Gelungener Anti-Asylprotest in Genthin!

Die „Bürgerbewegung Genthin“ rief für Sonntag, den 17.01.16, zu einer Demonstration unter dem Motto: „Asylflut stoppen!“ in der anhaltinischen Kleinstadt Genthin auf. In vielen Orten Deutschlands gründen sich  Bürgerinitiativen, die sich gegen Überfremdung und den massenhaften Zuzug von Ausländern aus aller Welt einsetzen. Von den etablierten Parteien  meist als Pack und Mob verschrien, werden es trotzdem überall im Land  mehr Menschen, die auf die Straße gehen, um Widerstand zu leisten.  Es gibt kaum noch einen Ort in Deutschland, in dem nicht schon irgendwo eine Asylkaschemme eröffnet wurde und sich schlagartig das Stadtbild geändert hat. Täglich erreichen uns neue Hiobsbotschaften mit schrecklichen Vergehen an deutschen Frauen und Kindern oder anderen Gewalttaten von Ausländern an der deutschen Bevölkerung. Die herrschende Politikerkaste wirft derweil inflationär „Beruhigungspillen“ in die Massen, um sich Zeit zu verschaffen. Schärfere Gesetze hier, Abschiebungen da und gelegentlich Razzien in Asylheimen sollen die besorgten Bürger wieder beruhigen. Eine Wirkung haben diese Maßnahmen freilich nicht, und ohnehin handelt es sich bei jenen Nachrichten aus Berlin eher um solche, die unter Ulk verbucht werden können. Die bestehenden Gesetze würden schon für einige leere Heime sorgen, aber wie immer werden diese wie bei Straftätern nicht angewandt. Das Volk wird seit Jahren verkohlt, verschrödert, ausgemerkelt und vergaukelt und merkt es nicht. Der Teil, der zu denken anfängt und sich wehrt, wird als Dunkeldeutschland bezeichnet.

In Genthin jedenfalls ging am besagten Sonntag die Sonne auf, als sich an die 200 Bürger auf dem Marktplatz versammelten, um ein klares Zeichen in ihrer Stadt gegen Überfremdung zu setzen. Neben der „Bürgerbewegung Genthin“ unterstützte auch unsere Partei „Der III. Weg“ massiv die Demonstration und solidarisierte sich öffentlich mit allen vernüftigen Bürgern der Stadt und der Region.

Pascal Stolle bei der Auftaktkundgebung

Auf der Auftaktkundgebung sprach dann auch der Parteiaktivist Pascal Stolle zu den Anwesenden und legte schonungslos das Versagen der etablierten Parteien offen. Im Anschluss formierte sich der Protestzug mit vielen Schildern und Transparenten zum Thema und setzte sich lautstark in Bewegung. Schon kurz nach Verlassen des Platzes versuchten linkskriminelle Chaoten, die sich von der Gegenveranstaltung lösten, an der außer dem Bürgermeister Thomas Barz (parteilos) hundert weitere „Gutmenschen“ teilnahmen, den Anti-Asylprotest mit Schneebällen und anderem Zeugs anzugreifen. Die Polizei konnte hier einigermaßen dazwischenfunken und für Ruhe sorgen. Dieser Angriff blieb dann auch der einzige dieser Art an diesem Tag. „Asylflut stoppen!“, "Genthin sagt nein zum Asylantenheim!“ und einige andere Forderungen und Sprechchöre hallten nun ununterbrochen in den Straßen von Genthin. Zahlreiche Anti-Asylflugblätter konnten an die Bürgerschaft verteilt werden.

Chaoten von der Gegenveranstaltung im Einsatz

Viele schaulustige Bürger der Stadt säumten die Demonstrationsstrecke, und immer wieder solidarisierten sich spontan etliche, was den Protestzug schnell auf über 200 Teilnehmer anschwellen ließ. Bei der Zwischenkundgebung sprach dann der bekannte Aktivist Matthias Fischer zu den Anwesenden und erntete oft Beifall für seine klaren und direkten Worte an die Bürgerschaft. Mit lauten Parolen zum Thema setzte sich der Zug nun wieder Richtung Marktplatz in Bewegung.

Parteiaktivist Matthias Fischer aus Brandenburg

Hier warteten bereits weitere Interessierte, und auf der Abschlusskundgebung kam es noch zu verschiedenen Wortbeiträgen, so zum Beispiel auch von einem italienischen Staatsbürger Namens Graziano, der in einer erfrischenden Rede den Zuhören Mut und Durchhaltewillen wünschte. Nachdem die Versammlung beendet wurde, konnten noch viele Gespräche geführt werden und viele neue Kontakte geknüpft werden.

Graziano im Einsatz

Für Genthin war das die größte nationale Demonstration seit langem, und sie hat ihr Ziel nicht verfehlt, jeder weiß nun, daß auch hier Widerstand geleistet wird, gegen Überfremdung und den Ausverkauf unserer Heimat. Weitere Aktionen werden folgen, bis sich die Verhältnisse auch dort grundlegend geändert haben.
Die Partei „Der III. Weg“ steht bereit!

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