Asylanten sind meist nur für Hilfsarbeiten tauglich

Home/Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Asylanten sind meist nur für Hilfsarbeiten tauglich

Mit Asylanten gegen den Fachkräftemangel, so lautet ein Lieblingsthema von Politik und Presse. Allein aus demographischen Gründen sei Deutschland auf Einwanderung angewiesen. Als ob die demographische Katastrophe nicht seit Jahrzehnten absehbar gewesen wäre. Von einer aktiven Bevölkerungspolitik wollten ausgerechnet jene in der Vergangenheit nichts wissen, die jetzt laut nach offenen Grenzen schreien.

Dabei wird die einfache Tatsache gerne vergessen, dass Kriegsflüchtlinge und Asylanten eines eben nicht sind, nämlich Einwanderer. Wesensmerkmal des Asyls ist schließlich, dass der Schutzsuchende nach dem Wegfall seines Fluchtgrundes in seine Heimat zurückkehrt. Davon ist im Rahmen der Asylflut aber keine Rede, im Gegenteil. Die ganze Debatte um Integration suggeriert nahezu einhellig, dass dauerhaft im Lande bleiben wird und bleiben soll, wer den Weg über die Grenze geschafft hat. Das ganze hat Kalkül.

Weil die Deutschen ihr gutes Leben so lieben und weil die Parole „Wohlstand für alle“ der einzige allgemeingültige Wert ist, den die Bundesrepublik in ihrer Existenz hervorgebracht hat,  ist das Geschwätz über Asylanten als künftigem Wohlstandsmotor die beste Strategie, den allmählich unruhig werdenden Deutschen deren Abschaffung und Austausch schmackhaft zu machen.

Es ist inhaltsleeres Geschwätz, denn der Bevölkerungsüberschuss der Dritten Welt, der als Flüchtling getarnt nach Europa strömt, wird den hiesigen Wohlstand nicht mehren, sondern vielmehr die hierzulande existierenden einzigartigen sozialen Sicherungen über kurz oder lang zum Einsturz bringen.

Welchen Zweck mag die gefahrvolle und vor allem nicht billige Reise nach Europa, tausende Kilometer von den Kriegs- und Krisengebieten entfernt, dienen, wenn Schutz vor unmittelbarer Gefahr doch ebenso gut in der Nachbarländern Syriens, des Irak etc. zu finden ist?
Die Antwort ist denkbar einfach. In Europa im allgemeinen und in Deutschland im besonderen locken Sozialleistungen, von denen man in den meisten Ländern der Erde nur träumen kann. Leistungen, die auch der bekommt, der kein Staatsbürger ist und noch nie für sein Gastland einen Handschlag getan hat.

Eine neue Studie des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) jedenfalls kommt zu keinem besonders ermutigendem Ergebnis hinsichtlich der wirtschaftlichen Perspektiven von Asylanten.
Befragt wurden rund 2800 Personen zwischen 18 und 69 Jahren, die zwischen 2008 und 2012 ihren Bleibestatus im Asylverfahren bekamen, also bevor die große Flut begann. Demnach gelten rund 62 Prozent der Befragten aus deutscher Sicht als nicht beruflich qualifiziert. Nur knapp 8 Prozent haben einen Hochschulabschluss, darunter Mediziner und Ingenieure ebenso wie Sprach- und Literaturwissenschaftler. Nur die Hälfte der qualifizierten Flüchtlinge hat überhaupt versucht, den Abschluss aus der Heimat in Deutschland anerkennen zu lassen.

Insgesamt ist nur ein Drittel erwerbstätig, ein Fünftel sucht Arbeit und ein weiteres Fünftel nimmt gar nicht am Arbeitsmarkt teil. Knapp jeder Zehnte befindet sich in der Schule, einer Ausbildung oder im Studium. Die Beschäftigung der Flüchtlinge konzentriert sich auf die Branchen Lebensmittel, Gastronomie, Reinigungsgewerbe, Verkehr und Logistik. Zumeist sind sie abhängig beschäftigt auf unterem und mittlerem Niveau. Dagegen gibt es kaum selbständige Akademiker wie etwa Ärzte.

In sechs von zehn Haushalten trägt mindestens eine staatliche Transferleistung zum Haushaltseinkommen bei, das sind vor allem Hartz-IV-Leistungen oder klassische Sozialhilfe. Die Haushaltseinkommen liegen meist unter 1500 Euro im Monat. Deutlich wird die Ballung in den Zentren: Volle 60 Prozent der Flüchtlinge leben in Großstädten, weitere 30 Prozent in mittelgroßen Städten, nur 10 Prozent dagegen in Kleinstädten und Gemeinden.

Qualifizierte Einwanderung sieht anders aus, wenn man sie denn aufgrund von Versäumnissen in der Familienpolitik überhaupt benötigt. Eines jedenfalls steht fest, über einen Mangel an Beziehern von Sozialleistungen  werden wir uns die nächsten Jahre nicht beklagen müssen.