Linksextremist Tobias-Raphael Bezler quatscht in Schweinfurt – Nationale Aktivisten waren vor Ort

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Geladen hatte der Schweinfurter Gewerkschaftsbonze und Stadtrat der SED-Nachfolgepartei „DIE LINKE“, Frank Firsching, zu einem Vortragsabend im Stattbahnhof, ein bekannter Treffpunkt von Linksextremisten und Bahnhofpunkern. Wieder einmal durfte der Linksextremist mit Presseausweis Tobias-Raphael Bezler alias „Robert Andreasch“, zum Hass gegen alle aufstacheln, die ihm nicht in sein verqueres Weltbild passen.

Blöd-Bündnis ist nun ein gemeinnütziger Verein in spe – es geht nur ums Geld

Wie in vielen anderen Städten formierte sich auch in Schweinfurt ein Blöd-Bündnis namens „Schweinfurt ist bunt“, in dem sich allerlei zweifelhafte „Organisationen“ tummeln. Seit Beginn ist der antideutsche Genosse Firsching Wortführer dieses Bündnisses und weiß sich medial in Szene zu setzen. Vor kurzem gründete sich aus diesem Milieu ein Verein, der sich „Freunde von Schweinfurt ist bunt e.V.“ nennt. Hier wurde Firsching Vorsitzender. Offensichtlich ist ihm dieses antideutsche Engagement wichtiger, als sich für die Belange deutscher Arbeiter einzusetzen.

Besonders delikat sind die Hauptgründe, weshalb man sich zur Gründung des Vereins entschloss: man will „steuerabzugsfähige Spendenquittungen“ ausgeben und um Gelder bei Stiftungen betteln können – letztendlich geht es den Blöd-Bündnis-Kriegern wieder nur ums liebe Geld!

Die versiffte Lokalität

Wessen Geistes Kind diese „Demokraten“ des Bündnisses sind, lässt sich nicht nur an Hand ihres Vorsitzenden oder des linksextremistischen Redners ersehen, sondern auch an der gewählten Lokalität. Seit Jahren ist der „Stattbahnhof“ Treffpunkt von Schweinfurter Linksextremisten. In der Atmosphäre eines besetzten und heruntergekommenen Abrisshauses finden in der Spelunke regelmäßig Konzerte einschlägiger Bands, aber auch von BRD-Mainstream-Gruppen statt, um anziehend auf Jugendliche zu wirken und diese Schritt für Schritt mit linksextremistischer Hasspropaganda zu indoktrinieren.

Vom angeblichen Antikapitalismus der Linksextremen ist in der „in Selbstverwaltung betriebenen Kneipe“ bei den Preisen für Getränke nichts zu merken. Vor einiger Zeit bettelte der „Stattbahnhof“ im Netz sogar seine Gäste an, nicht die Getränke an der Tankstelle nebenan zu kaufen, sondern die der Lokalität, da diese sonst pleite gehe. Also bevorzugten die Gäste eher die überteuerten Tankstellenpreise als die wohl noch höheren des „Stattbahnhofs“.

Und auch die Anziehung auf junge Menschen lässt zu wünschen übrig, denn ein Großteil des Publikums an dem Vortragsabend war jenseits der 50 Lenze.

Aktionen unserer Partei „Der III. Weg“ in Schweinfurt – Hetzvortrag hauptsächlich über Systempartei AfD

In einem Netzportal äußert sich Frank Firsching, dass man sich einen solchen Vortrag antun müsse, um sich nach Aktionen unserer Partei „Der III. Weg“, mit uns auseinander zu setzen.

Grund genug für Aktivisten wieder einmal in einem solchen Hassvortrag gegen nationale Strukturen hineinzusehen. Zu dem Vortrag wurde zwar öffentlich eingeladen, doch „Rassisten und Rechtsextremen wird der Zutritt verwehrt“, so am Ende der Einladung. Dies soll deutlich machen, dass kritische Teilnehmer nicht zugelassen werden.

Drei Aktivistinnen und Aktivisten, entschlossen sich aber trotzdem teilzunehmen. In bekannter Stasi-Marnier wurde jeder Teilnehmer mit Handyphotos der Linksextremisten abgeglichen. Einer der Aktivisten wurde erkannt und sofort heftig angepöbelt und der Lokalität verwiesen. Beim Verlassen des Stattbahnhofs folgten ihm dann rund 15 schwarz gekleidete Linksextremisten.

Bedenkt man aber, dass Kommi-Bezler, laut Blöd-Bündnis „ausgewiesene(r) Kenner der rechtsextremen Szene in Bayern“ sei und eifrig beinahe jeder größeren nationalen Demonstration beiwohnt und unzählige Bilder der Teilnehmer anfertigt, ist das doch ein schlechter Schnitt. Da hat sich der teuer bezahlte Hassredner wohl nicht gelohnt.

Ausschnitte einer von nationalen Aktivisten angefertigten Filmsequenz des Vortrags.

Die verbliebenen Aktivisten mussten aber feststellen, dass der Inhalt des Hetzvortrags nicht wirklich zum Aufruf passte. Denn Bezler ließ sich stundenlang über die Systempartei AfD aus und weniger über den „III.-Weg“. Seine kruden Geschichten versuchte er mit Bildschirmfotos von Facebooknachrichten und Zeitungsausschnitten zu untermauern, die er äußerst investigativ wohl von seinem Rechners aus recherchiert hat.

Bezlers Argumentationsschema deckt sich mit dem der Systemmedien (für die der „revolutionäre Journalist“ regelmäßig tätig ist). So wird ständig versucht, dieser Systempartei medial ein volkstreues Antlitz zu verleihen. So sollen systemkritische Bürger verleitet werden, sich dieser scheinbar am Pranger stehenden Partei zuzuwenden. Damit wird berechtigter Protest kanalisiert und in, für das BRD-System, kontrollierbare Kanäle geleitet, der dann im Sand verläuft.

Jedem muss klar sein, dass eine Partei, die weiterhin für Zuwanderung einsteht, in vorauseilendem Gehorsam eine prozionistische Einstellung demonstriert und sich offen kapitalistisch positioniert keine volkstreue Partei sein kann. Eine Alternative zu diesem System, und damit für Deutschland, ist diese Partei nicht!

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