Gegen die Asylflut im Landkreis Ansbach

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Der Landkreis Ansbach in Mittelfranken zeigt sich derzeit für 1.829 Asylanten zuständig. Auch hier steigen die Zahlen stetig, sodass immer neue Asylkaschemmen vom Landratsamt geschaffen werden müssen. So blieb auch die Kleinstadt Heilsbronn mit ihren knapp 9.000 Einwohnern nicht davon verschont, ihrer auferlegten „Pflicht“ nachzukommen und vorhandenen Wohnraum in Beschlag zu nehmen. Neben dezentraler Unterbringung wurde hier nun auch eine größere Notunterkunft für Asylanten eingerichtet. Aus gegebenen Anlass verteilten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ mehrere Hundert Flugblätter in den Wohngebieten der Kleinstadt. Damit wiesen sie auf die Missstände der total konzeptlosen Asylpolitik hin. In diesen Zeiten ist es wichtig, eine Gegendarstellung zu den salbungsvollen, realitätsfernen und gutmenschlichen Thesen a lá Merkel, Schweiger und Konsorten herzustellen.

Auch in dem Ansbacher Stadtteil Eyb entstand Ende September 2015 – wie bereits im Vorjahr – eine Notunterkunft für bis zu 70 Asylanten. In diesem Jahr wird die Unterbringung im sogenannten „Distlersaal“, welche im vergangenen Jahr nur kurzfristig war, wohl von Dauer sein. Die knapp 5.000 Anwohner wurden in beiden Fällen nur kurz vor dem Bezug informiert, bzw. vor vollendete Tatsachen gestellt. Hier fanden im September bereits Flugblattverteilungen von Aktivisten des regionalen "III. Weg"-Stützpunkt in dem Ortsteil statt.

Messerstecherei in Asylkaschemme

Am 22. November 2015 kam es in der Eyber Asylkaschemme zu einer Messerstecherei. Ein 16-jähriger Afghane verletzte einen 15-jährigen Landsmann mit einem Messerstich in den Hals. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung wurde ein weiterer Asylanten ebenfalls durch den 16-jährigen Aggressor verletzt. Die Polizei beschränkte sich darauf den Vorfall in der Pressemitteilung herunterzuspielen, ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung einzuleiten und den Messerstecher in eine andere Unterkunft zu verlegen. Einfluss auf das laufende Asylverfahren des afghanischen Mackie-Messer wird der Vorfall sowieso nicht haben. Als jugendlicher Asylant kann er auf die größtmögliche Nachsicht der Behörden und der einwanderungsfreundlichen Justiz zählen.

Die Botschaft, welche durch die nachlässige Justiz hier den jugendlichen Gewalttätern aus aller Herren Ländern vermittelt wird, dürfte sich als fatal und wohl im wahrsten Sinne als mörderisch erweisen. Gerade Menschen, welche zuvor in vornehmlich autoritären Gesellschaften gelebt haben, deuten Nachsicht als ein Zeichen von Schwäche. Bezüglich der deutschen Politik gegenüber Ausländern liegen sie damit leider auch vollkommen richtig.