
Polizei ermittelt gegen „Hilfsorganisationen“
Seit Wochen harren mehr als 10.000 Invasoren in dem Lager an der mazedonischen Grenze aus und weigern sich, in bessere Unterkünfte im Landesinneren von Griechenland gebracht zu werden, denn sie wollen weiter nach Deutschland – aber die Grenze ist zu. Am Montag machten sich nun bis zu 2.000 Asylanten auf, um auf eigene Faust illegal nach Mazedonien zu gelangen.
Bei ihrem Vorhaben wurden sie nicht nur tatkräftig von linken Asylaktivisten unterstützt, sondern möglicherweise sogar erst durch diese dazu angestiftet. Bereits gestern tauchte ein Flugblatt in arabischer Schrift auf, das die Massen dazu auffordert, sich in großer Zahl nach Mazedonien aufzumachen. Zur Orientierung liefert das Flugblatt auch eine Skizze, die zeigt, an welchem Ort die Grenze nicht durch einen Zaun gesichert und damit offen ist. Die Herkunft des Flugblatts ist nicht bekannt, von den Asylanten selbst wird es aber wohl kaum angefertigt worden sein.
Besonders interessant – die österreichische Kronen-Zeitung erfuhr nun aus österreichischen Polizeikreisen: „Die Flüchtlinge wurden bei diesem Marsch in Idomeni bewusst in Lebensgefahr gebracht – und auf der anderen Seite des Flussufers warteten TV-Teams und Journalisten.“ Auch hätten mazedonische Behörden etwa 30 Journalisten verhaftet, die sie der Unterstützung der illegalen Einreise beschuldigen. Sie wurden allerdings gegen Bußgelder von 250 Euro wieder auf freien Fuß gesetzt und manche von ihnen haben sechsmonatige Einreisesperren nach Mazedonien erhalten. Der Vorfall wirft viele Fragen auf – wer verteilte die Flugblätter, woher wussten die Journalisten, wann sie an der anderen Flussseite zu stehen haben und wurden bewusst Falschinformationen verteilt, um dramatische Bilder zu bekommen? Ähnliche Fragen wirft auch die Kronen-Zeitung auf. Laut der Zeitung vermuteten Mitarbeiter von Nachrichtendiensten „Hilfsorganisationen“ (hinter denen sich oft Linksextremisten verbergen) hinter dem Flugblatt. Und tatsächlich haben auch Beobachter der linken Szene diese Vermutung. Auf linken Facebook-Seiten und insbesondere auf der linksextremen Plattform Indymedia erscheinen teilweise fast täglich Berichte von den Grenzen. Linke Gruppen machen mit Aufrufen, Asylanten zu schleusen oder mit Aktionen wie einem „Autokorso“ von Ungarn nach Wien, vor einigen Monaten von sich reden. Vor einigen Tagen rühmte sich ein Mitglied der Flüchtlingsorganisation „Moving Europe Team“ mit Sitz in Berlin-Kreuzberg in einem Interview mit Magazin Medicio, dass „in den letzten Tagen eine riesige Armada an Freiwilligen von überall her in Idomeni eingetroffen“ sei. Die Frage wozu und von wem diese bezahlt und unterhalten werden, bietet seit Monaten Anlass für so manche Verschwörungstheorie. Fakten über das umfangreiche Netz der Asylindustrie sind aber rar. Sicher ist aber folgendes: Griechische Anarchisten und deutsche Überfremdungsfanatiker verteilten vor wenigen Wochen bereits Hunderte Bolzenschneider an die wartenden Asylanten, um Grenzzäune zu durchschneiden. Laut mazedonischen Sicherheitskräften seien zu diesem Zeitpunkt etwa hundert Asylsuchende mit Bolzenschneidern hinter der Grenze aufgegriffen worden.
Doch das „Drama“ von Idomeni sprengt jeden bisher bekannten Rahmen an Täuschung und Inszenierung. Auf diversen Bildern, u. a. der DPA, sind Dutzende Fotografen und augenscheinliche Linke aus Europa im typischen Aussehen (Rastalocken und unter linken beliebte Kleidungsstücke) zu sehen, die auf der Jagd nach dem besten Bild den Fluss belagern. Auf manchen Bildern sind mehr Journalisten mit Kameras als Asylanten zu sehen.
Die „Kronen Zeitung" ließ dankenswerterweise den arabischen Text auf dem in Idomeni verteilten Flugzettel übersetzen:
„Die Wahrheit: Die griechisch- mazedonische Grenze in Idomeni bleibt geschlossen. Es gibt keine Busse oder Züge für den Transport nach Deutschland. Wer bleibt, wird in die Türkei gebracht. Wer ungesetzlich nach Europa weitergeht, kann dann in Deutschland bleiben. Das Lager in Idomeni kann in den nächsten Tagen geschlossen werden – und ihr werdet gezwungen, in die Türkei zu emigrieren.
Und es gibt konkrete Anleitungen für den Durchbruch:
1. Wer seinen Weg ungesetzlich nach Europa geht, sieht einen doppelten Zaun – er soll euch täuschen, dass die Grenze geschlossen ist. Aber nach fünf Kilometern gibt es keinen Zaun, sondern offene Wege nach Mazedonien.
2. Es kann sein, dass euch die Armee oder Polizei zwingt, nach Griechenland zurückzukehren.
3. Wenn ihr euch auf gewissen Punkten zu Tausenden sammelt, kann euch niemand zwingen, zurückzugehen.
4. Treffen wir uns am Montag um 14 Uhr, dann kann weder Militär noch Polizei euch stoppen.
Am unteren Ende der Kartenskizze von der Umgebung Idomenis ist noch zu lesen: Die Infos vernichten, damit sie nicht in die Hände von Armee, Polizei oder Journalisten fallen. Gezeichnet: Kommando Norbert Blüm“
(Quelle : http://www.krone.at/Welt/Fluechtlinge_bewusst_in_den_Todesfluss_geschickt!-Chaos_in_Idomeni-Story-500798 )
Wurden bewusst falsche Informationen verteilt?
In dem Flugblatt wird der Fluss außerdem als trocken beschrieben, obwohl dies aufgrund der Regenfälle der letzten Tage nicht zutrifft. Haben die bis jetzt unbekannten Autoren bewusst Tote in Kauf genommen, um neue Propagandameldungen zu erhalten?
Vieles wird erst in den nächsten Wochen bekannt werden, alles vermutlich aber niemals. Nur eins zeigt sich wieder – große Teile der Presse verdienen den Namen Lügenpresse zu Recht. Wer vermutlich auf „anonyme“ Hinweise an einem Flussufer wartet, um einen inszenierten und aufgehetzten Grenzdurchbruch nach möglichst dramatischen Bildern abzufotografieren und damit dann die Berichterstattung zuhause versorgt, macht alles, aber nicht die Wahrheit berichten.
Immer wieder gelangt aber hier im Beispiel der Kronen-Zeitung (die sonst allerdings auch vielen eher als Boulevardblatt und als Pendant zur deutschen Bildzeitung gilt) die Wahrheit ans Licht. Und etwas anderes zeigt sich noch – manche linke Fanatiker gehen in ihrem Kampf für eine völlige Überfremdung Europas nicht nur mit hoher krimineller Energie ans Werk, sondern auch über Leichen. Kein Opfer, und seien es die von ihnen so sehr geliebten „Flüchtlinge“, scheinen einigen linken Kriminellen zu hoch zu sein, um die ethnische Homogenität Europas endgültig zu zerstören. Laut Anetta Kahane, Vorsitzende der sehr linkslastigen Amadeu-Antonio Stiftung und ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi, sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei. Ob einige „Flüchtlingshelfer“ in Idomeni so ähnlich denken und alles daran setzen, dies nun zu ändern, bleibt nur zu vermuten.













