Bürgerversammlung in Ebersbach – nicht ohne Aktivisten vom „III. Weg“

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Am Abend des 01. Dezember 2015 fand in Ebersbach (Kreis Göppingen) in der örtlichen Schulturnhalle eine Bürgerversammlung zum Thema Standortwahl für die Unterbringung von Asylanten statt. Die Halle war mit gut 300 Teilnehmern bis auf den letzten Platz belegt, was einmal mehr zeigt, wie brisant dieses Thema ist und die Bürger umtreibt.

Die Veranstaltung wurde vom Ebersbacher Bürgermeister Sepp Vogler eröffnet. In seiner Rede versuchte er zunächst alle gleichermaßen willkommen zu heißen, gleichgültig ob pro oder kontra Asylantenunterbringung. Der Bürgermeister berichtete von zunehmenden E-Mails, die ihn erreichten, inwiefern diese jedoch für oder gegen die Unterbringung von Asylanten im Ort sind, ließ er hierbei offen. Anschließend folgte in seinen Ausführungen ein Überblick über die bisherige Situation in Ebersbach. Momentan sind im Standort Daimlerstraße 75 Asylforderer aus den unterschiedlichsten Ländern untergebracht. Da wöchentlich etwa 140 Asylanten in den Landkreis Göppingen kommen, sei nun auch die Gemeinde Ebersbach gefordert, weitere Unterkünfte zu schaffen, so Bürgermeister Vogler. Bereits am 18. Dezember müssten die Leichtbauhallen die an den Standort im Bereich der ‚Strut‘ kommen sollen, bezugsfertig sein. Nachdem sich noch der Uhinger Polizeichef Jürgen Ringhofer zu Wort meldete und einen Überblick über die allgemeine Kriminalitätsrate in Ebersbach gab und die durch Asylanten begangene Delikte kurzerhand bagatellisierte, folgte Jochen Heinz vom Göppinger Landratsamt. Laut seinen Ausführungen sind derzeit im Kreis Göppingen 1.670 Asylanten auf rund 50 Einrichtungen verteilt. Bis Jahresende, muss der Landkreis weitere 700 Plätze schaffen, um die Flut an Fremdländern unterbringen zu können. Anstatt die Gesetze dahin gehend endlich zu verschärfen, die Grenzen zu schließen und sämtliche Asylbetrüger des Landes zu verweisen, geht es den Damen und Herren eher darum, in möglichst großer Geschwindigkeit neue Massenunterkünfte zu eröffnen. Die regionale Politik arbeitet hierbei freilich fleißig mit, anstatt sich gegen die Überfremdungspolitik aus Berlin zur Wehr zu setzen.

Auch die Flugblätter fanden regen Anklang bei der Bevölkerung

Nach den Vorträgen der Verantwortlichen folgte eine Bürgerfragerunde. Bei dieser wurde unter anderem die Sorge geäußert, dass sich rund um die neuen Leichtbauhallen eine Art Ghetto entwickeln könnte, da die Asylanten dort geballt auf einer Stelle konzentriert seien. Hierzu gab Bürgermeister Vogler Beschwichtigendes von sich und äußerte, dass er diese Befürchtung nicht teilen könne. Wie zumeist gehen Regionalpolitiker nicht näher auf die Befürchtungen ein und geben hierbei lapidare Antworten und Kehren oft Fakten unter den Tisch.

Nach Ende der Veranstaltung verteilten Aktivisten vom „III. Weg“ an die abreisenden Bürger asylkritisches Infomaterial. Auch einige sehr interessante Gespräche konnten dabei geführt werden, welche wieder einmal deutlich belegten, dass gerade die schweigende Mehrheit der Veranstaltungsbesucher alles andere als glücklich mit der Überfremdung ihrer Heimat ist. Durch die stille Wut auf die herrschende Klasse wird jedoch die voraussichtliche Unterbringung von 200 Asylanten im Ort nicht verhindert. Durch das Schweigen wird die Situation in unserer Heimat nur stetig verschlimmert und die „Refugees Welcome“-Schreier fühlen sich in der Mehrheit. Nur wenn der „deutsche Michel“ endlich traut seinen Zorn über die Umvolkungspolitik der etablierten Versagerparteien auch öffentlich auszusprechen, kann sich der volksfeindliche Zustand zum besseren wenden. Alle diejenigen, die den Mut dazu gefunden haben, können sich freilich bei der Partei „Der III. Weg“ melden und gemeinsam mit den bereits vorhandenen Aktivisten eine deutsche Zukunft in unserem Land erstreiten.
 

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