Mittelfränkische Dörfer leiden weiter unter Asylflut

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Die volksfeindliche BRD-Regierung strebt an, auch die letzte kleine Gemeinde mit kulturfremden Asylanten vollzustopfen. Ziel ist es, eine zu große Ansammlungen von vornehmlich illegal Eingewanderten in den Großstädten und damit einhergehende brisante Zustände zu vermeiden. Nachdem es sowieso schon nicht mehr viele Dörfer gibt, die noch als „asylantenfrei“ bezeichnen können, wird nun auch über dem bisher beschaulichen Land die Asylflut flächendeckend hereinbrechen.

Die Altkommunistin und Stasi-IM „Victoria“ Anetta Kahane (von der „Amadeu Antonio Stiftung“) sagte einmal, im Bezug auf den mitteldeutschen Raum, dass es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung ist, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei. Doch nicht nur Mitteldeutschland – wo sich wenigstens einige Bürger noch zivilcouragiert gegen die Überfremdung wehren – steht im Fokus der Einwanderungsfetischisten. Auch die ländlichen Strukturen der alten Bundesländer müssen sich auf eine weitere Überfremdungswelle gefasst machen.

In Mittelfranken finden sich absurderweise realitätsfremde Bürgermeister, die einem solchen Vorschlag auch mit vorauseilenden Gehorsam zustimmen und sich dafür noch von den Tintenrittern der Systempresse feiern lassen. So ließ das Oberhaupt der Marktgemeinde Wilhermsdorf westlich von Fürth gelegen, Uwe Emmert (CSU) in den „Nürnberger Nachrichten“ (NN) verlautbaren, dass er in den Asylanten „eine Chance“ für die Gemeinde sieht, da der Kernort ausstirbt. Der Grund für die Abwanderung von den Dörfern in die Städte liegt jedoch in der Entwurzelung der Menschen durch den volksfeindlichen Kapitalismus und den alle Bindungen zersetzenden Liberalismus. Die Hoffnung, dass hier vollkommen kulturfremde Menschen mit fragwürdigen Bildungsstand, ohne Arbeit und jeglichen Bezug zu den regionalen Strukturen Abhilfe schaffen können, darf getrost ins Reich der Multikulti-Märchen verbannt werden.

Wilhermsdorfer Ortskern soll durch Asylanten vor dem Aussterben gerettet werden

Die Ortsvorsteher – der Bürgermeister von Wilhermsdorf ist wahrlich nicht der Einzige – welche sich derart äußern, dürften wohl eher auf die staatlichen Fördergelder schielen, welche Hauseigentümer für die Renovierung der maroden Immobilien bekommen, wenn sie danach Asylanten dort einquartieren. Manche heruntergekommene Immobilie würde so wieder im neuen Glanz erstrahlen – zumindest zeitweise – so die Milchmädchenrechnung.
Deutsche hingegen – vor allem kinderreiche Familien – finden in der ländlichen Region immer seltener bezahlbaren Wohnraum und sind so gezwungen in die Städte auszuweichen, wo der Wohnraum jedoch auch knapp ist. Die angestammte Bevölkerung hat also mal wieder das Nachsehen. Da wirkt es wie ein Hohn, dass durch ihre Steuerabgaben noch die Renovierung von Immobilien für Asylanten bezuschusst wird.
Um die Bürger über die katastrophalen Entwicklungen in der Asylpolitik zu informieren, verteilten Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth Ende Januar 2016 Hunderte Flugblätter in den Orten Wilhermsdorf (Landkreis Fürth), Markt Erlbach (Landkreis Neustadt Aisch / Bad Windsheim) und der Gemeinde Rügland (Landkreis Ansbach).

Es ist eben von größter Wichtigkeit, in dieser schnelllebigen Zeit, eine Gegendarstellung zu dieser volksfeindlichen Politik und der Propagandamaschinerie der gleichgeschalteten Medien zu geben. Den Deutschen, die es noch sein wollen, muss eine Alternative geboten werden.