ist es in Ballungszentren fast unmöglich geworden, noch bezahlbaren Wohnraum zu bekommen. Dieser wird systematisch von den Behörden angemietet, um dort Asylanten unterzubringen. Die Gemeinden gehen teilweise schon so weit, daß sie langjährigen Deutschen mit dem Vorwand des Eigenbedarfs kündigen und anschließen Asylanten in die Wohnungen setzen. Wie in fast allen Bereichen ist auch hier der Deutsche zu einem Mensch zweiter Klasse im eigenen Land degradiert worden. Nur beim „Bezahlen“ sind wir Deutschen noch an erster Stelle.

Die Partei „Der III. Weg“ nimmt sich nach ihren Möglichkeiten den Sorgen und dem Leid sozialschwacher Deutscher an und hat erst vor wenigen Tagen die Kampagne „Deutsche Winterhilfe“ gestartet.

Bereits im letzten Winter sammelten Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ ehrenamtlich Sachspenden für deutsche Obdachlose. Viele angesprochene Bürger antworteten dabei, dass sie sehr gerne Spenden würden, doch bereits die Kirche, der Bürgermeister und verschiedene anderen Gruppen Spenden gesammelt hätten – immer und ausschließlich für Asylanten. Dabei sind seit 1991 mindestens 290 Deutsche in den Straßen Deutschlands, des reichsten Landes Europas, erfroren. Bevor wir für Hunderttausende unberechtigt in Deutschland befindliche Asylanten zahlen und auch noch Spenden für diese gesammelt werden, dürfen wir unsere eigenen Volksangehörigen nicht vergessen. Wir von der Partei „Der III. Weg“ sehen uns nicht nur als Partei, die für Sie in die Parlamente möchte, sondern in erster Linie als Deutsche, die sich täglich vorrangig für deutsche Interessen und unser Volk einsetzen. Im Gegensatz zu den anderen Parteien, die alle Jahre wieder mit neuen Wahlversprechen auf der Matte stehen, setzten wir uns diesen Winter wieder für deutsche Obdachlose und sozialschwache Familien ein.
 

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