Verhaltenstipps für Kärwabesucher in Franken

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Franken ist bekannt für seine innig gepflegte Kärwakultur. Nahezu jeder kleine Ort feiert seine eigene Kärwa (Kirchweih), welche größer oder kleiner ausfallen und alle ihren ganz eigenen Charme haben. Die Schattenseiten der zügellosen Einwanderung treten aber leider gerade in der ausgelassenen Stimmung innerhalb der sogenannten „Fünften Jahreszeit“ auf. Sexuelle Übergriffe und Taschendiebstähle sind leider immer häufiger die negativen Begleiter der Festtage. Die Tatverdächtigen sind immer häufiger fremder Abstammung.

Um die Festbesucher auch in Franken diesbezüglich zu sensibilisieren und zu warnen, treten Aktivisten des regionalen Stützpunktes Nürnberg-Fürth unserer Partei „Der III. Weg“ immer wieder auf verschiedenen Kärwas in Aktion. Flugzettel mit Verhaltenstipps werden verteilt und die sich hieraus oft ergebenen Gespräche genutzt, um auf potenzielle Gefahren aufmerksam zu machen. In den Zeiten der unkontrollierten Einwanderung und der dadurch leider schon allgegenwertigen Gefahr von Straftaten wie Taschendiebstählen, Raubüberfällen, Sexualdelikten und sogar Terroranschlägen ist es nötig, mit offenen Augen durch die Straßen zu gehen. Polizei und Justiz können ihre Aufgaben, den Schutz der Bürger, die Verfolgung und Verurteilung von Straftätern, nur noch eingeschränkt wahrnehmen. Zum einem stehen politische Interessen einem konsequenten Durchgreifen gegen die fremden Täter entgegen. Zum anderen bedingt die zügellose Einwanderung eine allgemeine Überforderung, in der sie ihre Aufgaben nur noch eingeschränkt wahrnehmen können. Daher müssen sich die Bürger auch selbst behelfen können. Die gut gemeinten Verhaltenstipps lauten:

  • Achte auf verdächtige Personen!
  • Habe stets ein aufgeladenes Mobiltelefon bei Dir!
  • Notrufnummer abspeichern!
  • Bewege dich am Besten immer in möglichst großen Gruppen!
  • Vermeide längeren Blickkontakt zu exotisch aussehenden, fremden Männern!
  • Vermeide abgelegene und unbeleuchtete Straßen und Wege!
  • Fahre im Zweifel lieber mit einem Taxi nach Hause, auch wenn der Weg kurz ist!
  • Vermeide das Passieren von Asylunterkünften oder die nähere Umgebung!
  • Im Falle einer Notsituation sofort LAUT um Hilfe rufen!
  • Führe legale Selbstverteidigungsmöglichkeiten mit Dir!

Auch viele Bürger zeigen sich besorgt über diesen Zustand, welcher von der etablierten Lügenpresse weiterhin vehement geleugnet wird. Auf verschiedenen Nürnberger Kärwas wie unter anderem in Ziegelstein, Schniegling und Reichelsdorf wurden bereits Info-Zettel großflächig verteilt. Ebenso wie im Fürther Stadtteil Hardhöhe, Ronhof, oder im Landkreis in Veitsbronn. Hier stießen die Verteiler immer wieder auf positive Rückmeldungen. Es wurden in Gesprächen verschiedenste Beschwerden über das Gebaren der „ausländischen Fachkräfte“ geäußert. Auch bei zukünftigen Kärwas werden die Verteilertrupps des „III. Weges“ die Festbesucher sensibilisieren, damit die fröhlichen Feierstunden kein jähes Ende finden.

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