
Feiernd bekennen sich die ehrlosen Denkmalbesudler auf der linkskriminellen Internetplattform „linksunten.indymedia“ zu diesen feigen und schäbigen Anschlägen. So berichteten sie dort: „In dieser Nacht haben wir das Kriegerdenkmal am Rennweger Ring mit roter Farbe angegriffen“. Unter anderem sprühten die identitätsvergessenen Lumpen „Gegen Deutschland, immer und überall“ auf das Soldatendenkmal. Es geht demnach offensichtlich nicht um irgendeinen herbeigeredeten „erstarkenden Militarismus in Deutschland“, wie sie unter anderem die volksfeindliche Tat zu begründen versuchen, sondern sie ist einzig und alleine Ausdruck ihrer nestbeschmutzenden Deutschfeindlichkeit. „Des weiteren wurde der Studentenstein im Ringpark, gegenüber der Neuen Uni verschönert. Nebst Sprüchen wie „Deutsche Täter sind keine Opfer“ & „Mörder“ wurde dieser ebenfalls mit Farbe markiert“, so die kriminellen Elemente weiter in ihrem Bekennerschreiben.
Die Rückseite des Studentenstein trug in Erinnerung an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Studenten die aussagekräftige Inschrift: „Deutschland muß leben, und wenn wir sterben müssen. Die deutsche Studentenschaft ihren Gefallenen“. Solche Sinnsprüche oder etwa Werte wie Heimatliebe, Treue und Ehre kennen Lumpen aus der „Antifa-Szene“ freilich nicht. Zu sehr sitzt das von den Umerziehern eingeimpfte und selbst nie hinterfragte abstruse Weltbild in ihren jämmerlichen Köpfen. Während anständige Deutsche auch in hundert Jahren noch an die selbstlosen Kämpfer für unser Volk an deren Ehrenmale erinnern werden, wird dieser linkskriminelle Sumpf schon längst in der Geschichte versiegt sein.













