Ausländergewalt in Franken im Februar 2016

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Auch im Monat Februar kam es wieder zu zahlreichen Straftaten von Ausländern und den in Massen ungehindert ins Land strömenden illegalen Einwanderern. Öffentlich bekannt wird nur ein Bruchteil der Gewalt- und Eigentumsdelikte der vermeintlichen „Fachkräfte“. Jedoch auch dieser Bruchteil der Fälle, welche es in die Polizeiberichte schaffen, wirft ein erschreckendes Bild auf die Zustände im verausländerten Merkelland. Wie schon in den vergangenen Monaten haben wir die Polizeipressemeldungen durchforstet und die Fälle mit ausländischer Tatbeteiligung zusammengetragen. Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

26. Februar 2016: In der Nürnberger Sonnenstraße wird gegen 21:15 Uhr ein 24-Jähriger brutal niedergeschlagen und am Boden liegen mit Füßen getreten. Als ein Zeuge eingreift, setzten die beiden Täter zur Flucht an. Nach Auskunft der Zeugen sprachen die brutalen Täter in einer osteuropäischen Sprache. Das Opfer muss mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

25. Februar 2016: In der Asyl-Notunterkunft in Schwaig im Nürnberger-Land kommt es zu einer Massenschlägerei unter den illegalen Einwanderern. In der ehemaligen Druckerei in der Reichwaldstraße sind bis zu 500 Asylanten untergebracht. Gegen 0:30 Uhr ruft der Sicherheitsdienst verzweifelt die Polizei um Hilfe. Gruppen von ca. 30 Syrern und Irakern liefert sich eine heftige Schlägerei. Die Polizei muss mit einem massiven Aufgebot anrücken. Mehrere verletzte Asylanten sind am Ende zu beklagen.

Asylkaschemme in ehemaligen Druckereigebäude in Schwaig

25. Februar 2016: In einem Baumarkt im Nürnberger Westen wird ein 40-jähriger Osteuropäer beim Diebstahl erwischt. Als Mitarbeiter den flüchtigen Dieb am Verlassen des Baumarktes hindern wollen, wird dieser handgreiflich. Gegen den kriminellen Ausländer, der keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik hat, wird nun wegen räuberischen Diebstahls ermittelt.

19. Februar 2016: Auch im westlichen Nürnberger Umland kommt es vermehrt zu Wohnungseinbrüchen. Die häufig geäußerte Vermutung, dass hinter diesen Eigentumsdelikten vor allem dafür berüchtigte Osteuropäer und aus den Balkenstaaten eingewanderte Kriminelle stecken, bestätigt sich auch hier. Gegen 12:30 Uhr überrascht die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Neustadt an der Aisch einen Einbrecher. Der Täter, welcher gebrochen Deutsch spricht, ergreift nach der Ansprache der Besitzerin sofort die Flucht.

18. Februar 2016: Die Polizei nimmt in Herzogenaurach vier Einbrecher aus Osteuropa fest. Kurz zuvor brachen sich die Ausländer in ein Anwesen in der Gleiwitzer Straße ein. In ihrem Auto mit serbischen Kennzeichen findet die Polizei Einbruchswerkzeug. Von der Beute, u. a. Sammlermünzen fehlt bisher noch jede Spur. Die eingewanderten Kriminellen im Alter von 23, 27, 28 und 34 Jahren zeigten sich weitestgehend geständig.

18. Februar 2016: Ebenfalls ausländische Einbrecher können in Dickersbronn bei Dinkelsbühl bei der Tatbegehung überrascht werden. Gegen 10:40 Uhr bemerkt der Hausherr im Flur zwei Männer, welche ihm im gebrochenen Deutsch antworteten und nach der Enttarnung sogleich die Flucht ergreifen.

16. Februar 2016: In der Eschenauer Asylkaschemme rastet ein 30-jähriger Asylant vollkommen aus. Wie ihm Wahn zerschlägt er mehrere Scheiben und die Eingangstür. Von der Polizei lässt sich der durchgedrehte und vollgesoffene Ausländer schließlich festnehmen. Auf den Sachschaden von mehreren Tausend Euro bleibt der Steuerzahler hocken, während der randalefreudige Einwanderer lediglich in eine andere Asylkaschemme verlegt wird.

14. Februar 2016: In Erlangen nimmt die Polizei einen ausländischen Dieb fest. Der 41-Jährige hat kurz zuvor in einem Wettbüro, die kurze Abwesenheit des Personals genutzt um ein Smartphone sowie Zigaretten zu klauen. Als er sich auch noch an der Kasse zu schaffen macht, wird er schließlich von einem Angestellten überrascht. Der diebische Ausländer flüchtet, wird jedoch eingeholt, wehrt sich jedoch heftig gegen die Festnahmeversuche des ihn verfolgenden Angestellten. Diese gelingt schließlich doch – unter Mithilfe einiger zivilcouragierter Passanten – und der kriminelle Fremdling wird der Polizei übergeben.

14. Februar 2016: Im Nürnberger Stadtpark wird ein Pärchen von zwei Ausländern überfallen und ausgeraubt. Am frühen Morgen um 02:45 Uhr bitten die zwei Täter im gebrochenen den 30-Jährigen und seine 31-jährige Begleiterin um Zigaretten. Unvermittelt zieht einer der Ausländer eine Schusswaffe und fordert Bargeld. Ohne eine Reaktion abzuwarten, schlägt der brutale Räuber die beiden Opfer mit der Waffe ins Gesicht. Schließlich flüchten die Täter mit dem Geldbeutel und dem Mobiltelefon des 30-Jährigen. Die Polizei konnte trotz sofort eingeleiteter Fahndung niemanden festnehmen. Direkt am Stadtpark befindet sich in einem ehemaligen Hotel eine Asylkaschemme.

Asylkaschemme im ehemaligen „Hotel am Stadtpark“

13. Februar 2016: In der Nürnberger Innenstadt werden zwei 19 und 22 Jahre alten Osteuropäer auf frischer Tat beim Diebstahl ertappt. Gegen 14:40 entwenden die beiden Ausländer Kleidung aus einem Geschäft, wobei sie jedoch von einem Ladendetektiv beobachtet werden. Als dieser das kriminelle Ausländerduo festnehmen will, wehren sich diese dagegen. Aufgrund der Gegenwehr kann zunächst lediglich ein Dieb festgesetzt werden. Der Zweite wird jedoch kurz danach von der Polizei aus der gemeinsamen Wohnung des Duos heraus verhaftet.

13. Februar 2016: Zwei Männer – vermutlich Osteuropäer – überfallen gegen 4 Uhr morgens einen Taxifahrer. Zuerst lassen sich die beiden in die Nürnberger Friesentraße kutschieren. Dort angekommen täuscht der Beifahrer vor Bargeld zu suchen, während der Kumpane auf der Rücksitzbank plötzlich seine Hände an den Hals des Taxifahrers legt und diesen würgt. Der Beifahrer nutzt diesen Augenblick und entreißt dem 59-jährigen Opfer die Geldbörse.

13. Februar 2016: Drei südländische Täter überfallen im Nürnberger Burggraben einen 52-jährigen Mann. Die ausländischen Diebe schleichen sich von hinten an ihr Opfer heran, pressen es gegen die Burgmauer und durchwühlen die Taschen. Mit Geldbeutel und Schlüssel fliehen sie schließlich in Richtung Königstraße.

10. Februar 2016: Ein mit osteuropäischen Akzent sprechender Täter schlägt in der Nürnberger Johannisstraße einen Rentner brutal zusammen. Gegen 20:45 Uhr ist der 68-Jährige mit seinem Hund unterwegs. An der Ecke Johannisstraße Burgschmiedstraße geht ihn der Ausländer zunächst verbal an. Im weiteren Verlauf schlägt der brutale Täter dann mit seinem Regenschirm auf den Hund des Opfers ein und prügelte mit Faustschlägen schließlich auch den Rentner zu Boden. Noch am Boden liegend tritt der feige ausländische Täter auf den wehrlosen alten Mann ein.

9. Februar 2016: Ein 29-jähriger vollgesoffener Asylant aus dem Irak zündet in der Kaschemme in der Nürnberger Tillystraße seine Bettdecke an. Die Kriminalpolizei leitete Ermittlungen gegen den pyromanischen Einwanderer ein.

Asylkaschemme in der Tillystraße

8. Februar 2016: Im Nürnberger Stadtteil St. Johannis werden kurz nach 20 Uhr zwei Asylantinnen von zwei anderen Ausländern belästigt. Die beiden Männer berühren die Frauen unsittlich und verfolgen diese bis zu deren Asylunterkunft. Dort warteten bereits die über Telefon alarmierten Bekannten der beiden Frauen. Vor der Asylkaschemme entbrennt sodann eine wilde Keilerei unter den Fremden. Dabei werden mehrere Personen verletzt. Die Polizei leitet mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung ein.

8. Februar 2016: Im Fürther Stadtteil Ronhof, nahe der gigantischen Asylkaschemme im ehemaligen Möbelhaus Höffner wird eine Frau überfallen. Gegen 21:20 Uhr packt sie der Täter nordafrikanischer Herkunft vor der Haustüre. Der brutale Ausländer schlägt auf die Frau ein, während er Bargeld fordert. Das mutige Opfer wehrt sich jedoch gegen den Überfall, sodass der feige Täter schließlich die Flucht ergreift.

8. Februar 2016: In Nürnberg-Laufamholz begehen zwei mutmaßliche Osteuropäer eine schwere Sexualstraftat. Das Opfer wird dabei schwer verletzt. Kurz nach 2 Uhr wird die Frau in der Auerbacher Straße von dem Täterduo angegriffen. Es kommt zu „massiven sexuellen Belästigungen und Tätlichkeiten“ wie es im Polizeibericht heißt. Die Frau muss nach der notärztlichen Behandlung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Täter werden als um die 28 Jahre alt und als Osteuropäer beschrieben. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mittels Spürhunden und Helikopters, können die ausländischen Täter nicht gefasst werden.

Nachtrag (26.04.2016):
Laut einer Polizeimeldung vom 26. April 2016 bestehen erhebliche Zweifel an der Darstellung der Geschädigten. Es ergaben sich trotz angeblich aufwendiger Ermittlungen keine Anzeichen dafür, dass sich der Vorfall in der vom Opfer geschilderten Weise abgespielt hat.

8. Februar 2016: Den Beamten der „Besonderen Aufbauorganisation Wohnraumeinbruchdiebstahl“ (BAO WED) gelingt es zwei osteuropäische Diebe hochzunehmen. Die schließlich in München festgenommenen 35 und 43 Jahre alten Männer haben sich nach Erkenntnissen der Ermittler darauf spezialisiert Fahrzeuge zu knacken, diese auszuräumen und eventuell dort aufgefundene Wohnungsschlüssel für Einbrüche in ebendiese zu nutzen. Nach den bisherigen Ermittlungen können dem Duo aus Osteuropa drei Fahrzeugeinbrüche in Nürnberg, einer in Würzburg sowie Wohnungseinbrüche in Treuchtlingen, Oberasbach, Obermichelbach und Schwandorf zugeordnet werden. Der Gesamtwert der Beute beläuft sich auf ca. 12.000 Euro. Auch wenn die Täter nun in Untersuchungshaft auf den Abschluss der Ermittlungen warten, so dürften sie dennoch auf ein mildes Urteil hoffen. In der Vergangenheit zeigte sich die Justiz sträflich nachsichtig gegenüber kriminellen Ausländern (siehe auch: Massen-Missbrauch des Asylrechts durch organisierte Kriminalität).

6. Februar 2016: Ein 19-jähriger Asylant aus Syrien greift in der Breslauer Straße in Nürnberg-Langwasser Polizei- und Rettungskräfte an. Zunächst ruft der kulturfremde Jugendliche – zugedröhnt mit illegalen Drogen – kurz vor Mitternacht lautstark auf der Straße nach der Polizei. Den eintreffenden Beamten über gibt der benebelte Ausländer zu verstehen, dass er Schmerzen hat. Als der daraufhin hinzugezogene Rettungsdienst eintrifft, wird der vermeintlich Hilfesuchende aggressiv. Er versucht den Sanitäter einen Kopfstoß zu versetzten und beschädigt den Krankenwagen. Die glücklicherweise noch anwesenden Polizisten überwältigen den aggressiven Asylanten daraufhin.

Roter Halbmond und Rotes Kreuz – Asylkaschemme im ehemaligen Langwasserbad in der Breslauer Straße

6. Februar 2016: Gegen 4 Uhr morgens versucht ein Ausländer, in der Regensburger Straße in Nürnberg, eine Frau zu vergewaltigen. Nach dem Diskothekbesuch wird das spätere Opfer von hinten angegriffen. Der ca. 30 Jahre alte Täter berührt sie unsittlich und zerrt sie weg. Mutig setzt sich die Frau heftig zur Wehr, sodass der Täter – welcher mit ausländischem Akzent sprach – schließlich von ihr ablässt und die Frau flüchten kann. Es bleibt somit glücklicherweise „nur“ bei den unsittlichen Berührungen.

2. Februar 2016: Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg Mitte nehmen eine osteuropäische Diebesbande hoch. Die vier Männer und eine Frau sollen Mobiltelefone im Wert von über 2000 Euro geklaut haben.

1. Februar 2016: Am Nürnberger Hallplatz wird ein pöbelnder Ausländer gegen 22 Uhr aus einer Gaststätte geworfen. Vor dem Lokal beleidigte der Vollgesoffene Passanten, welche daraufhin die Polizei rufen. Die eintreffenden Beamten werden sogleich auch von dem aggressiven Ausländer mit Fäusten angegriffen. Mit vereinten Kräften, gelingt es den Polizisten den Angreifer festzunehmen. Dabei versuchte dieser, einen Beamten in die Hand zu beißen. Lediglich eine Nacht muss der rabiate Ausländer hinter Gittern verbringen. Nach Benennung eines „Zustellbevollmächtigten“ wie es im Polizeibericht heißt, wird der wieder auf die Bevölkerung losgelassen.

1. Februar 2016:
Gegen 18 Uhr wird eine Bäckerei im Nürnberger Stadtteil Rennweg überfallen. Der Täter fordert von der Kassiererin im gebrochenen Deutsch Bargeld. Mit mehreren geraubten Geldscheinen ergreift der ausländische Täter die Flucht.

Siehe auch:

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