Julkampagne in Fulda

Auch in der osthessischen Stadt Fulda waren nationale Aktivisten unserer Partei "DER III. WEG" unterwegs, um die begehrten Plätzchenpäckchen unter das Volk zu bringen.

Natürlich durften auch nicht unsere Julflugblätter fehlen, die unsere Landsleute zum kritischen Nachdenken über das kapitalistische Kaufrauschdenken anregen.

Die Vorweihnachtszeit bedeutet im Sinne des kapitalistischen Zeitgeistes, in einen Kaufrausch zu verfallen und den Geschäftemachern Geld in die Taschen zu spülen. Jene kritische Schrift prangert diesen Zeitgeist an, an welchem nicht zuletzt auch immer wieder die Werbebranche mitwirkt, wenn sie die Menschen zum Kaufen anstacheln. Die teils sehr makabere Werbung der Konzerne wie „Weihnachten wird unter dem Baum entschieden“, trägt zu der Haltung der Menschen bei. Dort wird der Bevölkerung fälschlich eingeimpft, dass sich die Zuneigung der Mitmenschen in dem Preis der Geschenke ausdrücken würde.

Schon unsere Kleinsten werden auf diese Auffassung gedrillt und messen sich gegenseitig an den materiellen Gütern, mit welchen sie beschenkt wurden. Sprösslinge aus kinderreichen oder sozialschwachen Familien können meist nicht mithalten und werden nicht selten von anderen Kindern deswegen gehänselt. Aus Angst vor dieser sozialen Ausgrenzung ihrer Nachkommen nehmen viele Eltern mehrere „Jobstellen“ an, um ihren Kindern teure Spielsachen oder Kleidung zu kaufen. Dadurch bleibt freilich auch die gemeinsame Zeit in der Familie auf der Strecke.

Beliebtes Fotomotiv: Der Weihnachtsmann unserer Partei DER III. WEG

Ohne elterliche Fürsorge sind sie der Macht des Fernsehens und den Verlockungen des Internets ausgeliefert, die sie ganz im Sinne der kapitalistischen Ausbeuter zu willenlosen Konsumsklaven formen sollen. Nur das Neueste und Teuerste ist angesagt und der einzige Daseinszweck ist es Geld zu verdienen und natürlich auszugeben. Eine kritische Auseinandersetzung mit sozialen Missständen oder gar das Einsetzen für den Fortbestand der eigenen Art oder die Interessen des eigenen Volkes, wird durch die Medien selbstverständlich nicht gelehrt.

Nach Anschlag in Berlin: Betonpoller in Fulda

Kurz nach dem mutmaßlichen Anschlag eines Scheinasylanten auf einen Berliner Weihnachtsmarkt, lies die Stadt Fulda Betonpoller rund um den örtlichen Weihnachtsmarkt aufstellen.

Das Wahrzeichen der Stadt: der Fuldaer Dom

Die hässlichen Betonsteine sollten dazu dienen, Vorfälle wie in Berlin zu verhindern. Bei vielen Besuchern hat dieses absurde Vorgehen nur Kopfschütteln hervorgerufen. Denn solche Maßnahmen dienen weniger der objektiven Sicherheit, als vielmehr der Beschwichtigung der Bevölkerung, dass man alles unter Kontrolle hätte.

Die wirksamste Methode gegen die ausufernde Ausländerkriminalität, ist die Sicherung unserer Grenzen gegen Eindringlinge und die konsequente Abschiebung aller Nichtasylberechtigten nach Art. 16 GG und aller kriminellen Asylanten.

Nach den Anschlägen von Würzburg, München und nun nach Berlin dürfen wir uns wohl darauf einstellen, dass zu öffentlichen Veranstaltungen nicht nur ausländische Diebesbanden und perverse ausländische Sextäter gehören, sondern auch Ausländerterror in Form von Anschlägen.
 

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