1 Syrer, 4 Ehefrauen und 23 Kinder – Wie die Asylflut den Sozialstaat zerstört

Deutschland wird Deutschland bleiben, äußerte sich jüngst die Bundeskanzlerin und log damit erneut, dass sich die Balken bogen. In Wahrheit bleibt dank der Politik des großen Austauschs in Deutschland nichts, wie es einmal war.

An sexuelle Übergriffe nach Kölner Art scheint sich die Öffentlichkeit mittlerweile gewöhnt zu haben und auch neue Schlagzeilen über verhinderte Anschläge islamischer Attentäter stören die Tagesordnung  aufgrund ihrer Häufigkeit kaum noch.

Neben der öffentlichen Sicherheit steht mit dem Sozialstaat eine weitere Selbstverständlichkeit unseres bisher gewohnten Lebens vor dem Kollaps. Als konkretes Beispiel hierfür mag der Fall einer syrischen Asylantenfamilie aus dem Westerwald dienen. Vor über einem Jahr  tauchte dort ein syrischer Geschäftsmann mit seinen 4 Frauen und 23 Kindern auf und lebt seitdem auf Kosten des deutschen Steuerzahlers (Siehe http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-syrischer-geschaeftsmann-reist-mit-vier-ehefrauen-und-23-kindern-ein-_arid,1539821.html). Die  Familie lebte in ihrer Heimat auf mehrere Städte verteilt. Der vermögende Geschäftsmann konnte sich dort ein Haus für jede Frau und sogar Bedienstete leisten. Nach islamischer Rechtsauffassung erlaubt der Koran einem Mann die Ehe mit bis zu vier Frauen und weitere Geliebte – und offensichtlich auch deren Finanzierung durch Ungläubige.

Ein Diplom-Finanzwirt hat sich nun die Mühe gemacht, die finanziellen Belastungen auszurechnen, die allein diese Familie für Deutschland bedeuten. Das Ergebnis: Monatlich kommen über Hartz IV 30.030 € = (im Jahr 360.360 €) an Geld- und Sachleistungen zusammen.
Für diesen Betrag müssen bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2.461 Euro  12,2 Handwerksgesellen arbeiten. Auf den Nettolohn bezogen, der 1.596 € bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 beträgt, müssen sogar 18,8 Handwerksgesellen arbeiten und bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen 95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser syrischen Großfamilie (Siehe http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/klartextfabrik/2016_10_03_dav_klartextfabrik_frauen-kinder.html).

Wie viele illegale Einwanderer im letzten Jahr nach Deutschland eingesickert sind, ist ebenso unbekannt, wie die Höhe der Kosten, die mit der Asylflut verbunden sind. Dabei ist mit der großen Unbekannten in Form des Rechts auf Familienzusammenführung  völlig unabsehbar, wie viele Millionen den Illegalen auf legalem Weg folgen werden. Auch wenn der Faktor 27 wie im o.g. Beispiel nicht repräsentativ sein mag, fest steht, dass fast jedem der anerkannten Asylanten mit Ehepartner und minderjährigen Kindern mehrere Personen folgen werden. Aus der 1 Mio. des Jahres 2015 können so schnell 3-5 Mio. zusätzlich werden – völlig gesetzeskonform. Die weiterhin illegal ins Land strömenden Asylanten und die Neugeborenen der bereits länger im Land lebenden Ausländer sind dabei noch gar nicht eingerechnet.

Unterm Strich ein gigantisches finanzielles Verlustgeschäft, von den übrigen Folgen ganz abgesehen. Denn die Einwanderung ist ein Verlustgeschäft, wie unabhängige Experten schon vor Beginn der Asylflut immer wieder durchgerechnet haben (Siehe http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ifo-chef-sinn-migration-ist-verlustgeschaeft-fuer-deutschland-13344263.html).

Schon seit Jahren ächzen die Kommunen unter den Lasten des Wohlfahrtstaats. Trotz guter Konjunktur und sinkender Arbeitslosigkeit sind die Sozialausgaben der Kommunen in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 50 Prozent gestiegen.  In einzelnen Städten liegt die Belastung sogar bei fast 60 Prozent der Kommunalhaushalte. Am Landkreis Kassel lässt sich die gestiegene Kostenlast beispielhaft illustrieren: Mussten 2009 noch gut 2,1 Millionen Euro für die Aufnahme und Unterbringung von Asylanten aufgebracht werden, waren es 2012 bereits drei Millionen und 2013 stolze 4,7 Millionen Euro. Aktuelle Zahlen liegen noch nicht vor.
Dabei sind Sozialleistungen im Rahmen von Hartz-IV für EU-Bürger wie Bulgaren und Rumänen noch nicht mit inbegriffen (Siehe http://www.hna.de/lokales/ahne-espe-fulda/bald-300asylbewerber-mehr-3331054.html).

Marode Straßen, steigende Steuern und Abgaben, geschlossene Schwimmbäder und höhere Eintrittspreise für öffentliche Einrichtungen – die Asylflut hat ihren Preis und den werden Kleinbürgertum und Mittelstand zu zahlen haben. Höhere Krankenkassenbeiträge, ein höheres Renteneintrittsalter bei sinkendem Rentenniveau und die geplante Reform der Grundsteuer sind nur die jüngsten Anzeichen dafür, wie aus den Deutschen immer mehr herausgepresst werden muss, um die aktuellen  „Herausforderungen“ der bunten Republik wenigstens finanziell zu meistern.

Und trotzdem, es wird nie genug sein. In Afrika und im Nahen Osten stehen schon die nächsten Millionen bereit, die Reise nach Europa anzutreten.  In Afrika und Arabien zusammen leben derzeit rund 1,3 Milliarden Menschen. Bis 2050 dürfte sich die Zahl auf 2,7 Milliarden verdoppeln, so die mittlere Bevölkerungsprognose der Vereinten Nationen (UN).
Der Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn, einer der führenden Forscher zum Phänomen „Youth Bulge“, rechnet mit insgesamt bis zu 600 Millionen Wanderungswilligen auf der ganzen Welt (Siehe http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/bevoelkerungsentwicklung-die-grosse-migrationswelle-kommt-noch-14376333-p2.html). Der vergleichsweise üppige deutsche Sozialstaat wirkt da wie ein Magnet – schottet sich Deutschland nicht rigoros gegen weitere Einwanderung ab, wird von uns angesichts dieser Zahlen nichts übrig bleiben.