Deutsche Kameraden!
Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
Ich bin der Leiter der nordischen Widerstandsbewegung und ich hoffe, viele von euch wissen bereits, wer wir sind. So wie ich es mitbekommen habe, schreibt die Lügenpresse sogar hier in Deutschland über uns. Es freut mich sehr dies zu hören, denn jeden Tag, den die Zeitungen damit verbringen gegen uns zu hetzen, weiß ich, dass wir etwas richtig gemacht haben und auf dem richtigen Weg sind.
Für die unter euch, die nicht die Lügenpresse lesen, werde ich kurz uns und unsere Organisation vorstellen. Wir sind eine nationale, sozialistische Organisation welche dafür kämpft, alle nordischen Länder in einem freien, nationalen und sozialistischen Staat zu vereinigen. An erster Stelle sind wir eine Organisation für die Straße, aber wir sind auch eine registrierte politische Partei. Aktuell sind wir in einem regionalen Parlament in Schweden vertreten, in einem anderen stellen wir einen Ersatzvertreter.
Dieses Jahr bestehen wir seit 20 Jahren und den Hauptteil dieser Jahre haben wir damit verbracht, ein starkes und unzerstörbares Fundament für die Zukunft zu legen. In den letzten Jahren hat sich diese Basis-Arbeit ausgezahlt und langsam konnten wir die ersten Fortschritte erzielen, um von einer kleinen, marginalisierten Gruppe zu einer Bewegung zu werden, die Einfluss auf die Gesellschaft hat.
Ein Beispiel für dieses Wachstum ist, dass 2012, also vor 5 Jahren, unsere größte Demonstration noch mit 120 Teilnehmern stattfand. Letztes Jahr organisierten wir drei Demonstration, eine davon in Finnland mit 200 Teilnehmern, zwei davon in Schweden, eine mit 350 Teilnehmern und eine mit 700 Teilnehmern. Also ein Anstieg von 120 auf 700.
Ein anderes Beispiel für unser Wachstum ist, dass wir unseren traditionellen Aktivismus kontinuierlich steigern konnten. Damit meine ich das Verteilen von Flugblättern, das Verkleben von Plakaten, Kampfsporttraining, Arbeitsgruppen, weltanschauliche Diskussionsgruppen und Naturausflüge. Wenn wir wieder 2012 als Beispiel nehmen wollen, fanden damals rund 2 Aktionen in Schweden, Finnland und Norwegen zusammengenommen an einem Tag statt. 2016 haben wir alleine in Schweden knappe 8 Aktionen pro Tag durchführen können. Von 2 Aktionen pro Tag in drei Ländern auf 8 in einem einzigen.
Ein letztes Beispiel für unser Wachstum ist, dass jeden Tag mehr und mehr Menschen von unseren Medien erreicht werden. Nordfront, das ist der Name unserer schwedischen Nachrichtenseite, ist unsere stärkste Seite, auf der ungefähr 13 Mal pro Tag neue Artikel eingestellt werden. Jetzt im Januar konnten wir einen Rekord von 352,000 einzelnen Lesern erreichen.
All dies zeigt, dass wir stark am Wachsen sind und nun bereits einen Machtfaktor darstellen.
Aber ich habe nun genug über die nordische Widerstandsbewegung erzählt. Ich möchte nun erklären, warum wir heute hier sind und ich muss sagen, es ist wahrlich herzzerbrechend was heute aus Deutschland geworden ist. Aus dieser einst so stolzen und vereinten Nation, die sich wie ein Phönix aus der Asche erhob, um gegen den Zionismus zu kämpfen. Noch vor nicht allzu langer Zeit war Deutschland das großartigste Land der Welt. Es hat die Unterschiede zwischen den Klassen beseitigt, die Arbeitslosigkeit beendet, Korruption und Dekadenz ausgelöscht, und es war führend auf allen Gebieten: Kultur, Sport, Technologie und Geist.
All dies wurde quasi über Nacht zerstört. Deutsche Städte wurden in Schutt und Asche gelegt. Die Ziele waren keine Kasernen oder Waffenfabriken, sondern Wohnheime und Krankenhäuser. Die Deutschen wurden noch am Rande des Ruins gejagt, nicht solche in den Uniformen der Waffen SS und Wehrmacht, nein, sondern die Frauen und Kinder. Deutschland wurde in Brand gesetzt, nicht symbolisch oder als Metapher, sondern im Sinne des Wortes. Deutschland sollte ausgelöscht werden. Der Stolz der Deutschen sollte gebrochen werden, genauso wie ihr Rückgrat. Dieses Land sollte so hart zu Boden geschlagen werden, dass es sich niemals mehr erhebt, und es sollte als Warnung dienen für alle anderen Nationen, welche es vielleicht wagen auch nur darüber nach zu denken, sich selbst aus dem Würgegriff der Globalisierer zu befreien.
Ihr alle kennt diese Tatsachen gut, vermutlich besser als ich. Es waren eure Verwandten, die die direkten Opfer waren. Und dieser Boden, auf dem wir jetzt stehen, war einst der Schauplatz des Verbrechens.
Es versteht sich von selbst, dass wir die Erinnerung an all jene erhalten müssen, die brutal vergewaltigt, geschlagen und ermordet wurden von den dunklen Mächten. Und es versteht sich auch von selbst, dass alle Menschen mit einem Herzen am rechten Fleck, auch wir Nationalisten in den nordischen Ländern, für einen leisen Moment respektvoll innehalten und all jenen gedenken, die auf den Scheiterhaufen der alliierten Streitkräfte starben. Neben vielen anderen gedenke ich den Deutschen in Dresden und Würzburg, den Japanern in Hiroshima und Nagasaki, den Slowenen in KocevskiRog, den Italienern und Monte Cassino, den Polen in Katyn und den Kroaten in Bleiburg.
Aber es ist wichtig, dass wir nicht nur gedenken und die andere Wange hinhalten und das wir auch nicht nur in der Minute des Schweigens stehen bleiben. Das Gedenken an diese Opfer muss auch ein Katalysator sein, der uns dazu zwingt, immer uns an dieses Böse in seiner reinste Form zu erinnern und uns neue Stärke gibt, weiter zu kämpfen. Und wir müssen uns in unseren Herzen immer klar sein, dass wir niemals, niemals vergessen und niemals vergeben!
Viel ist in den letzten 70 Jahren passiert und wenn ich mich auf den ersten Blick umsehe, würde ich vermuten, dass Deutschland zum Normalzustand zurückgekehrt ist. Ich sehe keine brennende Gebäude, keine ermordeten Menschen in den Straßen, keine Kinder verzweifelt weinend und schreiend. Oder ist das falsch?
Deutschland, genauso wie die Schweden, die anderen nordischen Länder und nahezu der gesamte Rest der weißen Welt wird genau in diesem Moment von einem neuen Dresden Massaker getroffen, von den selben Tätern wie damals. Dieses Mal nur weitaus taktischer und langsamer. Die Sonne wird nicht von feindlichen Flugzeugen verdunkelt, keine Stapel von Leichen füllen die Straßen, aber immer noch werden unsere Frauen von hereinbrechenden Horden vergewaltigt, genau jetzt! Genau in diesem Moment wird unsere Kultur und unsere Geschichte zerstört. Unsere Kinder bekommen kaum den Schutz, den sie brauchen, und die Alten nicht den Respekt, den sie verdienen. In diesem Moment findet ein Versuch statt, unsere Völker zu vernichten und er findet genau jetzt statt!
Der Unterschied zwischen der Zeit als noch Krieg war und heute ist, abseits der Geschwindigkeit mit der die Dinge passieren, dass damals jeder Deutsche wusste was passierte. Niemand konnte den Bombern im Himmel entkommen, den Infernos und dem kochenden Asphalt, dem Eindringen der alliierten Soldaten in jedes Haus und ihre Spur an Vergewaltigung, Mord, Folter und Zerstörung. Aber dieses Mal, und dass ist das schlimme, wo wir nahezu genau dasselbe wieder erleben, scheinen viele der Leute nicht zu verstehen, was genau grade passiert, oder sie scheinen keinen Willen zu haben, sich dem zu widersetzen. Im Angesicht des Angriffs auf unsere Nationen bleiben die Leute blind. Sie lassen zu, dass sie überrannt werden und dass man sie bespuckt, ohne auch nur ihre Stimme zu erheben!
Das alles erscheint niederschlagend, aber wir müssen uns erlauben zu sehen, dass es noch Hoffnung gibt. Wir sehen sie heute hier in Würzburg. Wir sehen stolze, nationale, revolutionäre Sozialisten welche gegen den Strom schwimmen und sich weigern, ihren Mund geschlossen zu halten. In dieser kopfstehenden Welt, mit dieser globalen Krise, die von einer kleinen Elite kontrolliert wird, die das Blut unserer Völker an ihren Händen hat, müssen wir, die die wahren Stimmen und Kräfte von Morgen sind, aufstehen füreinander und uns gegenseitig unterstütze. Selbst in unserer Mitte, im sogenannten nationalen Lager, wurden wir von unseren Feinden infiltriert. Konservative, Populisten, Islam-Hasser. Sie sind alles nichts anderes als koschere Patrioten und sicherlich nicht unsere Verbündeten!
Wir als revolutionäre Nationalisten, welche die soziale Frage erkennen und es sich wagen gegen den Kapitalismus zu kämpfen, wir sind die Einzigen die die Gerechtigkeit an unserer Seite haben. Ich bin hundert Prozent davon überzeugt, dass wir, die als zu radikal oder zu ehrlich verleumdet werden, diejenigen sein werden, die am weitesten kommen. Um dahin am schnellsten zu kommen, müssen wir zusammenhalten. Zusammen, Kameraden, bilden wir den einzigen echten und nachhaltigen Widerstand – und es ist eine Freude zu sehen, dass wir wachsen. Wir werden uns erheben. Langsam, aber sicher. Es passiert hier in Deutschland, es passiert in den nordischen Ländern und eventuell wird es auf der ganze Welt passieren. Dieses Mal heißt es meine Freunde: Der Sieg wird unser sein!















