Franken: Wieder Asylkaschemme von Asylanten abgefackelt

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In den frühen Morgenstunden des 20. August 2016 brannte ein der beiden Asylheime im oberfränkischen Gößweinstein komplett aus. Nach dem verheerenden Brand in dem ehemaligen Gasthaus „Akropolis“, bei welchem keiner der dort untergebrachten acht Asylanten aus Syrien und Somalia verletzt wurde, witterte die Gutmenschenfraktion natürlich schon wieder einen „fremdenfeindlichen“ Hintergrund. Beinahe enttäuschend müssen die Zeitungen nun berichten, dass die beiden dringend Tatverdächtigen Asylanten aus der Unterkunft sind.

Unmittelbar nach dem Brand kolportierten die üblichen Verdächtigen bereits wieder unterschwellig einen „fremdenfeindlichen“ Hintergrund des Feuers. In einem Beitrag der „Augsburger Allgemeinen“ vom Nachmittag 20. August 2016 hieß es zum Beispiel in einer Teilüberschrift noch „Großbrand: Fremdenfeindlichkeit kann nicht ausgeschlossen werden“. Um diese sinnfreie Aussage vermeintlich zu untermauern, zitierte man noch einen Polizeisprecher mit der äußerst spekulativen Aussage „Wir schließen keine Ursache aus.“. Die linksextreme Zeitung „Neues Deutschland“ ging in ihrer Onlinemeldung sogar noch einen Schritt weiter und konkretisierte eigenmächtig die unkonkrete Aussage der Polizei: „Die Kripo ermittelt in alle Richtungen und schließt auch einen rechtsradikalen oder rassistischen Hintergrund nicht aus.

Die Erwartungen der volksfeindlichen Schreiberlinge wurden dann jedoch ziemlich schnell und ziemlich bitter durch die Erkenntnisse der Brandermittler des bayerischen LKA enttäuscht. Verursacher des Feuers sind offenbar zwei 18 und 20 Jahre alten angeblich aus Syrien stammenden Männer. Diese wohnen selbst in der Unterkunft und hatten – so vermutet es die Polizei – die Holzkohle ihrer Wasserpfeife noch glühend in den Müll geworfen. Dadurch entstand im Erdgeschoss ein Brand, der sich schnell auf das gesamte Gebäude ausbreitete. Die Verursacher machten in ihren polizeilichen Vernehmungen äußerst widersprüchliche Angaben und sitzen mittlerweile wegen „Flucht- und Verdunklungsgefahr“ in Untersuchungshaft. Glücklicherweise konnte hier der Sachverhalt schnell aufgeklärt werden, so blieb dem malerischen Ort im Herzen der Fränkischen Schweiz die ein oder andere gutmenschliche Trauerdemo erspart und dem Rest der Republik die heuchlerrischen und hetzerischen Kommentare selbstverliebter linker Federknechte.

Im malerischen Gößweinstein gibt es nun ein Asylheim weniger

Eine Meldung über die Tatsache, dass die vermutlichen Brandstifter gefasst wurden, ersparten sich die Genossen des einstigen SED-Blattes „Neues Deutschland“ im Übrigen bisher geflissentlich. Die verbliebenen sechs Asylanten wurden in andere Unterkünfte verteilt. In der Zeitung wird für diese unterdessen zu Spenden aufgerufen, insbesondere Smartphones und Laptops (!) werden gebraucht.

Bereits in der Vergangenheit wurden Brände in Asylantenheimen häufig von den Insassen selber hervorgerufen, ob absichtlich oder aus reiner Dummheit (vgl: Franken: Asylant legt Feuer in Asylkaschemme, Bingen am Rhein: Asylheimbrand von Syrer gelegt oder Ingolstadt: syrischer Krawall-Asylant legt Feuer in Asylantenheim). Der Sachschaden, welchen die beiden Asylanten mit der Brandlegung verursacht haben, beläuft sich auf ca. 120.000 Euro. Auch das geplante Bürgerfest musste abgesagt werden, der Festplatz befindet sich direkt gegenüber der Asylkaschemme.

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