Würzburg: Ausländische Sextäter im Schwimmbad

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Das Würzburger Schwimm- und Erlebnisbad „Nautiland“ wird gerne von Familien aus der Region aufgesucht, um sich abzukühlen und zu entspannen. Doch die Idylle trügt: Auch hier sind ausländische Sextäter unterwegs!

Erst Anfang Juli soll ein afghanischer Asylant einer jungen Frau und 5 Kindern im Alter von 10 bis 13 Jahren unter anderem in den Intimbereich gefasst haben. Nur dem beherzten Eingreifen eines Bademeisters ist es gedankt, dass nichts schlimmeres passiert ist. Auch wenn der widerliche Sextäter kurz darauf in Haft kam, hat er wohl nur eine sehr geringe Strafe zu erwarten. Denn auch dieser ausländische Straftäter wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht abgeschoben, da die Justiz bei Asylanten bekanntermaßen gerne mal ein Auge zu drückt. Ob die zu erwartende milde Strafe mit dem vorgespielten Traumata des angeblichen „Flüchtlings“ begründet wird, wird sich zeigen. Eines ist sicher: gerade die Kinder werden ihr Leben lang durch diesen Straftäter gezeichnet bleiben!

Dem nicht genug, soll ein wenige Jahre älterer Afghane Ende letzter Woche im gleichen Schwimmbad wieder eine Minderjährige unsittlich angefasst haben. Auch er wird – wenn überhaupt – mit einer milden Strafe davon kommen.

Da die BRD uns und unseren Kindern keine Sicherheit mehr bieten kann, verteilten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ im Umfeld von mehreren Schwimmbädern in und um Würzburg Sicherheitshinweise für die Besucher.
So kommen Sie sicher durch den Sommer:

  • Notrufnummer abspeichern!
  • Längeren Blickkontakt zu exotisch aussehenden fremden Männern meiden!
  • Achten Sie auf verdächtige Personen im Umkleide- und Duschbereich!
  • Bei Auffälligkeiten SOFORT den Bademeister aufsuchen!
  • Bewegen Sie sich immer in größeren Gruppen!
  • Haben Sie stets ein aufgeladenes Mobiltelefon auf dem Hin- und Rückweg dabei!
  • Im Falle einer Notsituation sofort LAUT um Hilfe rufen!
  • Meiden Sie zukünftig Schwimmbäder, die nichts gegen kriminelle Ausländer unternehmen!