
Hintergrund dürfte der sprunghafte Anstieg der Anträge für Kleine Waffenscheine sein, diese stiegen von 40.000 letzten Jahres auf 60.000 dieses Jahr. Vor allem die Geschehnisse in der Neujahrsnacht in Köln und anderen Städten haben das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden nachträglich beeinträchtigt. Ein Versagen der Polizei sieht Strobl aber nicht, im Gegenteil, die Polizei leiste hervorragende Arbeit, so der Innenminister. „Es gibt überhaupt keinen Grund dafür sich zu bewaffnen.“ Das es selbst bei Notrufen inzwischen keine Seltenheit mehr ist, dass die Beamten eine halbe, drei viertel oder ganze Stunde brauchen, um zu Hilfe zu kommen, scheint bei dem obersten Dienstherren der baden-württembergischen Polizei noch nicht angekommen zu sein. Doch nicht nur die recht harmlosen kleinen Waffenscheine, die zum öffentlichen Tragen einer Schreckschusswaffe berechtigen, scheinen Strobl ein Dorn im Auge zu sein. „Ich rate generell auch dringend ab, sich in Selbstverteidigung zu üben!“,betont der Innenminister gegenüber der DPA. Das sich viele Bürger gegenüber der ausufernden Ausländerkriminalität zur Wehr setzen wollen, ist eine völlig verständliche Reaktion, insbesondere bei einem Polizeisystem, das bereits vor Jahren ganze Viertel verloren gegeben hat und dabei ist in Großstädten komplett die Kontrolle über den öffentlichen Raum zu verlieren. Besonders die Selbstverteidigungskurse für junge Frauen sind oft über Monate ausgebucht. Lieferanten für Pfeffersprays und Schreckschusswaffen sind ebenfalls auf Wochen und Monate ausverkauft. Auch wir von der Partei „Der III. Weg“ bieten immer wieder Selbstverteidigungskurse für Mitglieder und Sympathisanten an.
Neben Möglichkeiten sich zur Wehr zu setzen hat aber insbesondere Kampfsporttraining noch andere Zwecke. Die Vermittlung von Disziplin und Wehrhaftigkeit, die Bejahung eines kämpferischen Menschen- und insbesondere Männerbildes unddie Abhärtung der Teilnehmer spielen genauso eine Rolle wie die körperliche Ertüchtigung. Das Ertragen von, sprichwörtlichen, Schlägen dient auch der Erziehung einer selbstbewussten und einsatzfreudigen Jugend. Etwas was in Zeiten von „Helikoptereltern“ und einem seit Generationen andauernden Verweichlichungsprozess dringend nötig ist. Es zeigt sich auch, dass angesichts von rechtsfreien Räumen die größte Sorge der herrschenden Politiker nicht die Sicherheit ihrer Bürger ist, sondern ein wehrhaftes Volk. Die Entwicklung steuert, insbesondere in Westdeutschland, immer mehr auf Verhältnisse wie sie bereits in Teilen Nordamerikas, Afrikas und Südamerikas herrschen, zu. Die Reichen schotten sich in „gated Communities“, also abgeschlossenen Kleinsiedlungen mit eigenem Sicherheitsdienst, ab, die ärmeren ziehen entweder weg oder trauen sich nachts nicht mehr aus den Häusern. Diese Entwicklung stellen wir uns als nationalrevolutionäre Bewegung aber mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen. Bereits jetzt laufen nationale Streifen unserer Partei in verschiedenen Städten Deutschlands regelmäßig Streife, um da unsere Volksangehörigen zu schützen, wo der Staat offensichtlich kein Interesse mehr daran hat.
Natürlich sind dies nur Tropfen auf dem heißen Stein, aber bereits jetzt zeigen wir als noch junge Partei, dass wir alles in unserer Macht stehende tun werden, um das deutsche Volk zu beschützen. Wer Interesse hat uns in unserem Kampf zu unterstützen und an Parteiveranstaltungen wie Selbstverteidigungskursen teil zu nehmen, kann sich über unser Kontaktformular melden. Den Bonzen in Berlin und Brüssel, ausgestattet mit Personenschützern und gepanzerten Wagen, mag es egal sein. wenn die Straßen von kriminellen Banden regiert werden, für uns steht aber die Sicherheit und das Fortbestehen unseres Volkes an oberster Stelle!





















