Ist es Illegal revolutionär zu sein?
Wenn es nach dem nationalen Polizeichef Seppo Kolehmainen geht, muss die Nordische Widerstandsbewegung „aufgrund gewalttätiger Straftaten und weil sie revolutionär ist“ verboten werden.
Wie eingangs angesprochen, gibt es viele andere Organisationen in Finnland die deutlich öfter für Gewaltdelikte verurteilt wurden, welche die Polizei aber nicht einmal versucht hat zu verbieten.
Gibt es denn in Finnland noch andere Organisationen, die sich selbst als „revolutionär“ bezeichnen?
Kolehmainens Aussage war für viele überraschend, da mehrere Umweltgruppen sowie linke Bewegungen sich schon seit Jahrzehnten als „revolutionär“ bezeichnen, ohne Intervention seitens der Polizei.
Warum sollte Nationalisten nicht das Recht auf revolutionäre Rhetorik bzw. politische Ansichten, die grundlegende Umwälzungen in der Gesellschaft fordern, haben?
Wann wurde Kritik an der gegenwärtigen Gesetzgebung zu einer Straftat?
Wann verloren politische Organisationen ihre freien Rechte, zum Beispiel den Austritt Finnlands aus der Europäischen Union zu fordern?
Betrachtet man die kommunistische Partei in Finnland, fordert diese eine handfeste politische Revolution in ihrem Parteiprogramm. „Die Grundvoraussetzung für den Sieg des Sozialismus ist die wirkliche Herrschaft der Arbeiterklasse und den Staat in die Hand der Arbeiterklasse und Arbeiterschicht zu legen.“
Warum wird hier nicht interveniert?
Warum will die Polizei nicht die grüne Partei verbieten, die von Linksextremen geführt wird und eine öffentliche Erklärung abgegeben hat, in der sie behauptet „revolutionär“ zu sein?
Ebenso die linksextreme Verisverkosto, welche die einzige Organisation in Finnland ist, die öffentlich politische Gewalt unterstützt.
Warum ist die Exekutive hier nicht bemüht, ein Verbot zu bewirken?
Verisverkosto veröffentlichte einen Artikel in einer linken deutschen Zeitung, in dem die „Schließt die Grenzen“ Demonstrationen thematisiert wurden. Die könnten laut Verisverkosto in Finnland nur stattfinden, da die Linken im Straßenkampf nicht erfahren genug seien.
Die Angriffe der Linksextremen auf unsere Veranstaltungen wurden nie von der Polizei verhindert, sondern mussten stets durch unsere Aktivisten zurückgeschlagen werden. Nun will die Polizei diese Notwehr als Straftat darstellen, weil die Nordische Widerstandsbewegung die falsche Weltanschauung hat.
Im Herbst 2015 fragte das linke Blatt „Ny Tid“, warum die Linke die Nordische Widerstandsbewegung in Jyväskyla hat marschieren lassen. Der überrascht klingende Unterton des Artikels lässt nur die Schlussfolgerung zu, dass unser legales Recht auf Versammlung durch illegale und gewalttätige Mittel verwehrt werden sollte. Die Nordische Widerstandsbewegung hat nie ähnliche Rhetorik, geschweige denn Gewalt, gegen Versammlungen anderer Organisationen angewandt.
Der Aktivistenleitfaden besagt außerdem, dass es dem Aktivisten untersagt ist, gewalttätige Aktionen gegen Andersdenkende zu unternehmen. Zuwiderhandlungen haben Konsequenzen.
Es gibt in Finnland mehrere Gruppierungen und Vereine, von der lutherischen Kirche bis zum „Freie Bewegung“ Netzwerk, die öffentlich angekündigt haben, zivilen Ungehorsam zu leisten und illegale Immigranten zu verstecken, die bereits eine Ablehnung ihres Asylantrags erhalten haben.
Wie können illegale Immigranten für Wochen in der finnischen Hauptstadt demonstrieren? Warum vollstreckt die Polizei nicht die Asylablehnungen oder kontrolliert wenigstens die Identitäten?
Die Nordische Widerstandsbewegung ist eine revolutionäre Organisation, weil wir sehen, wie Finnland seine Unabhängigkeit an die Europäische Union, die Europäische Zentralbank, den Internationalen Währungsfonds und Lobbyorganisationen wie ESF und ERT, die die Legislative der Europäische Union hinter den Vorhängen lenken, abgegeben hat.
Revolutionär zu sein heißt für uns nicht „Demokratie abschaffen“, sondern die Macht von der plutokratischen Internationalen wieder in die Hände der Nation zu legen.
Wenn man sich nun den Verbotsantrag gegen die Nordische Widerstandsbewegung anschaut, erkennt man, dass dieser nicht auf der akuten Bedrohung durch Straftaten beruht.
Es gibt viele politische sowie apolitische Organisationen in Finnland, deren Rhetorik, Wege und Aktionen die Polizei in weit größere Sorge versetzen sollte, als die der Nordische Widerstandsbewegung. Es geht mit Nichten darum, Kriminalität oder zukünftige Straftaten zu verhindern. Dieses Phänomen, welches in ganz Europa auftritt, das die Eliten angesichts des Brexit und der Umvolkungsproteste es langsam mit der Angst zu tun bekommen, wirkt sich besonders auf unsereins aus. Nationalistisches Denken und Fühlen wird umso härter attackiert und bestraft.
Diese „Gegenmaßnahmen“ werden die Nationalen Sozialisten nicht stoppen!
Der Kampf gegen das korrupte und Anti-Finnische System geht weiter!
Zu Teil 1 und Teil 2 diesen Berichtes.
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