Systemparteien verlieren weiter an Mitgliedern

Das Siechtum der nicht mehr vorhandenen Volksparteien im Merkelland geht erfreulicherweise unvermindert weiter. Nicht nur daß immer weniger Deutsche zur Wahl gehen, mit Ausnahmen der letzten Wahlen als viele die AfD als mögliche Alternative sahen, und somit den etablierten Parteien den ausgestreckten Stinkefinger zeigen. Nein, auch die Mitgliederzahlen der großen Wählergruppen schmelzen wie Eisberge in der prallen Sonne weiter munter dahin und manifestieren so wohltuend zudem das entzogene Vertrauen hierzulande gegenüber einer arroganten und gesichtslosen Herrscherclique, die mit ihrer selbstgefälligen Einparteienpolitik schon lange nicht mehr die Interessen des Volkes vertritt.

Schon im Jahre 2014 berichtete das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, daß alleine die beiden großen Regierungsparteien CDU und SPD fast 20.000 Mitglieder weniger zu verzeichnen hatten. Erdrutschartig verlor auch in den letzten Jahren die linke Populisten-Partei der Piraten viele ihrer Mitglieder. Zahlreiche Parteibuchinhaber gingen aber auch bei der volksfeindlichen Linkspartei, der rechtspopulistischen CSU sowie bei der Abwatschtruppe der FDP enttäuscht von Bord. Nur die neu entstandene AfD konnte große Mitgliedergewinne verbuchen.

 Datenquelle: Prof. Dr. Oskar Niedermayer, Otto-Stammer-Zentrum, Freie Universität Berlin

Wie die Pegida-Proteste und die wachsenden zahlreichen Bürgerinitiativen gegen Asylantenheime im Merkelland beweisen, haben es zunehmend Menschen in Deutschland satt, sich von der etablierten Politik weiter als Stimmvieh am Nasenring durch die Manege führen zu lassen. Der stetig steigende Vertrauensverlust in die politische Klasse wird von dieser gar als „Wahlmüdigkeit“ fehlinterpretiert. Tatsächlich wollen die autochthonen Deutschen jedoch in ihren ureigensten Belangen ein effektives Mitbestimmungsrecht erhalten und unbürokratische Volksentscheide durchführen, anstatt immer stärker überwacht zu werden und von den Herrschenden vorgekaut zu bekommen, was sie in Sachen Verausländerung, Gender-Mainstream-Mist, dem Verhältnis zu Rußland und dem Kapitalismus von Oben herab zu denken haben.

Bild: seewhatmitchsee / www.bigstockphoto.com





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