Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Oktober

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Auch für den Oktober haben die Aktivisten des „III. Weg“ Stützpunktes Nürnberg Fürth wieder auf der Grundlage von Polizeiberichten und Hinweisen aus der Bevölkerung, welche sorgfältig geprüft wurden, eine erschreckende Übersicht zusammengestellt.

28. Oktober 2016: In der Nürnberger Königstorpassage, den berüchtigten Drogenumschlagplatz in der Lebkuchenstadt, werden vier Personen Opfer eines Raubes. Etwa 10 Personen mit südländischem Aussehen fordern unter dem Vorhalt eines Messers Bargeld. Es kommt zu einem kurzen Gerangel, nach dem die feigen ausländischen Täter schließlich die Flucht ergreifen. Immer wieder fallen in der Passage am Nürnberger Hauptbahnhof vor allem ausländische Drogensüchtige durch Gewalttaten auf.

27. Oktober 2016: Zwei Osteuropäer greifen einen Paketzusteller im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl an. Das ausländische Duo versucht die Pakete, in welchen sich hochwertige Mobiltelefone befinden, zu rauben. Der Paketbote wehrt sich jedoch und wird daraufhin von den Ausländern in das Gesicht geschlagen. Der brutale Überfall bleibt trotzdem erfolglos, die beiden fremden Kriminellen flüchten schließlich.

27. Oktober 2016: Ein bislang unbekannter Täter konnte mittels Fingerabdruck überführt werden. Der aus Peru stammende Kriminelle hatte eine Handtasche auf der Messe „Holz-Handwerk“ im März 2014 in Nürnberg gestohlen. Die Tasche wurde später ohne Bargeld zurückgelassen. Beamte der Kripo Mittelfranken konnten an den in der Handtasche zurückgelassenen Gegenständen einen Fingerabdruck sichern. Dieser konnte zwischenzeitlich einem 31-jährigen Mann aus Peru zugeordnet werden. Nach diesem wird nun gefahndet.

26. Oktober 2016: Ein ausländischer Täter hat im Juni 2016 zwei PKW Aufbrüche begangen. Er wurde nun aufgrund von DNS-Spuren überführt, der aktuelle Aufenthalt des 29-jährigen ukrainischen Diebes ist nicht bekannt – nach ihm wird gefahndet.

26. Oktober 2016: Ein aus Osteuropa stammender Mann hat im April diesen Jahres eine Serie von Diebstählen und Einbrüchen im Landkreis Erlangen-Höchstadt zu verantworten. Die Polizei konnte den kriminellen Ausländer anhand von DNS-Spuren überführen. Ihm werden Einbrüche in zwei Einfamilienhäusern und einem Gartenhäuschen sowie mehreren Garagen und einem Schuppen zur Last gelegt. Die Beute soll einen Gesamtwert von mehreren tausend Euro haben. Der kriminelle Fremde hockt derzeit im Ausland wegen ähnlicher Delikte in Haft.

26. Oktober 2016: Mehrere Osteuropäer riefen in der Nürnberger Innenstadt mehrmals laut „Allahu Akbar“ und lösten damit einen Polizeieinsatz aus. Fünf Ausländer zwischen 15 und 23 Jahren konnten festgenommen werden. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.

25. Oktober 2016: Vier Asylbewerber aus dem Nahen Osten wurden von zivilen Einsatzkräften der Polizei in Zirndorf festgenommen. Gemeinsam stahlen die kriminellen Einwanderer zuvor im Bahnhofskiosk eine Tabakdose. Nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wurden die Asylanten wieder auf freien Fuß gesetzt.

Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten in Zirndorf

24. Oktober 2016: Ein Räuber mit ausländischem Akzent überfällt im Nürnberger Stadtteil Eberhardshof eine Spielhalle. Der Täter ist maskiert und bedroht die Angestellte mit einem Messer und fordert Geld von ihr.

22. Oktober 2016: Zwei Asylanten lieferten sich am Bahnhof Winkelhaid eine heftige Schlägerei. Gegen 23 Uhr beschimpften sich die beiden vollgesoffenen Asylanten zunächst, dann eskalierte der Streit und die beiden Syrer schlugen sich mit Steinen aus dem Gleisbett gegenseitig auf die Köpfe. Einer von ihnen musste seine Platzwunde danach im Krankenhaus nähen lassen.

21. Oktober 2016: In der Nürnberger Innenstadt klaute ein 32-jähriger Osteuropäer Kleidung im Gesamtwert von ca. 700 Euro. Als der Ladendetektiv den Dieb ansprach, wurde er von dem kriminellen Ausländer sofort angegriffen. Es gelang dem Detektiv jedoch mithilfe eines Kollegen, den eingereisten Kriminellen festzunehmen und der Polizei zu übergeben. Gegen den Osteuropäer wurde Haftbefehl erlassen.

21. Oktober 2016: Die Jugendkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth verurteilte zwei Asylanten aus Äthiopien und dem Irak wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von viereinhalb Jahren und einer Haftstrafe von sieben Jahren und zehn Monaten. Die beiden hier angeblich Schutzsuchenden hatten in der Nacht zum 9. März 2016 eine Bedienung einer Nürnberger-Altstadtkneipe brutal vergewaltigt. Die beiden Täter hielten sich in der Nacht vom 8. auf den 9. März als Gäste in der Gaststätte auf. Gegen 4 Uhr, als die Bar bereits geschlossen und das Opfer mit Aufräumarbeiten beschäftigt war, erschienen die beiden Männer erneut und erbaten unter einem Vorwand Einlass. Als die Bedienung gutmütig die Tür öffnete, wurde sie sofort in den Toilettenbereich gedrängt und massivst sexuell missbraucht. Die beiden brutalen Fremdländer versetzten der wehrlosen Frau zudem noch mehrere Faustschläge ins Gesicht.
Nach der Vergewaltigung forderten die kriminellen Asylanten noch Geld von ihrem Opfer. Um die Forderung zu unterstreichen, bedrohten sie das mittlerweile schwer verletzte Opfer mit einer Eiswürfelzange. Das brutale Asylantenduo erbeutete so noch mehrere Hundert Euro.
Da es dem Opfer während der Vergewaltigung gelang, den Geldbeutel eines ihrer Peiniger an sich zu nehmen, wurde dieser in einer Asylunterkunft im nahen Wendelstein schnell festgenommen. Auch sein Mittäter, ein 19-jähriger Asylbewerber, konnte aufgrund der erfolgten Spurenauswertung wenige Tage nach der Tat nahe einer der Asylkaschemmen in der Höfener Straße in Fürth festgenommen werden.

17. Oktober 2016: Das Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilte eine 25-jährige Ungarin zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Der Osteuropäerin wurde nachgewiesen eine 18 Jahre alte Landsfrau über Monate hinweg zur Prostitution gezwungen zu haben. Strippenzieher im Hintergrund soll der Lebensgefährte der Ungarin gewesen sein. Dieser sitzt derzeit in der Schweiz wegen ähnlicher Vorwürfe in Untersuchungshaft.

Landgericht Nürnberg-Fürth

16. Oktober 2016: Ein mutmaßlich ausländischer Räuber überfällt in Bad Windsheim ein Wettbüro. Der Täter bedroht mit einer Schusswaffe den Angestellten und verlangt Geld. Er erbeutet mehrere hundert Euro und flüchtet erfolgreich.

14. Oktober 2016: Ein polnischer Staatsbürger wurde von der Ansbacher Verkehrspolizei auf einem Parkplatz an der Autobahn A6 festgenommen. Er hatte vermutlich von mehreren Lastwägen auf dem Parkplatz die Planenaufbauten aufgeschlitzt. In dem Kleintransporter des Polen wurden mehrere Diesel-Kanister und ein Schlauch sichergestellt. Auch wurde ein Paket gefunden, das eindeutig einem aufgeschlitzten LKW-Auflieger zugeordnet werden konnte. Der Pole sitzt in Untersuchungshaft.

10. Oktober 2016: Eine Rentnerin wird Opfer eines ausländischen Exhibitionisten. Im Ansbacher Hofgarten zeigt sich ein Mann, mit südländischem Aussehen der alten Dame mit geöffneter Hose und heraushängendem Penis. Der Ausländer flieht daraufhin, wird zwar noch eine Weile von der renitenten Rentnerin verfolgt, kann sich aber schließlich absetzen.

12. Oktober 2016: Am 6. Juni 2016 wurde im Raum Ansbach in zwei Häuser eingebrochen. Nun konnte durch die Spurensicherung ein Tatverdächtiger aus Litauen ermittelt werden. Derzeit ist der Aufenthalt des ausländischen Täters unbekannt.

12. Oktober 2016: Eine Seniorin wird in ihrem Haus in Schwabach-Limbach von mindestens zwei Osteuropäern brutal überfallen. Die ausländischen Diebe fesseln die alte Dame und rauben Schmuck und Bargeld. Die Rentnerin wird bei dem Überfall leicht verletzt.

09. Oktober 2016: Zwei Ausländer wurden in Nürnberg festgenommen, da sie mit einem gestohlenen Wohnwagenanhänger unterwegs waren. Das Gespann aus einem PKW mit ungarischer Zulassung und einem in Deutschland zugelassenen angehängten Wohnwagen erweckte am Sonntagmorgen die Aufmerksamkeit zweier Verkehrspolizisten. Der Verdacht war berechtigt – eine Nachfrage bei dem Besitzer des Wohnwagens ergab, dass dieser kurz zuvor gestohlen worden war. Die beiden Ungarn wurden daraufhin festgenommen.

05. Oktober 2016: Drei Täter, mindestens einer davon nach Zeugenangaben aus Osteuropa, verschaffen sich Zutritt zu Gaststätten in den Landkreisen Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen. Gegen 16:30 Uhr versuchen sie sich Zutritt zu einer Wirtschaft im Wassertrüdinger Ortsteil Obermögersheim zu verschaffen, werden jedoch gestört und flüchten mit einem PKW. Gegen 19:30 Uhr beobachten Gäste eines Gasthofes in Langenaltheim vermutlich dasselbe Trio, wie es einen Tresor in ein Auto mit dem selben Kennzeichen wie bei dem Einbruchsversuch in Obermögersheim verlädt. Der Tresor stammt aus den Räumlichkeiten des Gasthauses und beinhaltet mehrere tausend Euro. Nach den Tätern wird gefahndet.

01. Oktober 2016: Im Nürnberger Stadtteil Eberhardshof verkauft ein etwa 35-jähriger Südländer einem 27-Jährigen ein Fahrrad auf dem Flohmarkt. Nach Bezahlung bricht der ausländische Verkäufer einen Streit vom Zaun. Offenbar ist das Fahrrad gestohlen. Ohne Vorwarnung schlägt der Südländer dem Käufer ins Gesicht, entreißt ihm das verkaufte Fahrrad und flüchtet damit.

Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im September 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im August 2016

Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Juli 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Juni 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Mai 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im April 2016
Massenschlägereien und schwere Vergewaltigungen – Ausländergewalt in Franken im März 2016
Ausländergewalt in Franken im Februar 2016
Ausländerkriminalität in Franken im Januar 2016
Asylantengewalt in Franken im Dezember 2015

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