Wir als nationalrevolutionäre Partei wollen nicht nur das politische Tagesgeschehen beleuchten, sondern auch unseren Fokus auf die heimische Kultur legen. Die deutsche Kultur ist dabei aber kein staubiges Buch, das man an dunklen Abenden aus dem Regal hervorkramt, sie ist vielmehr wie ein Baum, ein wachsender Organismus. Wie eine deutsche Eiche wächst sie stetig weiter, bringt neue Zweige und Blätter hervor. Manche vergehen nach kurzer Zeit, andere bleiben erhalten. In den über 2000 Jahren deutscher kultureller Schöpfung gab es immer wieder solche Prozesse von Gedeihen und Vergehen. Kultur, das ist kein dogmatisch festgeschnürtes Konstrukt, es ist das, was wir daraus machen. Die Werke, die unser Volk dabei hervorbringt, sind immer auch Werke der Zeit in der sie entstanden, so sind etwa romantische Gedichte ohne die Epoche der Romantik kaum denkbar. Die nach nationaler Selbstbehauptung und Freiheit drängenden Werke eines Theodor Körners sind ohne den Geist der Befreiungskriege nicht vorstellbar. Und da wir nun, im Jahre 2017, in einer Zeit des maßlosen Materialismus, eines hedonistischen Zeitgeistes und des weit verbreiteten Nihilismus leben, verströmen auch die Werke der heutigen Schriftsteller und Autoren maßgeblich diesen Geist. In den bildenden Künsten herrscht jener krankhafte Modernismus vor, den die Angehörigen eines gewissen Menschenschlages als Kunst preisen und den das einfache Volk verachtet und nichts mit anzufangen weiß. Die Verteidigung des Eigenen, die Hochhaltung der deutschen und europäischen Kultur, den Kulturkampf gegen die Entartungen der modernen Welt lässt sich nur bewerkstelligen, wer seine eigene Kultur und Volkswesen kennt. Dabei gilt es nicht nur auf die Werke vergangener Größen unseres Volkes zu blicken, es gilt auch im 21. Jahrhundert deutsche Kultur zu leben und zu erschaffen. Viele Menschen, die sich schöpferisch betätigen wollen und dabei nicht den Irrlehren der „modernen Kunst“ folgen, begegnen aber einem linksdominierten Geflecht aus Kulturbeauftragten, Verlegern und Zeitschriften, in denen andere Werke keinen Resonanzraum bekommen und deren Verbreitung darum begrenzt ist. Der nationale Freiheitskampf wird aber nicht nur auf den Straßen und in den Parlamenten geführt, es ist ein ganzheitlicher Kampf um das deutsche Volk notwendig. Um einen kleinen Beitrag zu diesem Kampf auf der kulturellen Ebene zu leisten, rufen wir als nationalrevolutionäre Bewegung junge, völkisch denkende Menschen zu unserem zweiten Jungautorenwettbewerb auf.
Dieses Mal wird das Thema des Wettbewerbs „Europa“ sein.
Autoren bis 40 Jahre rufen wir auf, sich selbst mit der Thematik „Europa“ zu beschäftigen und Beiträge zu verfassen. Ob Aufsatz oder Gedicht, fiktive Geschichte oder gar Lied, Grafik und Video, dem schöpferischen Ausdruck sind keine Grenzen gesetzt. Die sieben besten Beiträge werden auf unserer Netzseite www.der-dritte-weg.info veröffentlicht, den drei besten Autoren winkt jeweils noch ein Preis.
Die Beiträge sind auf maximal 8.000 Zeichen begrenzt und vom Zeitraum des 5. Mai bis zum 2. Juni als PDF an der-dritte-weg(at)gmx.de zu schicken. Wir wünschen bereits jetzt allen Autoren viel Erfolg!
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