
Doch anstatt die Invasoren zurück an die libysche Küste zu bringen, von der sie auch aufgebrochen sind und die oft auch viel näher liegt, bringt Sea-Watch diese nach Europa. Bereits am 11. Mai dieses Jahres filmte ein Flugzeug der Grenzschutzbehörde Frontex offenbar die Zusammenarbeit zwischen der linken NGO und libyschen Schleusern. Über zwei Monate später kamen die Aufnahmen an die Öffentlichkeit. Auf dem Video ist zu sehen, wie fünf vermummte und paramilitärisch gekleidete Männer 90 Asylforderer an die Sea-Watch 5 übergaben. Das Schiff der antideutschen NGO wartete nur wenige Kilometer vor der libyschen Küste auf die Schleuser.
Die Sea-Watch 5 setzte zwei Beiboote ins Wasser und holte damit die Asylforderer an Bord. Alles lief ohne Hektik ab, in Seenot befanden sich die raumfremden Invasoren ganz offensichtlich nicht. Es gab kein sinkendes Boot, die See war ruhig, alle trugen Schwimmwesten und keiner war im Wasser zu sehen. Bevor das zweimotorige Schnellboot der Schleuser zurück nach Libyen fuhr, winkten sie und einer von ihnen zeigte noch den gehobenen Daumen; es schien ganz so, als wäre dies nicht die erste Zusammenarbeit zwischen ihnen gewesen.
Wenige Tage später lief die Sea-Watch 5 in den Hafen von Brindisi in Süditalien ein, an Bord waren insgesamt 166 Asylforderer. Kurz nach dem Anlegen gingen Beamte von der Küstenwache und der Polizei auf das Schiff der offensichtlichen Schlepper, um Dokumente und Ausrüstung zu beschlagnahmen. Zwei Crewmitglieder wurden mit zur Wache genommen, und gegen den niederländischen Kapitän der Sea-Watch 5 wird aktuell noch wegen “Beihilfe zur unerlaubten Einreise” ermittelt. Die linke NGO hatte natürlich eine ganz andere Sicht auf die Dinge und widersprach, trotz der offensichtlichen Beweise, die die vorgeworfene Zusammenarbeit mit den libyschen Schleusern dokumentieren.
So behauptete Sea-Watch: „Die veröffentlichten Aufnahmen zeigen lediglich einen selektiven Ausschnitt.“ Das Rettungsteam habe ein doppelstöckiges Boot mit 90 Personen an Bord vorgefunden. Zwei Personen seien bewusstlos, mehrere stark geschwächt gewesen. „Es besteht weder ein Verhältnis noch irgendeine Form der Kommunikation oder Verabredung. Unser Rettungsteam war außerdem mit vermummten Männern konfrontiert.“ Außerdem sei man nach der Übernahme der Asylforderer angeblich von der libyschen Küstenwache beschossen worden und es wurde damit gedroht, das Schiff zu entern, um es nach Libyen zu bringen. Die linke NGO sah sich wie üblich als das Opfer und jammerte nach den polizeilichen Maßnahmen: „Wir sind fassungslos. Nachdem wir Anfang der Woche auf hoher See von Italiens libyschen Partnern fast entführt wurden, folgt nun der nächste Angriff durch den italienischen Staat in Form strafrechtlicher Ermittlungen“. Es sind übrigens nicht die ersten Ermittlungen, die gegen Sea-Watch laufen. Bereits 2019 wurde in Italien gegen den damaligen Kapitän der Sea-Watch 3, Carola Rackete, wegen Begünstigung illegaler Einwanderung ermittelt.
Die volksfeindliche Asylindustrie lebt offensichtlich ganz gut von ihren Machenschaften: so machte Sea-Watch im Jahr 2024 weit über 12 Millionen Euro Umsatz. Die Partei DER III. WEG setzt sich dafür ein, dass linke und antideutsche NGOs nicht länger ihr Unwesen treiben können und befürwortet die Ermittlungen gegen die Schlepperbande Sea-Watch. Spätestens nach einer nationalrevolutionären Wende wird diesem antideutschen Überfremdungs-Verein endgültig das Handwerk gelegt werden. Außerdem will DER III. WEG die Masseneinwanderung und die damit verbundenen negativen Auswirkungen für Deutschland beenden und hat dafür ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet. Unter anderem sieht das Programm die sofortige Abschiebung aller kriminellen und erwerbslosen Ausländer vor. Diese gilt auch für bereits eingebürgerte Volksfremde, diesen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Wenn auch Du genug von der volksfeindlichen Politik, den Machenschaften der antideutschen NGOs und der damit verbundenen Überfremdung unserer Heimat hast, dann werde aktiv und schließe Dich unserer nationalrevolutionären Partei und Bewegung an. Kämpfe mit uns gemeinsam dafür, dass wir uns unser Deutschland zurückholen!














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