Ideologie vs. Weltanschauung

Oftmals bekommt man in Artikeln über den nationalen Widerstand den Begriff „Ideologie“ zu hören, wenn der politische Gegner über unsere Sicht der Dinge spricht. Dabei hinterfragt der Gegner nicht seine Wortwahl sondern nutzt die Begriffe, die ihm aus dem Umgang mit dem eigenen Gedankengut vertraut sind. Deswegen unterläuft ihm seit Jahrzehnten immer wieder der gleiche  fundamentale Fehler.

Wir als nationalrevolutionäre Bewegung vertreten nämlich keineswegs eine Ideologie sondern eine ganzheitliche Weltanschauung. Hinter dem auf den ersten Blick nur marginalen Unterschied verbirgt sich die Radikalität, in denen sich unsere Ziele und Positionen von denen des Gegners unterscheiden.

Eine Weltanschauung ist die Schau der inneren und äußeren Zusammenhänge des Lebens, die es dem Menschen ermöglichen, die Dinge nach Rang und Wert zu ordnen und sich selbst zu ihnen in eine sinnvolle Beziehung zu setzen. Zunächst wirkt es so, als wären auch linke Gedankenkonstrukte wie Marxismus, Liberalismus oder Anarchismus und Religionen eine Weltanschauung nach dieser Definition, weil sich auch aus diesen „Gesellschaftsordnungen“ eine Stellung des Einzelnen zur Gesellschaft und allen Lagen des sozialen Lebens ergibt. Allerdings nur wenn alle Teilnehmer dieser Gesellschaft sich vollumfänglich über die Vorgaben der Ideologie bewusst sind und diese komplett bejahen. Allein schon, daß der Einzelne für die Verwirklichung dieser Gesellschaft ständig in den Werken der geistigen Vordenker nachschlagen müsste, zeigt uns ihre Falschheit. Diese Tatsache allein deutet schon daraufhin, daß diese Gesellschaftsordnungen ohne diese künstlichen Vorgaben der Verhaltensregeln völlig wertlos sind. Sie sind ein Dogma, und Dogmen sind die Stützpfeiler der jeweiligen Gesellschaftsordnungen.

Das Scheitern dieser Dogmen an der Realität können wir in jeder Stadt Westeuropas beobachten, wenn der Traum der multikulturellen Gesellschaft an der Realität zerschellt, oft grade an den Einwanderern denen es nicht im Traum einfällt, sich an die Dogmen der Multikulturalisten zu halten.

Kriminalität, Verdrängung und ein hilfloses Zusehen der Volksverräter sind die Folge. Es zeigt sich das diese Dogmen reine erdachte Vorgaben sind und nicht aus der Realität hervorgehen. Jede Gesellschaftsordnung, die auf solchen Dogmen ruht, nennt man Ideologie. Diesen Ideologien auf der Seite der Multikulturalisten setzen wir unsere Weltanschauung entgegen.

Unsere politischen Ziele und Forderungen basieren nicht auf Texten, die irgendwann einmal ein Philosoph oder Prophet erfunden hat, sondern aus der Erfahrung der Geschichte, der Gegenwart und nicht zuletzt der Wissenschaft. Konkret sieht man das im Kampf des Liberalismus gegen eine natürliche Ordnung der Hierarchien. Dieser geht von der absoluten Gleichheit aller Menschen aus und stellt zudem das Individuum in den Mittelpunkt seiner  Betrachtungen und seines Handelns. Ein künstliches Konstrukt, dem Nationalisten seit über 200 Jahren die Ansicht gegenüberstellen, daß die Menschen sich individuell unterscheiden und verschiedene Begabungen und Fähigkeiten haben. Lange bevor die Wissenschaft durch die Entschlüsselung der DNA dies untermauerte, wusste man dies schon aus der schlichten Betrachtung der Geschichte und seiner engsten Umgebung. Es ist eben nicht jeder ein hervorragender Feldheer, genialer Musiker oder großer Schriftsteller.

Genauso wurde die Existenz von Völkern und Arten schon lange vor den entsprechenden Erkenntnissen der Humanbiologie durch die schlichte Anschauung der Welt erkannt. Das einzige was den Anhängern dieser Ideologien bleibt,  ist das Verschließen der Augen und nicht von ihrem Glauben abzulassen – die Folgen sieht man in den vorbürgerkriegsähnlichen Zuständen in vielen Städten Europas. Alle Entscheidungen, die sie in Politik, Wirtschaft und Kultur fällen können demnach gar nicht die Missstände beseitigen. Diese Vorgehensweise aber ist zum Scheitern verurteilt.

Genau das ist der Grund für Unfähigkeit der Herrschenden. Sie regieren an den natürlichen Gegebenheiten vorbei, um ihren Gleichheitswahn aufrecht zu erhalten. Das Scheitern des Liberalismus und sämtlicher linken Ideologien, ist insbesondere was die Träume einer mulitkulturellen Gesellschaft angeht, vorprogrammiert.

Dem setzen wir eine naturgesetzliche, fundierte Weltanschauung entgegen. Wer die Existenz und Eigenschaften der Völker anerkennt und seine Politik an den Interessen des eigenen Volkes koppelt, wird nie dogmatisch sein. Unser Deutscher Sozialismus ist demnach der ureigene Träger des Lebenswillens unseres Volkes. Hierin sehen wir den großen Unterschied zwischen Ideologie und Weltanschauung: Ideologien verfolgen Ziele, die nie erreicht werden können und gehen dabei über Leichen – das beste Beispiel sind all jene Staaten, die von solchen Ideologen regiert worden sind. Im Beispielsfall des Kommunismus gibt es davon Dutzende, die Zahl ihrer Opfer geht in eine dreistellige Millionenhöhe. Wir als Menschen mit einer fundierten Weltanschauung hingegen sind in der Lage die Politik an den natürlichen Gegebenheiten (und Grenzen) aufzurichten. Nur so kann Politik für die Menschen unseres Volkes gemacht werden.

So wie die Menschen und Völker verschieden sind so müssen auch die Weltanschauungen verschieden sein. Die Weltanschauung als Blick aus der Seele auf das Ganze kann unmöglich international oder universal sein wie es die Ideologien unserer Gegner sind, sondern stets aus Geschichte, Kultur und Wesen eines Volkes für sich gebildet werden. Dieses seelische Empfinden aber ist angeboren. Eine Seelenverwandschaft kann es nur unter Zusammengehörigen und nicht unter Zusammengewürfelten geben. Wer glaubt, dass alle Menschen gleich seien, daß das „Sein das Bewusstsein“ bestimmt (Marx) und daß alle Menschen die inneren und äußeren Zusammenhänge des Lebens auch gleich empfinden, der kann natürlich nicht erkennen, dass universale, also Weltumspannende Bestrebungen der Weltreligionen oder das Dogma des Liberalismus an den natürlichen Unterschieden scheitern müssen. Allein aus diesem Grunde müssen alle universalen Bewegungen (Bolschewismus, Kapitalismus, Liberalismus etc.) auch gleich vorgehen. Jede Arteigenheit muss durch geistige und biologische Überfremdung vernichtet werden. Wir sehen die selben Symptome überall in der sogenannten westlichen Welt. Verleugnung der eigenen Geschichte, Auflösung der Geschlechter, Vernichtung aller Unterschiede.

Das Fehlen einer tragenden Weltanschauung als einer einheitlichen Auffassung über Aufgaben, Pflichten des Einzelne und Ordnung des Ganzen ist eine entscheidende politische Schwäche. Auch dieses Gesetz findet stets notwendige Anwendung in der Geschichte und in der Gegenwart.

Betrachten wir also aus dieser Sicht heraus die Wirklichkeit der heutigen Einheitsparteien und ihre lächerlichen Schattierungen und wir werden folgendes sehen: Das heutige System scheitert ohne äußere Einwirkungen stets an sich selbst, stets an eigener Unfähigkeit, eigenem Unvermögen und eigener Schwäche – ebenso wie alle marxistischen Ideen nur an sich selbst gescheitert sind und innerlich verfaulen mussten. Das Scheitern des heutigen Liberalismus ist bereits eine feststehende Tatsache. Die ersten Sturmboten seines Untergangs sind überall ersichtlich. Die Frage wird nur sein, ob er die Völker Europas, und insbesondere das deutsche Volk, mit in diesen Untergang hineinzieht. Denn die Herrschenden haben und hatten niemals eine Bindung an das eigene Volk, an die Menschen, an die Gemeinschaft, sondern immer nur an hohle, wirklichkeitsfremde und unnatürliche Ideologien. Wenn deren Untergang kommt, werden sie für die Aufrechterhaltung ihres Trugbildes kein Opfer scheuen.

Die Vorgänge rund um die Silvesternacht in Köln sind dabei nur ein kleiner Ausblick auf das was auf Europa zukommt. Wir erkennen also, daß eine seelische, an das eigene Volk gebundene Weltanschauung, Voraussetzung für jede Politik sein muss – und das diese Bindung nur aus uns selbst heraus begründet sein kann. Wenn wir uns einordnen in das Ganze des Volkes, dann freiwillig und stärker und mächtiger als je ein Zwang dies bewirken könnte. Wir wissen, das Schicksal unseres Volkes ist unser Schicksal. Kampf ist dabei der Vater aller Dinge in der Natur – Kampf ist auch der Vater des Überlebens des eigenen Volkes.

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