Spontandemonstration nach Ausländergewalt in Singen

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Am 10. Januar 2016 wurde ein Nationalist um etwa 1.00 Uhr nachts in Singen (Baden Württemberg) von einer Gruppe Ausländer angegriffen. Er musste anschließend schwer verletzt im Krankenhaus behandelt werden. Volkstreue Kräfte hielten daraufhin am selben Tag eine Spontandemonstration ab, zu der sich auch regional ansässige Aktivisten vom „III. Weg“ in Singen einfanden.

Der feige Übergriff auf den Deutschen ereignete sich am Hauptbahnhof. Dort wurde der Nationalist massiv von einer Gruppe Ausländer bedrängt und durch Herumschubsen provoziert. In diesem Zuge klauten die kriminellen Fremdländer das Mobiltelefon des Angegriffenen und verschwanden daraufhin in der Dunkelheit. Der bestohlene Deutsche folgte den Dieben und wollte hierbei die Diebesware wieder zurückholen. Neben den Angreifern warteten jedoch noch weitere kulturfremde Einwanderer, die anschließend mit 10 bis 15 Mann erneut zum Angriff übergingen. Hierbei schlugen sie den Nationalisten feige zu Boden und traten massiv auf seinen Kopf ein.

Der Angegriffene erlitt durch die ausländischen Gewalttäter einen Nasenbein-, Kiefer- sowie Augenhöhlenbruch und musste anschließend 12 Stunden auf der Intensivstation behandelt werden. Die fremdländische Schlägerbande entkam. Eine Anzeige durch den Nationalisten wurde freilich gestellt. Da die Behörden in Fällen von Ausländerkriminalität jedoch oftmals nur vage ermitteln, darf man sich dadurch leider nicht zu viel erhoffen.

Unter dem Motto „Deutsche Opfer, fremde Täter“ demonstrierten daraufhin am Abend des 10. Januar 2016 etwa 30 volkstreue Kräfte in der Stadt am Fuß des Hohentwiels. Auch Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ nahmen an der spontanen Veranstaltung gegen kriminelle Ausländer teil. Gemeinsam sorgte man mit Fackeln und einem Transparent für Aufmerksamkeit und brachte in Sprechchoren und Redebeiträgen den Fall an die Öffentlichkeit. Die Marschroute führte hierbei durch die Innenstadt bis hin zum Bahnhof, wo sich die abscheuliche Tat etwa 17 Stunden zuvor abspielte. Selbstverständlich waren auch genügend Polizeibeamte vor Ort, um die Personalien aller Teilnehmer festzustellen und die Demonstration zu begleiten. Ein solches Aufgebot hätte sich auch der im Krankenhaus liegende Kamerad in der Nacht gewünscht, als er skrupellos und feige von einer Ausländerbande bedrängt, beraubt und zusammengeschlagen wurde. Während hier die Polizei spontan zahlreiche Kräfte bereitstellte, konnten die Angreifer ein paar Stunden zuvor unbeirrt das Weite suchen.

Die Kriminalität von Ausländern gezielt auf Deutsche reißt nicht ab. Nicht ein Tag vergeht, ohne weitere Angriffe von angeblichen „Kulturbereicherern“ auf deutschen Straßen. Die spontane Demonstration heimatverbundener Aktivisten war hier nur ein kleines Zeichen, gegen das Versagen von Politik, Polizei und Justiz gegenüber kriminellen Einwanderern. Diesem Beispiel sollten aber sämtliche Deutsche folgen, welche die Nase von der Ausländerkriminalität und der stetigen Überfremdung Deutschlands gestrichen voll haben. Auch die Partei „Der III. Weg“ wird sich weiterhin konsequent für den Stopp der Asylflut und die Abschiebung von kriminellen Ausländern einsetzen.

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