
Es wurden mehrere Umzugskartons und Tüten, gefüllt mit Damen-, Herren- und Kinderbekleidung, sowie Schuhe und Schlafsäcke an den Verantwortlichen des Obdachlosenhauses übergeben.
Der Verantwortliche war sichtlich erfreut über die Menge der Sachspenden und hat diese dankend angenommen. Er versprach uns, dass diese Sachspenden keinen kommerziellen Zwecken zukommen werden. Die Kinderbekleidung werde an bedürftige deutsche Familien und an einen dem Verein nahestehenden Kindergarten weitergeleitet.
Wir erklärten den ehrenamtlichen Helfern vor Ort, dass "der III. Weg" eine junge nationalrevolutionäre Partei ist, die sich für das eigene deutsche Volk einsetzt.
Gerade in Zeiten der völligen Überfremdung unserer Heimat ist es umso wichtiger, sich mit den Leuten unseres Volkes zu solidarisieren, die wenig bis gar nichts besitzen. Es geht letzten Endes darum, unsere Identität als Deutsche über Gruppen- und Standesegoismen hinweg zu bewahren. Warum sollen wir für Millionen fremder Menschen blechen, anstatt unseren eigenen Landsleuten zu helfen.
Uns ist es wichtig, dass direkt an der Stelle geholfen wird, wo die Hilfe benötigt wird.
An unsere Volksgenossen in Not.
Zum Abschluss unseres Besuches in der Obdachlosenunterkunft hinterließen wir reichlich Informationsmaterial unserer Partei "Der III. Weg" und einen Abschiedsgruß.
Es ist Fakt:
- dass in der BRD etwa 335.000 Menschen ohne Wohnung leben (Schätzung BAG Wohnungslosenhilfe)
- 10% aller Kinder aus Hartz IV Familien keine ausreichende Winterkleidung besitzen (Bertelsmann Stiftung)
- dass 2 Mio. Kinder an der Armutsgrenze leben
- dass immer mehr Deutsche trotz einer Vollzeitarbeitsstelle Sozialhilfe beziehen
- dass etwa 1,5 Mio. bedürftige Personen zur Tafel gehen. Davon 30% Kinder und 17% Rentner
Ironischerweise werden von sozialen Trägern, Kirchen und Amtsinhabern massig Geld- und Sachspenden entgegen genommen. Diese kommen nicht unseren Volksgenossen in Not zu, sondern den unberechtigten Horden von Asylbewerbern, von denen laut Bundesamt für Migration tatsächlich 1,7% asylberechtigt sind.
Wir fordern gemäß unseres Zehn Punkte Programms:
1. Schaffung eines Deutschen Sozialismus!
Ziel der Partei "Der III. Weg" ist die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischen Kapitalismus wie gleichmacherischen Kommunismus.
4. Heimat bewahren!
Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmissbrauch umgehend zu stoppen.
Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.
6. Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen!
Jeder Deutsche hat das Recht auf persönliches Eigentum, auf freie Religionsausübung, auf Wohnraum, auf medizinische Versorgung, auf Aus- und Weiterbildung, auf Kultur und Freizeit, auf Altersversorgung und das Recht wie auch die Pflicht zur Arbeit.
Die Partei "Der III. Weg" fordert daher auch eine Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes.
Wo Recht zu Unrecht wird, wird der Widerstand zur Pflicht.
"Der III. Weg" ist angetreten, um der deutschen Identität eine Bresche in die Zukunft zu schlagen!













