Martinsumzüge stellen die Stadt Olpe vor unlösbare Probleme

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Sobald es um das eigene Volk geht, erreicht man in Deutschland schnell das Ende der Fahnenstange. Dies durften nun Kindergärten im kompletten Stadtgebiet von Olpe erfahren. So wurde ihnen in einem Schreiben vom 20.09.2016 mitgeteilt, dass die alljährlichen Martinsumzüge nicht mehr auf öffentlichen Straßen durchgeführt werden können, stattdessen wird auf eine zentrale Veranstaltung der St. Martinus Gemeinde hingewiesen. Grund dafür sei ein zu hoher Kostenaufwand, durch einen erhöhten Sicherungsaufwand, sowie ein Personalmangel der örtlichen Polizei. Eine lapidare Begründung folgte natürlich auch sogleich und zwar sollen rücksichtslose Autofahrer das Problem darstellen, weshalb ein erhöheter Sicherungsaufwand nötig sei, welcher nicht mehr zu realisieren ist. Ob dies der wahre Grund ist, bleibt mehr als fragwürdig. Wenn ein Martinsumzug für die Kleinsten in unsere Gesellschaft eine komplette Kreisstadt vor personelle und  fianzielle Problem stellt, müssen wir uns die Frage stellen, woher dieser Notstand kommt.

Fakt ist, dass dieses Schreiben eine Bankrotterklärung an alle deutschen Familien in Olpe ist.

Man muß kein bekennender Christ sein, damit man auch von der Geschichte des Heiligen Sankt Martin immer wieder berührt wird. Gerade in einer gemeinschaftsfeindlichen Zeit der sozialen Kälte, wie zurzeit hier in dieser bunten und traditionsfeindlichen Republik Deutschland, ist das Festhalten an Althergebrachtem für viele Menschen der letzte Pfeiler ihrer eigenen Identität. Das St.-Martins-Fest wird in unserem heimischen Kulturraum jährlich im November traditionell mit einem Laternenumzug gefeiert. Insbesondere für die Sprößlinge in den Kindertagesstätten (Kitas) ist das Lichterfest im Dunkeln ein unvergeßliches Erlebnis. Gleichzeitig wird auch in den Kitas der Hintergrund des Festes dabei näher erläutert und an den heiligen Martin von Tours erinnert, der als Namensgeber des Laternentages fungiert.

Aber selbst hier führen viele Kitas schon ein „Lichterfest“ anstatt einen St.-Martins-Umzug durch, damit die muslimischen Neubürger nicht vor den Kopf gestoßen werden.

Den traditionellen Erzählungen nach soll der später in den Heiligenstand erhobene Martin seinen Mantel mit einem Bettler in todbringender Kälte geteilt haben. Die Heiligensaga wird noch heute mit dem selbstlosen Einsatz für die Armen verbunden und erzieht die Kinder nachhaltig zu solidarischem und gemeinschaftlichen Verhalten.


 

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