Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im September 2016

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Auch für den September haben die Aktivisten des „III. Weg“ Stützpunktes Nürnberg Fürth wieder auf der Grundlage von Polizeiberichten und Hinweisen aus der Bevölkerung, welche sorgfältig geprüft werden, eine erschreckende Übersicht zusammengestellt. Viele der begangenen Taten werden auch von Asylanten begangen. Besonders ost- und südosteuropäische Diebesbanden missbrauchen das Asylrecht massiv, um Straftaten zu begehen. Auch gegen diesen Asylmissbrauch richtet sich die Demonstration in Fürth am 15. Oktober 2016.

28. September 2016:
Das Nürnberger Amtsgericht verurteilt einen 30-jährigen Asylanten wegen gefährlicher Körperverletzung zu vier Jahren und vier Monaten Haft. Der Syrer hatte am 22. Dezember 2015 in der Boxdorfer Asylkaschemme zwei Mitbewohner und den Hausmeister mit einem Küchenmesser angegriffen. Eines der Opfer wurde schwer verletzt. Bei einem vorhergehenden Saufgelage in der Asylunterkunft fiel der spätere Täter schon unangenehm auf, belästigte mehrere Frauen und wurde daraufhin rausgeworfen. Aus Wut darüber griff der hier angeblich Schutzsuchende zum Messer und stach zu.

26. September 2016: In Nürnberg zeigt sich ein Mann aus Osteuropa drei Frauen in schamverletzender Weise. Der 39-jährige Rumäne wird von der Polizei in Tatortnähe stark alkoholisiert festgenommen.

24. September 2016: Eine Rentnerin aus Nürnberg wird von zwei ausländischen Tätern betrogen. Diese geben sich als Messerschleifer aus und erlangen so Zutritt zu der Wohnung. Hier erbeuten die dreisten Ausländer Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.

24.September 2016: Weibliche Besucher des Mooswiesenvolksfest in Feuchtwangen, werden Opfer von sexueller Belästigung durch junge Afrikaner. Diese berühren die Frauen „unsittlich“ wie es gewohnt verharmlosend in der Pressemitteilung heißt. Fünf Afrikaner im Alter von 15 bis 18 Jahre kann die Polizei festnehmen.

21. September 2016: Der Polizei gelingt es, mindestens vier Einbrüche aufzuklären. Durch Fingerabdrücke an den Tatorten kann sie einen 44-jährigen Rumänen überführen. Dieser gilt nun als dringend tatverdächtig im Februar 2016 in Wohnhäuser in den Stadtgebieten Ansbach, Gunzenhausen und der Gemeinde Sachsen bei Ansbach eingebrochen zu sein.

20. September 2016: In einem Supermarkt in Schnaittach verwickelt ein arabisch aussehender Krimineller sein 76-jähriges späteres Opfer in ein Gespräch. Dabei stiehlt der Ausländer der betagten Damen den Geldbeutel mit ca. 200 Euro Bargeld.

20. September 2016: Skrupellose Tierquäler aus Ungarn werden von der Polizei am Nürnberger Hauptbahnhof festgesetzt. Sieben Hundewelpen finden sich zusammengepfercht in viel zu kleinen Kisten in einem Transporter. Sie sollten offensichtlich nach England geschmuggelt werden. Der 31-jährige Ungar transportiert zudem noch fünf weitere Personen illegal.

17. September 2016: Drei Türken werden festgenommen, da sie verdächtigt werden somalische Asylanten verprügelt zu haben. In den frühen Morgenstunden kommt es zwischen einer Gruppe von drei Somalis und fünf Türken zu einem Streit. Die Ausländergruppen prügelten im Nürnberger Klingenhofareals brutal aufeinander ein. Sieger der Ausländerkeilerei waren die in Überzahl agierenden Türken, welche es sich nicht nehmen lassen die am Boden liegenden Somalier auch noch mit Tritten zu malträtieren. Ein Somalier erleidet dadurch schwere Kopfverletzungen. Drei Türken im Alter von 20 bis 22 Jahren werden von der Polizei im Nachgang festgenommen.

16. September 2016: Die Polizei kann über an Tatorten zurückgelassene Spuren ein Diebes-Trio aus Südosteuropa überführen. Die drei ausländischen Kriminellen wurden in Baden-Württemberg auf frischer Tat festgenommen. Die dann gesicherten DNS-Spuren führten die Ermittler zu einem Wohnungseinbruch in Schnelldorf am 17 Juli 2016 sowie weiterere Einbrüche in der Umgebung.

15. September 2016: In der Nürnberger Asylunterkunft in den ehemaligen Grundig-Türmen ruft der Sicherheitsdienst die Polizei zur Hilfe. Ca. 100 Asylanten rotten sich zusammen und bedrohen die Security-Mitarbeiter. Es kommt zu körperlichen Attacken der hier angeblich Schutzsuchenden. Ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma wird von einem 19-jährigen Asylanten gebissen. Über 50 Polizeibeamte, darunter mehrere Diensthundeführer müssen einschreiten, um eine Massenschlägerei zu verhindern.

Zwei Asylanten werden zudem vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Hier gebaren sich die Einwanderer allerdings äußerst gewalttätig, sodass wieder Einsatzkräfte der Polizei anrücken müssen, die sie in Gewahrsam nehmen.

Gigantische Asylkaschemme in den ehemaligen Grundig-Türmen in Nürnberg

15. September 2016: Ein 25-jähriger Rumäne konnte mittels Fingerabdruck des Einbruchs überführt werden. Der Ausländer verschaffte sich am 5. November 2013 Zugang in eine Gaststätte in Nürnberg und entwendete dort Bargeld und ein Handy.

13. September 2016: In Fürth kommt es dem Asylheim im ehemaligen Möbelhaus Höffner zu einem brutalen Angriff eines Asylanten auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Der 23-jährige Asylsuchende aus dem Iran schlägt grundlos mit der Faust auf den Mitarbeiter ein. Der Ausländer zückt außerdem ein Messer und sticht in dessen Richtung. Glücklicherweise kann der Securitymann den Angriff abwehren. Der Asylant verletzt sich anschließend selbst.

13. September 2016: Die Nürnberger Polizei kann in Mögeldorf zwei osteuropäische Diebe festnehmen. Offenbar waren die beiden Ausländer gerade dabei Autos aufzubrechen, als sie von der Polizei kontrolliert wurden. In dem Auto der Osteuropäer findet die Polizei ein gestohlenes Navigationsgerät und Aufbruchwerkzeug. Die beiden ausländischen Diebe wandern in Untersuchungshaft.

11. September 2016: In Fürth tritt ein südländischer Exhibitionist auf. Der Täter zeigt sich zwei Mädchen am Rednitzufer im Bereich des Vestner Wegs in schamverletzender Weise und nimmt an sich selber „sexuelle Handlungen vor“, wie es im Polizeibericht heißt.

10. September 2016: Ein ausländisch aussehender Täter tritt in Ansbach exhibitionistisch auf. Er zeigt sich auf einem Spielplatz in Neuendettelsau spielenden Kindern nackt.

10. September 2016: In Zirndorf gebaren sich vollgesoffene Neger, die sich auf dem Weg zu ihrer Asylkaschemme im ehemaligen Praktiker-Baumarkt befinden, Autofahrern gegenüber aggressiv. Total volltrunken torkelt gegen 18 Uhr eine Gruppe von acht Afrikanern den Gehweg entlang. Ihre leer getrunkenen Flaschen werfen sie in die Büsche, einer der Schwarzafrikaner muss sich auf dem Gehweg übergeben. Als ein Autofahrer daraufhin anhält, wird er sofort von den Negern bedroht und beschimpft. Bevor die Situation weiter eskaliert, flieht der Fahrzeuglenker.

Vollgesoffene Asylanten in Zirndorf

6. September 2016: Im Bereich der Gemeinde Adelsdorf (bei Höchstadt an der Aisch) muss sich die Polizei mit Zigeunern herumschlagen. Diese sind mit Fahrzeugen irischer Zulassung unterwegs. Ein Fahrradfahrer beschwert sich zuerst telefonisch bei der Polizei über die enorme Müllansammlung rund um das Zigeunerlager auf einem Forstweg. Fast zeitgleich erreicht ein weiterer Notruf die Höchstadter Polizei. In der Tankstelle bei Gremsdorf klauen mehrere Personen Handyzubehör und flüchten mit einem PKW mit irischer Zulassung. Dieser findet sich kurz danach in besagtem Zigeunerlager wieder. Dutzende Polizeikräfte zusammen mit Diensthundeführern rückten an, um das Lager zu durchsuchen. Die männlichen Wegelagerer hatten sich offensichtlich im Vorfeld versteckt, denn die Polizei trifft lediglich 17 Personen, ausschließlich Frauen und Kinder vor. Diese verhalten sich äußerst unkooperativ. Bei der Überprüfung der Fahrzeuge (5 Autos, 4 Wohnwägen und 2 Wohnmobile) stellt sich heraus, dass drei von ihnen gestohlen sind. Ermittlungsverfahren gegen die Zigeuner werden eingeleitet und die drei, zuvor in Essen, Dortmund und dem Rhein-Heuft-Kreis gestohlenen Wohnwägen im Gesamtwert von ca. 60.000 Euro sichergestellt.

4. September 2016: Ein junger Mann wird Opfer eines Überfalls. Im Schwarzenbrucker Ortsteil Rummelsberg ist der 20-Jährige zu Fuß unterwegs, als ihm ein ausländischer Täter körperlich angeht und zu Boden ringt. Der Ausländer raubt dem 20-jährigen Opfer eine geringe Menge Bargeld und persönliche Gegenstände.

3. September 2016:
In der Nürnberger Innenstadt wird die Kundin einer Spielhalle ausgeraubt. Zwei südländische Täter rauben der älteren Dame unter Vorhalt eines Messers die Geldbörse. Einen der Diebe kann die Polizei wenige Tage nach der Tat festnehmen. Nach dem ausländischen Komplizen, des feigen Raubüberfalls wird weiter gefahndet.

3. September 2016: In der Nürnberger Fußgängerzone überraschen Ladendetektive einen Dieb aus Südosteuropa. Der Ausländer klaut gegen 14:15 Uhr Bekleidung im Wert von ca. 80 Euro. Als er von den Detektiven angesprochen wird, geht der aggressive Täter sofort zum Angriff über. Er schlägt nach den beiden Detektiven und flüchtet. Angestellten gelingt es jedoch, den brutalen Ausländer festzuhalten und trotz heftiger Gegenwehr zu Boden zu bringen. Der rabiate Kriminelle aus dem Ausland wird daraufhin der Polizei übergeben. Die beiden Angestellten des Geschäfts erleiden leichte Verletzungen.

3. September 2016: Die Nürnberger Polizei kann litauische Autoaufbrecher festnehmen. Bereits am 1. September 2016 konnte im Rahmen der Kontrolle eines VW-Busses ein 21-jähriger ausländischer Dieb festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt werden. Die vier Komplizen kamen nach der Kontrolle wieder auf freien Fuß, da man ihnen noch nichts nachweisen konnte. Am Tag darauf fällt der Bus erneut Polizeikräften auf. Er steht unverschlossen im Stadtteil Rangierbahnhof herum. Im Inneren findet sich Diebesgut von einem Autoaufbruch vom 22. August 2016 in Fürth. Der Bus wird sichergestellt und abgeschleppt. Kurz darauf erscheinen zwei Osteuropäer auf der Polizeiwache und erkundigen sich nach dem Verbleib ihres VW-Busses. Es sind zwei Männer, welche bereits am Vortag schon der Polizeikontrolle unterzogen wurden. Auf der Wache klicken dann auch hier die Handschellen. Der Rest der Bande ist noch flüchtig.

2. September 2016: Ein besonders brutaler Überfall ereignet sich gegen Abend in Fürth. Dort brechen zwei Osteuropäer in eine Wohnung in der Südstadt ein. Sie erbeuten unter Faustschlägen und Messerstichen mehrere hundert Euro von ihren Opfern, dem Wohnungsinhaber und einen Besucher. Beide Opfer werden durch die brutalen Ausländer schwer verletzt. Der Wohnungsinhaber erleidet mehrere Stich- und Schnittwunden. Der Besucher hat durch die Faustschläge Verletzungen im Gesicht.

1. September 2016: Eine Frau wird von einem Mann aus dem Nahen Osten in Nürnberger Stadtteil St. Leonhard sexuell belästigt. Der Täter fährt der Geschädigten mit dem Fahrrad entgegen und berührte sie in sexueller Weise. Danach flüchtet er. Der perverse Ausländer kann am Nachmittag von der Polizei festgenommen werden.

Auch gegen diese Zustände gehen wir am 15. Oktober 2016 in Fürth auf die Straße!

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