Berlin: Multikulti tötet! Ausländerterror kostet mindestens 12 Leben

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Am gestrigen Abend kam es zu einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Ein polnischer LKW raste dabei in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche. Dabei starben mindestens 12 Menschen, rund 50 wurden teils schwerverletzt und schweben noch in Lebensgefahr. Der Täter soll ein afghanischer Asylant aus Pakistan sein.

Bei dem Terroranschlag am Montagabend im Herzen von Berlin war ein polnischer Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast und fuhr etwa 50 bis 80 Meter über den Weihnachtsmarkt und zerstörte dabei mehrere Buden und tötete mindestens 12 Menschen. 48 Menschen wurden verletzt. Einige davon lebensgefährlich.

Der "Flüchtling" soll den polnischen LKW in Berlin gestohlen, dabei den Fahrer getötet haben und anschließend mit den LKW gezielt auf einen Weihnachtsmarkt um die Gedächtniskirche gerast sein. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der schwarze LKW einer Spedition in Gryfino südlich von Stettin gehören. Der Speditionschef Zurawski erklärte in polnischen Medien, der Lkw habe 25 Tonnen Stahlgestelle aus Italien transportiert, die in Berlin entladen werden sollten. Gefahren habe den Laster ursprünglich sein Cousin, sagte Zurawski. Zu diesem sei aber der Kontakt im Laufe des Montags abgebrochen. Gegen 16:00 Uhr habe der polnische Fahrer sein Fahrzeug in der Nähe des Eingangs einer Firma in einem Berliner Ausländerviertel geparkt. Sein Cousin habe laut Zurawski berichtet, der Stadtteil sei "voller Muslime", die einzigen Deutschen seien jene im Büro. Er gehe jetzt einen Döner essen. Zurawsk betonte noch ausdrücklich: Er lege seine Hand dafür ins Feuer, dass sein Cousin kein Attentäter sei.

Nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt wurde ein Mann verhaftet. Offenbar konnte der Verdächtige nur gefasst werden, weil ein couragierter Zeuge den Mann nach dem Anschlag durch den Tiergarten verfolgt und währenddessen Kontakt zur Notrufzentrale am Telefon gehalten und fortlaufend die Position des Täters durchgegeben hat. Nach etwa zwei Kilometern habe die Besetzung eines Streifenwagens schließlich den Lkw-Fahrer an der Siegessäule stoppen können. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf einen Berliner Polizeisprecher.

Nach Informationen des RBB-Inforadios soll es sich bei dem Täter um einen polizeibekannten Pakistaner handeln, der als sogenannter Flüchtling nach Deutschland reiste. Der am 31. Dezember 2015 in Passau nach Deutschland eingereiste Afghane soll in einem Berliner Flüchtlingsunterkunft am Flughafen Tempelhof gelebt haben. Dort kam es nun auch zu einer Polizei-Razzia. Der Polizei zu Folge soll er bereits wegen geringfügiger Delikte strafrechtlich bekannt sein. Dies hatte der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet. Weiter soll der Festgenommene mehrere Alias-Personalien nutzen.

Ausländerterror an der Tagesordnung

Täglich erreichen uns mittlerweile Meldungen von Ausländerkriminalität in Deutschland. Während etwa Köln zur Silvesternacht oder Taten wie in Reutlingen, München oder Ansbach und nun der Anschlag von Berlin die momentane Spitze der Ausländerkriminalität darstellen, sind Fälle wie sexuelle Übergriffe und Gewaltdelikte an der bitteren Tagesordnung. Ob die Triebfeder für die ausufernde Gewalt auf unseren Straßen nun einen religiös-islamistischen oder einfach nur kriminellen Hintergrund hat, spielt hierbei keine Rolle. Das Ergebnis ist dasselbe: Deutsche Opfer – Fremde Täter! Das Sammelsurium an Ausländergewalt unterschiedlichster Prägung lässt uns daher von einem regelrechten Ausländerterror sprechen, der Deutschland und Europa überzieht. Die überfremdungsfetischistische Politik hat diesen Terror wissend in Kauf genommen, nur um ihre Multikulti-Utopie weiter voranzutreiben.

„Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik:
 

  • Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
  • Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann.
  • Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer.
  • Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
  • Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten.
  • Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten sowie Ausländern.
  • Abgabe jeglicher Wertgegenstände sowie Bargeld im Gesamtwert von über 1.000 Euro
  • Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten – möglichst fern ab jeglicher Ortschaften.
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu minimieren.
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der Westlichen Wertegemeinschaft, welche vielfach erst Flüchtlingsursachen hervorrufen.
  • Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.

  Dann wäre es erst gar nicht soweit gekommen…

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