Zuwanderung/Überfremdung – Flugblattaktion Mahlower Aktivisten

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Blankenfelde-Mahlow: Auch im Juli verteilten Aktivisten der Partei "Der III. Weg" in Mahlow Flugblätter gegen Überfremdung, um auf die anwachsende Unterbringung von Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Wie die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow auf ihrer Netzseite schreibt, werden momentan 329 von 500 möglichen Flüchtlingen in Mahlow untergebracht. Eingangs wird auch folgende Situation beschrieben: "Die Zahl der Flüchtlinge, die in der Bundesrepublik Deutschland Asyl beantragen, hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Durch Satzung des Landkreises Teltow-Fläming ist die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow verpflichtet, 15,9 Prozent der dem Landkreis zugewiesenen Flüchtlinge unterzubringen." Gut erkennbar ist hier, dass überhaupt nicht vorgesehen ist, die betreffende Bevölkerung in Blankenfelde-Mahlow zu berücksichtigen. Ein sich steigerndes Unbehagen der ansässigen Mahlower wird weder von der Presse noch von dem Gemeinderat ernst genommen. Die Verteilaktion soll auch den übrigen Mahlowern zeigen, was die Gemeinde für die Zukunft beabsichtigt, und wie der momentane Stand der Dinge ist. Die Bevölkerung wird zwar über die offiziellen Wege informiert, aber natürlich soll das ganze Thema nicht zu stark in das Bewusstsein rücken. Presse- und Polizeiberichte gehen somit nicht näher auf sich häufende Straftaten in der Gemeinde ein, und wenn es zu Veröffentlichungen kommt, wird bewusst der ethnische Hintergrund der Straftäter verschwiegen.

Die Partei "Der III. Weg" sieht in dieser Entwicklung eine Gefährdung des sozialen Friedens und eine Missachtung des Willens der Bevölkerung. Verhaltensforscher wie Irenäus Eibl-Eibesfeldt werden hierbei ernstgenommen, wenn diese behaupten: “Territorialität ist ein Ordnungsprinzip, das sowohl innerhalb der Gruppe als auch zwischen Gruppen dauernde Konflikte zu vermeiden hilft.“*. Territorialität wird hierbei als Raumbindung von Individuen verstanden und kann als Ordnungsprinzip nur dann zur Wirkung kommen, wenn die jeweilige Bevölkerung diese auch als gesichert empfinden kann. Dieses Gefühl wird von den Staatorganen immer weiter untergraben und missachtet. Das demokratische Selbstverständnis dieser Organe und ihrer Vertreter ist somit nicht mehr ernst zu nehmen! Auch ihre Legitimation, den Volkswillen zu vertreten, ist somit gescheitert!

Aus dieser Erkenntnis heraus fordert die Partei “Der III. Weg” in ihrem Parteiprogramm die Bekämpfung der Überfremdung in Deutschland, den Stopp des anhaltenden Asylmissbrauchs und die stufenweise Ausweisung krimineller wie auch erwerbsloser Ausländer. Damit soll die Erhaltung des sozialen Friedens sowie die Erhaltung, Förderung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes gewährleistet werden.

Das System zeigt immer stärker, dass es nicht im Sinne des deutschen Volkes handelt. Die Partei “Der III. Weg” hat dies erkannt, bietet notwendige Lösungen an und ist daher die einzige politische Alternative.

*Irenäus Eibl-Eibesfeldt in ,,Die Biologie des menschlichen Verhaltens“, Seite 481

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