
Linksextreme Demonstration
In das gleiche Horn stieß die „Antifa Bamberg“, die mit einem Aufruf zur „Nachttanzdemo“ für den 8. Mai ihr perfides Geschichtsbild ins Volk tragen wollte. Mehrere Wochen wurde über verschiedene Kanäle mehrerer linker und linksextremer Gruppierungen und Einzelpersonen für die Veranstaltung zur vermeintlichen „Befreiung“ geworben. Im nahe der Geisteskrankheit zu verortenden Aufruf der Volksfeinde, wird der 8. Mai 1945 als Glückstag betitelt. Ein Schlag für alle jene der Erlebnisgeneration, die die Gräueltaten der Alliierten am eigenen Leib erfahren mussten. Der Verfälschung der Geschichte durch linke Volksfeinde wollten Mitglieder unserer Partei keinen unwidersprochenen Raum geben. Denn die millionenfachen Vergewaltigungen und der hunderttausendfache Mord an Angehörigen unseres Volkes sowie die Vertreibung aus der Heimat durch die vermeintlichen Befreier dürfen nicht verschwiegen und schon gar nicht legitimiert werden. Kriegsverbrechen sind klar zu benennen und die Verantwortlichen dafür nicht als Sieger zu feiern, sondern als Täter und Verbrecher zu brandmarken.
Nationale Verteilungen
Deshalb trafen sich am 8. Mai abends Mitglieder des oberfränkischen Stützpunktes, um im Bamberger Stadtgebiet und im Umfeld der linksextremen Veranstaltung Flugblätter zu verteilen. Die Flugblätter rückten das Leid, welches die vermeintlichen Befreier über unser Volk brachten in den Fokus. Dem kruden Aufruf der Linksextremisten waren keine 20 Teilnehmer gefolgt, was selbst für die derzeitige strukturelle Schwäche der linksextremen Szene in und um Bamberg eine herbe Enttäuschung dargestellt haben dürfte. Mit „Nie wieder Deutschland“-Rufen zog der traurige Haufen durch die Bamberger Innenstadt, begleitet von „III. Weg“-Aktivisten. So konnten im Umfeld der Demonstration Hunderte Flugblätter an Bambergerinnen und Bamberger verteilt werden, um der Geschichtsverfälschung den Raum zu nehmen. Im direkten Gespräch mit den Anwohnern und Passanten, die sich verwundert über die Parolen der Linken zeigten, konnte so auf das Leid von Millionen Deutschen vor und nach dem 8. Mai 1945 durch die Besatzer hingewiesen werden.
Wir werden auch in Zukunft einer Geschichtsumdeutung Widerspruch entgegenbringen, immer dann, wenn der Versuch von Volksfeinden unternommen wird, Kriegsverbrechen zu verschweigen oder zu relativieren. Immer dann, wenn aus Kriegsverbrechern „Befreier“ gemacht werden sollen. Wir werden es nicht unwidersprochen hinnehmen, wenn das Leid, welches unserem Volk durch die Alliierten zugefügt wurde, heruntergespielt werden soll. Es muss ein Umdenken in der Gedenkkultur geben, nicht nur in Bamberg, sondern in der gesamten Bundesrepublik. Es muss klar gemacht werden, dass die Verbrechen an unserem Volk nicht vergessen sind und auch nie vergessen werden!














