
Viel zu kleine Transportkäfige, ständige Ortswechsel, ohrenbetäubender Lärm in der Manege, teilweise fehlende Pflege und zu knapp rationierte Nahrung auf Grund von Geldmangel sind der Alltag dieser in Knechtschaft lebenden Geschöpfe. Darüber hinaus werden angeborene Verhaltensweisen unterbunden und brutale Dressurmethoden durch Ausübung von Gewalt und Zwang angewendet. Das alles setzt die sensiblen Tiere unter extremen Stress, Krankheiten und Verhaltensstörungen sind die Folge.
Mitte Juni 2016 gastierte in Auerbach der Zirkus "Constanze Busch", der u.a. sibirische Tiger "präsentiert". Aus diesem Grund verteilten Mitglieder vom "III. Weg"-Stützpunkt Vogtland in unmittelbarer Nähe hunderte Flugblätter, um ihre Ansichten über Wildtiere in Zirkusbetrieben darzustellen.
Die Partei "Der III. Weg" fordert eine Sicherstellung des Tier- und Artenschutzes. Die Verhinderung von Tierquälerei ist eine menschliche Selbstverständlichkeit. Das Schächten von Tieren, sei es auch aus religiösen Gründen, ist ebenso Tierquälerei wie die Haltung von Wildtieren in einem Zirkus. Beides ist daher staatlich zu untersagen. Der Tier-, Umwelt- und Heimatschutz liegt unserer Partei am Herzen.















