Bundespolizei fühlt sich von Asylanten bedroht

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Wer hätte das gedacht? Normalerweise werden doch diejenigen, die Ängste vor Asylanten äußern, als dumm, rassistisch und ewiggestrig beschimpft und mundtot gemacht.
Müssen wir diesen Vorwurf nun auch der Bundespolizei in Potsdam machen?

Nach einem Bericht der "Märkischen Allgemeinen" fühlt sich die Bundespolizei in ihrem Potsdamer Präsidium, wo derzeit etwa 800 Mitarbeiter tätig sind, nicht mehr sicher und muss von der Landespolizei bewacht werden. Grund sei die direkte Nachbarschaft zu einer Asylanten-Aufnahmestelle mit bis zu 1300 Bewohnern.
Seitdem wird das Präsidium rund um die Uhr bewacht. Die dadurch entstehenden Kosten sind enorm. Anfangs waren pro Schicht sechs bis zehn Mann als Bewachung im Einsatz. Das klingt erst einmal überschaubar, bei einem 24-Stunden-Betrieb hat dies aber große Auswirkungen auf die verfügbaren Kräfte. Um eine Stelle rund um die Uhr zu besetzen, bedarf es sechs Polizisten, denn Urlaub, Krankheitstage und ähnliches müssen ebenfalls eingerechnet werden. Macht hochgerechtet also 36 bis 60 praktisch eingesetzte Beamte für den Objektschutz der Bundespolizei. „Unsere Kollegen saßen den Winter über rund um die Uhr im Auto bei laufendem Motor, damit sie keine kalten Füße bekommen“, sagt ein Streifenpolizist. Und weiter: „Manchmal kommt ein Bundespolizist raus und prüft, ob wir auch nicht schlafen. Können die sich nicht selbst beschützen?

Entgegen der gängigen Praxis werden die Bundespolizisten jedoch nicht als dumme Rassisten abgekanzelt und kriminalisiert. Ist die Angst vielleicht sogar berechtigt und steckt ein Funken Wahrheit in den Bedenken der Beamten?
Fakt ist, dass die Kriminalitätsrate in Gebieten mit Asylunterkünften und mit zunehmender Zahl an volks- und kulturfremden Ausländern deutlich steigt. Davor ist auch die Landeshauptstadt Potsdam nicht gefeit.

Hinzu kommt, dass neben den über 1000 Asylanten sich auch Hunderte von Asyl-Befürwortern auf dem Behördencampus tummeln, die zu einem Großteil dem linken- oder gar linksextremen Spektrum entstammen. Dass auch diese den Polizisten nicht wohlgesonnen gegenüberstehen, zeigen zahlreiche gewalttätige Übergriffe von Linksextremisten auf Polizisten aus naher und ferner Vergangenheit.

Die Gefahr von Übergriffen durch volks- und kulturfremde Asylanten auf Deutsche ist längst kein böses Schauermärchen mehr, sondern bittere Realität. Die Polizei selbst weiß sich zu helfen und lässt sich von Kollegen rund um die Uhr beschützen. Bezahlen tut dieses ganze Spektakel der Steuerzahler, das Volk.
Doch wer schützt unser Volk? Wer schützt unsere Frauen und Kinder, die sich in manchen Regionen nicht mehr allein auf die Straße trauen?

Die Bundespolizei Potsdam hat das Problem im Prinzip erkannt, betreibt jedoch lediglich Flickschusterei. Das Problem wird nicht an der Wurzel angepackt.

"Der III. Weg" fordert deshalb:

  • Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
  • Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann.
  • Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer.
  • Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
  • Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten.
  • Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten sowie Ausländern.
  • Abgabe jeglicher Wertgegenstände sowie Bargeld im Gesamtwert von über 1.000 Euro
  • Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten – möglichst fern ab jeglicher Ortschaften.
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu minimieren.
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der Westlichen Wertegemeinschaft, welche vielfach erst Flüchtlingsursachen hervorrufen.
  • Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.

Bild: Zoom-zoom / www.bigstock.com

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