Asylflut stoppen auch im Ostalbkreis

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In den vergangenen Tagen waren volkstreue Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg in mehreren Ortschaften im Ostalbkreis unterwegs. Im Zuge dieser Aufklärungstour wurden unzählige Flugblätter in Mutlangen und Ruppertshofen verteilt, sodass die Orte vollständig mit den Aufklärungsschriften abgedeckt waren.

In der 1.800 Einwohnergemeinde Ruppertshofen sorgte ein Brand im örtlichen Asylantenheim in der Silvesternacht für Aufsehen. Wie gewohnt wurde hierbei schnell wieder über eine mögliche Brandstiftung von angeblichen „Rassisten“ spekuliert, wofür es jedoch nach derzeitigem Ermittlungsstand keinerlei Anhaltspunkte gibt. Es ist hingegen wesentlich wahrscheinlicher, dass die dort untergebrachten minderjährigen Asylanten mit ihrem Silvesterfeuerwerk zündelten und so aus Unachtsamkeit den Brand verursachten. Das Ergebnis der Ermittlungen kann also mit Spannung erwartet werden.

Selbstverständlich wird die Partei „Der III. Weg“ auch weiterhin im Ostalbkreis asylkritische Aufklärungsarbeit leisten und für die Deutschen, die auch in Zukunft noch deutsch sein wollen, als Ansprechpartner bereitstehen. So auch in Ellwangen, wo die größte Landeserstaufnahmestelle für Asylanten in Baden-Württemberg die Überfremdung voranträgt.

Für einen sofortigen Stopp der Asylflut und ein Ende des systematischen Bevölkerungsaustausches!

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