Die Asylflut in Landsberg und Kaufering

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Vor der massenhaften Überfremdung und dem nicht enden wollenden Strom von Fremdländern in unsere Heimat, bleibt auch die Stadt Landsberg am Lech und die Nachbargemeinde Kaufering nicht verschont. In beiden Ortschaften ist in den letzten Monaten die Zahl der aufgenommenen Asylbewerber drastisch nach oben geschnellt und wird auch in Zukunft noch weiter ansteigen. Grund genug, die Situation vor Ort einmal genauer zu betrachten.

Bereits seit 2011 ist der Großteil der Asylbewerber in Kaufering in der Schlesierstraße angesiedelt. Nun muss die für Asylanten genutzte Sozialwohnungsanlage allerdings abgerissen werden, angeblich aus „statischen Gründen“, wie die Gemeinde mitteilte.

Kaufering: Tennishalle wird zur Asylantenheim umfunktioniert

Wo nun die 70 Bewohner hinkommen, schien zunächst noch unklar. Lediglich zwei mögliche Standorte für die Errichtung einer Containerwohnanlage wurden benannt. Galt im Juni 2015 die Unterbringung der Asylbewerber in Containern als sicher, so sah es nur wenige Monate später schon ganz anders aus. Es wurde nämlich bekannt, dass das Landratsamt Überlegungen anstellte, die örtliche Tennishalle in ein Asylantenheim umzufunktionieren. Inklusive einen Hausmeister, Wachdienst, Asylsozialarbeiter, also alles Drum und Dran. Bis zu 300 artfremder Ausländer sollen hier ihr neues Zuhause finden. Die Containerlösung ist also vom Tisch. Vorerst.

Tennisspieler wird man hier bald vermissen

Die vorherigen Äußerungen seitens des Landkreises, dass man Unterkünfte mit über 60 Personen vermeiden will, war also nur eine weitere hohle Phrase der herrschenden Politversager. Anstatt der massenhaften Überfremdung der Marktgemeinde einen Riegel vorzuschieben, will der Landkreis eine „Drehscheibe für Flüchtlinge“ einrichten, so zumindest laut Landrat Thomas Eichinger (CSU). Obwohl Kaufering schon seit einigen Jahren die höchste Aufnahmequote von Asylanten im Landkreis hat, wird nun die Tennishalle als erster Anlaufpunkt für den gesamten Landkreis eingerichtet.

„Der Marktgemeinderat hat hier kein Mitspracherecht.“

Bei diesen Zuständen können sogar die sonst so integrationsfreudigen CSU-Politiker nicht mehr wegsehen und kritisierte in einer Pressemitteilung die Pläne ihres Kollegen Eichinger. Zudem bezweifelten die Christsozialen, dass ein „geregelter Badebetrieb“ im gegenüberliegenden Lechtalbad „auch und gerade für die vielen Schüler, Kinder und junge Frauen“ möglich sei. Auch die anderen Etablierten der SPD und Freie Wähler, welche sonst so bereitwillig alle fremdartigen Menschenmassen willkommen heißen, stimmten am 20. Januar 2016 im Bauausschuss der Gemeinde gegen die Einrichtung. All das wird jedoch nichts nützen. Landrat Thomas Eichinger merkte demokratiefeindlich an: „Der Marktgemeinderat hat hier kein Mitspracherecht“. So wird sich in diesem Fall wieder einmal der Landkreis über die Gemeinde stellen und trotz der Ablehnung das Überfremdungsvorhaben in die Tat umsetzen. Ob es schließlich bei den 300 Asylplätzen bleiben wird, lässt sich außerdem ebenfalls stark bezweifeln.

Landsberg am Lech: Zahlreiche neue Asylunterkünfte geplant

Die Situation in der Nachbarstadt Landsberg am Lech ist ähnlich, ist es doch in ganz Deutschland nahezu die selbe Situation. Auch hier sucht die Stadt krampfhaft neue Plätze für artfremde Invasoren. Nachdem 2015 im Landkreis Landsberg 1.070 Asylbewerber erwartet wurden und fast doppelt so viele gekommen sind, hat das Landratsamt die Zahl der für 2016 zu erwartenden Asylforderer stark nach oben korrigiert. So erwartet man bis zum Ende des Jahres 3.200 bis 3.800 Asylbewerber alleine hier. Ob es dabei bleibt, darf offen bezweifelt werden, wie die Zahlen des Vorjahres zeigen.

Damit die erwarteten Massen von Menschen auch einen Platz in einer Unterkunft haben, von dem aus sie in aller Ruhe Sozialleistungen abgreifen können, sollen mehrere Projekte in der Stadt verwirklicht werden. So gibt es Pläne gleich vier Gebäude und einen Wohnhof an der Ecke Ahornallee / Birkenstraße zu errichten. Die neuen Bauten, welche allesamt in bequemer Holzbauweise ausgeführt werden sollen, würden weiteren 90 Asylbewerbern ein Dach über dem Kopf bieten. Die Vorplanung für das 10.650 Quadratmeter große Gelände ist laut dem überfremdungswütigen Landrat Thomas Eichinger (CSU) bereits in den letzten Zügen.

Neue Asylanten in der Iglinger Straße

Auch in der Iglinger Straße sollen 60 „kulturelle Bereicherer“ in Containern, zusätzlich zum Umspannwerk, untergebracht werden. Aus der zu Anfang geplanten Standzeit von zwei Jahren wurden mittlerweile vier Jahre. Diese Verlängerung der Frist kennt man auch aus der hiesigen Münchner Straße. Auch dort wurden im April 2014 Container aufgestellt, die zunächst nur 18 Monate dort stehen sollten. Die Räumung lässt jedoch weiterhin auf sich warten.

Zusätzlich nennen schon über 30 Asylbewerber das Hochbauamt Landsberg ihr Zuhause. Weitere 70 werden folgen. Und auch im ehemaligen Gebäude des Spielwarengeschäfts Tauscher werden schon bald die ersten der 90 Artfremden einziehen.

Die bereits genutzten Container in der Iglinger Straße

Das ehemalige Spielwarengeschäft Tauscher

Landratsamt: „Wir nehmen alles, was wir kriegen können:“

Da diese Standorte bei Weitem nicht ausreichen werden, um die Flut von Asylbewerbern unterzubringen, ist die Stadt und der Landkreis auch hier weiterhin kräftig auf der Suche nach geeigneten Plätzen. Und sie haben schon einige in Aussicht. So überlegt man in der Lechstraße, auf dem Gelände des ehemaligen AKE-Kindergartens, eine weitere Containeranlage zu errichten und auch in der Pfettenstraße sollen laut staatlichen Überlegungen Wohnungen für anerkannte Asylanten geschaffen werden. Eine weitere Möglichkeit, jeweils über 150 Asylbewerber unterzubringen, sieht der Landkreis im Industriegebiet in der Ohmstraße und in der Rudolf-Diesel-Straße. Welche Objekte und Grundstücke noch in Aussicht sind, ist momentan nicht abzusehen. Fest steht allerdings, dass dies den Ansturm auf Europa, Deutschland und Landsberg nicht aufhalten wird.

Mögliche Asylkaschemme in der Ohmstraße

Mögliche Asylkaschemme in der Rudolf-Diesel-Straße

Von den Regierenden weiterhin nur weltfremdes Gerede

Die Regierenden verschließen sich weiterhin jeglicher Realität. Die herrschenden Versager wollen uns Deutschen immer noch gerne weiß machen, die Flut von Menschen werde irgendwann von selbst abebben und die „Bereicherer“ werden wieder in ihre Heimatländer zurückkehren. Doch das wird nicht passieren. Ganz im Gegenteil. Durch die hierzulande geforderte und geförderte „Willkommenskultur“ wird den Menschen, welche nach Deutschland und Europa kommen, ein beinahe paradiesisches Leben versprochen. Durch solche Signale wird der Strom an Fremdländern aus aller Welt niemals gestoppt werden. Es wird erst dann Schluss damit sein, wenn wir die herrschenden volksfeindlichen Politiker austauschen und die Interessen unseres eigenen Volkes wieder an erster Stelle stehen.

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