Linke Kriminelle schänden Soldatendenkmal

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Mal wieder hat sich der pathologische Selbsthass linker Volksfeinde in Straftaten geäußert. In der Nacht zu Montag wurde ein Ehrenmal für gefallene deutsche Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs in Bonn geschändet. Die Täter beschmierten die Gedenktafeln, auf der die Namen der Gefallenen stehen, mit roter Farbe. Ein Bekennerschreiben und Fotos wurden auf der linkskriminellen Internetseite linksunten.indymedia.org veröffentlicht. Solche Taten gibt es immer wieder von Antideutschen, welche die deutschen Soldaten als „Vernichtungstruppen“ beleidigen und Kriegsverbrechern und Massenmördern anderer Staaten, wie Arthur Harris oder Josef Stalin, huldigen. „Die Verschönerungsaktion soll auf den Irrtum von Täter-Gedenken und Geschichtsrevisionismus hinweisen und dazu beitragen, den deutschen Opfermythos zu dekonstruieren“, heißt es in dem Bekennerschreiben. Man kündigt bereits jetzt weitere Straftaten rund um den Volkstrauertag an. Der aktuelle Bekennerbrief endet mit der bekannten Parole:„Nie wieder Deutschland“.

In solchen Taten zeigt sich die ganze moralische Verkommenheit unserer politischen Gegner. Doch die farbeschmeißenden Linksradikalen sind nur der äußerste Ausdruck des gesamten politischen Spektrums dieser Republik, das samt und sonders die deutschen Toten der beiden Weltkriege vergisst und beschimpft. Für die herrschenden Politiker zählen nur die Toten anderer Nationen, um sich im antideutschen Schuldkult als ewiger Büßer profilieren zu können. Wir sind die einzige politische Kraft, die sich diesem unmoralischen Handeln entgegen stellt. Für das Andenken an jene, die starben, damit wir leben können, heißt es am 12. November diesen Jahres wieder in Wunsiedel  zum traditionellen Heldengedenken auf die Straße zu gehen.

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Volkstrauertag in Wunsiedel

Doch nicht nur rund um den Volkstrauertag gedenken wir unseren Toten. Erst vor kurzem erfolgte eine Denkmalreinigung im Westerwald durch Nationalrevolutionäre, um einen der zahllosen Gedenksteine für die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege wieder von Blättern und Unrat zu säubern. Es mag sich jeder ein eigenes Bild machen, welche der beiden Seiten das anständige Deutschland repräsentiert. Wenn unsere Feinde meinen, „Nie wieder Deutschland“ rufen zu müssen, so kann für uns nur gelten „Deutschland muss leben!“  Darum: Am 12. November diesen Jahres wieder nach Wunsiedel!
 

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